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Tourismusobmann Petritsch„Für die Wintersaison brauchen wir einen Plan“

Josef Petritsch ist neuer Tourismus-Spartenobmann. Er spricht über Corona und neue Herausforderungen.

Josef Petritsch, Hotelier und Spartenobmann im Tourismus © KK
 

Sie sind im Frühjahr als Tourismusobmann mit dem Corona-Rucksack in mehr als schwierige Zeiten für die gesamte Branche gestartet. Was sind die größten Herausforderungen?
JOSEF PETRITSCH:  Die größte Herausforderung ist es, so viele Betriebe wie möglich durch die Krise zu bringen, um dann wieder neu durchstarten zu können. Ich sehe in der Krise aber auch eine gewisse Chance, Dinge in der Zukunft besser zu machen.

Kommentare (1)

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Amadeus005
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6
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„Der Plan“

Ich denke, die Regierung hat es im Großen und Ganzen gut gemacht. Leider gibt es zu viel Egoisten, die einfach sagen „lasse ich mir nicht gefallen“. Somit bleibt uns der Virus erhalten und wird uns Allen noch viel mehr weh tun.
Der Plan kann dann ja wohl nur sein, dass verordnete Maßnahmen einmal ordentlich aufgestellt/geprüft werden und dann rigoros durchgezogen werden. Dann kostet halt einmal Öffi oder Supermarkt ohne Maske fix 100€. Und wenn‘s gar keine Einsicht gibt, dann Einzelhaft.
Kann ja gerne jemand von Freiheitsberaubung schreiben. Die Egoisten rauben meine und die Freiheit von viel mehr Menschen und auch für ganz lange Zeit. - Das ist okay, oder wie?