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Heineken Bierabsatz bricht in der Coronakrise ein

Der niederländische Bierbrauer Heineken, zu dem auch die Brau Union gehört, hat im ersten Halbjahr 2020 um 75,8 Prozent weniger Nettogewinn erzielt.

Es ist im letzten halben Jahr deutlich weniger Bier als sonst geflossen © vicgmyr - Fotolia
 

Geschlossene Bars und Restaurants in der Coronakrise haben die Nachfrage nach Getränken des niederländischen Bierbrauers Heineken, zu dem in Österreich die Brau Union gehört, gedrückt. Der Nettoumsatz sank im ersten Halbjahr um 16,4 Prozent, wie Heineken mitteilte. Der vorläufige Betriebsgewinn fiel um 52,5 Prozent, der Nettogewinn brach um 75,8 Prozent ein.

"Nach einem Tiefpunkt im April begann sich das Volumen bis in den Juni hinein allmählich zu erholen, da die weltweiten Lockdowns aufgehoben wurden und die Kunden ihre Lagerbestände wieder auffüllten", teilte der weltweit zweitgrößte Bierbrauer mit.

Kommentare (4)

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Ragnar Lodbrok
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An mir kann

es nicht liegen...🤣

makhe
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Aber trotzdem

Noch Gewinn, oder? Wäre interessant wieviel das in absoluten Zahlen ist.

melahide
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Ich hoffe

das liegt nicht daran, dass mehr Menschen regionale Biere wie das Flecks oder Flamberger oder Fürstenbräu - oder von mir aus auch Hirter oder Murauer kaufen?

hermannsteinacher
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Hirter Morchel

und Murauer Mischbier sind auch sehr gut nicht nur die hellen Biere.