Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Klare AbsageÖVP steht mit Rückkauf-Plänen für Kelag alleine da

ÖVP-Antrag auf Rückkauf von Kelag-Anteilen erteilt Koalitionspartner SPÖ eine Absage. Der Verbund will ebenfalls nicht verkaufen, die RWE hat sich noch nicht geäußert.

Reportage KELAG Zentrale Stoerfaelle Unwetter Krisenmanagement Klagenfurt Dezember 2017
Steuerzentrale in der Kelag © Markus Traussnig
 

Der Antrag der Kärntner ÖVP im Landtag für einen Kauf von zumindest 25 Prozent der Kelag-Anteile durch das Land Kärnten, um die angestrebte Mehrheit von 51 Prozent zu erzielen, stößt auf klare Ablehnung bei Finanzreferentin Gaby Schaunig (SPÖ): Sie sieht "für das äußerst unrealistische Szenario eines Kelag-Anteilkaufs zum aktuellen Zeitpunkt keine finanziellen Spielräume." Kärnten müsse seine finanzielle Kraft dafür einsetzen, "das Land möglichst gut und rasch aus der Krise zu führen." Aktuell hält das Land Kärnten durchgerechnet rund 26 Prozent der Kelag-Anteile.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

eston
1
2
Lesenswert?

Malle ist eigentlich rücktrittsreif

gonde
0
13
Lesenswert?

Wer hat denn seinerzeit die Anteile des Kandes verkauft?

.

Robinhood
1
11
Lesenswert?

Regierungsbeschluß war damals für den Verkauf

Da hat zumindest die ÖVP und die FPÖ zugestimmt. Auf diese 6% kommt es nicht drauf an, da in der Kärntner Energieholding die Landespolitik das sagen hat und diese wiederum die Mehrheit an der KELAG. Der Antrag ist eine Nebelgranate der ÖVP oder ein Irrtum. Man kann es auch noch bösartiger ausdrücken.
Der ÖVP empfehle ich sich bei dem von ihr nominierten Aufsichtsrat der Kelag zu informieren, frei nach dem Motto zuerst reden und denken.