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Arbeiterkammer KärntenInsolvenzsoforthilfe auf 3000 Euro aufgestockt

Kärntens AK-Präsident Goach nimmt den 1. Mai zum Anlass, um auf die Lage der Kärntner Beschäftigten in der Corona-Krise aufmerksam zu machen. Er fordert Schulterschluss aller Verantwortungsträger, um die Krise zu meistern, die Erhöhung des Arbeitslosengeldes, steuerfreie Prämien und Betreuungssicherheit. Arbeiterkammer Kärnten stockt gebührenfreie Insolvenzsoforthilfe auf 3.000 Euro auf.

Goach fordert Maßnahmen
Goach fordert Maßnahmen © (c) Walter FRITZ
 

Gerade in Krisenzeiten sei der Tag der Arbeit am 1. Mai wichtiger denn je, um auf die Bedürfnisse der Kärntner Beschäftigten aufmerksam zu machen, betonte im Vorfeld Kärntens AK-Präsident Günther Goach. „In den vergangenen Wochen haben wir tausende besorgte Anrufe bekommen. Der Themenkreis in der Corona-Krise ist groß: Die Menschen sorgen sich um ihren Arbeitsplatz, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit, die Bildung und Betreuung ihrer Kinder, es gibt finanzielle Sorgen und Fragen zu Rücktritten von Reisen, Konzerten und anderen Käufen. In all diesen Themen beraten wir kompetent und barrierefrei,“ ergänzte Goach in Hinblick auf die digitalisierten Beratungsmöglichkeiten, die von der Arbeiterkammer laufend erweitert würden.

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