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Millionenschwere PläneBreitbandausbau in der Steiermark: Mehr Geld, neue Gemeinden

14 neue Gemeinden, 14 Mal schnelles Internet: Das Land macht für den Breitbandausbau Millionen frei und stockt den Haftungsrahmen für die Breitbandgesellschaft auf.

© (c) Jörg Lantelme - stock.adobe.com
 

Erst Anfang März, wir versetzen uns kurz genussvoll in eine völlig andere Zeit, zurrte die steirische Landesregierung die neue Breitbandstrategie fest. In der nächsten Landtagssitzung schließlich soll „Steiermark 2030“ final beschlossen werden und als Wegweiser fungieren, um schnelles Internet auch in zurzeit unterversorgte Regionen zu bringen. Verschwinden sollen die sogenannten weißen Flecken im Land. Konkret ist avisiert, bis 2030 „hundert Prozent“ der steirischen kleinen, mittleren (KMU) und größeren Unternehmen mit Glasfaseranschlüssen auszustatten. Gleichzeitig will die Regierung dafür sorgen, dass dann „60 Prozent der Wohnsitze“ auf schnelles Internet zurückgreifen können.

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