AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

KostenexplosionSo sehr leidet Kärntens Landesbudget unter Covid-19

Das Kärntner Landesbudget in der Doppelmühle: Einnahmen fallen aus, Ausgaben für Gesundheit steigen stark. Alle Corona-Kosten werden in Nachtragsbudget gegossen, neue Kredite nötig.

Finanzreferentin Gaby Schaunig © KK
 

Die Corona-Krise wird nicht nur dem Bund Dutzende Milliarden Euro kosten – 38 Milliarden Euro zusätzliche Ausgaben sind schon fixiert –, auch die Budgetpläne der Länder werden auf den Kopf gestellt. Noch will Kärntens Finanzreferentin Gaby Schaunig (SPÖ) keine Schätzung abzugeben, wie tief das Finanzierungsloch wird. Der Budgetvollzug laufe nach dem Motto: Geld wird bereitgestellt, wo es benötigt wird. Unter Aufsicht der Finanzabteilung werden alle Ausgaben mit „Covid-19-Mascherl“ versehen, nach der Akutphase wird dann Bilanz gezogen. „Aber das wird nicht so bald sein“, heißt aus dem Büro Schaunig. „Jetzt eine Zahl zu nennen, wäre unseriös.“ Was klar ist: Die neuen Finanzposten werden gewaltig sein – sowohl zusätzliche Ausgaben als auch entgangene Einnahmen gehen in die Abermillionen.

Kommentare (5)

Kommentieren
walterkaernten
4
20
Lesenswert?

budgetprobleme KÄRNTEN

Das wäre eine gute Gelegenheit für:

1
Gemeinden zusammen legen auf ca 100 000 Einwohner.
ALLES TRANSPARENT

2.
Dadurch bezirke als politische ebene auflösen

3.
Keine speziellen KÄRNTNER gesetze.
ALLES vom bund 1:1 übernehmen

4.
Dadruch landesregierung verkleinern

5.
stadträte abschaffen

und und und

Vieles unnötige könnte eingespart werden.

Antworten
9956ebjo
0
0
Lesenswert?

walterkaernten

Ad 1) Mit Konzept für die bestehenden Ortschaften: Zusammenlegungen ohne Plan beschleunigen die Ausdünnung durch Investitionsstops. Und gerade die aktuelle Situation zeigt, dass das fatal wäre.

Ad 3) dafür brauchst erst viele Bundesgesetze, die es heute nicht gibt.

Antworten
walterkaernten
0
2
Lesenswert?

einsparungen

@9956ebjo
1.
Investitionen die sinnvoll sind, können immer durchgeführt werden.
KÄRNTEN hat schon vor jahrzehnten gemeinden zusammen gelegt. War selber in einer kleinen gemeinde die zusammen gelegt wurde. NULL NACHTEIL.
Hat damals schon perfekt geklappt

2.
Wenn alle parteien DAS BEST FÜR ÖSTERREICH wollen, dann geht das .
Es muss nur der wille da sein.

Antworten
9956ebjo
0
0
Lesenswert?

walterkaernten

Warst du in der Gemeinde, die eingemeindet wurde oder in der Hauptgemeinde?

Antworten
walterkaernten
0
2
Lesenswert?

9956ebjo

Ich war in einer gemeinde die in eine grössere eingemeindet wurde.
Alles perfekt. Natürlich gäbe es genügend einsparungen aber das ginge hier zu weit darüber zu diskutieren. Bin überzeugt, dass aus finanziellen gründen die ALTGEMEINDE viele schöne dinge die gemacht wurden sich nicht hätte leisten können.

Nur keine angst.

ALLERDINGS MUSS in gemeinden viel mehr TRANSPARENZ herrschen. Derzeit sind noch zu viele Informationen AMTSGEHEIMNIS...…...

Antworten