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Verkauf von Non-FoodGesetz besagt, die Handelsketten müssen sich einschränken

Im Konflikt zwischen den Händlern um die Frage, ob Supermarktketten auch Non-Food-Artikel wie Spielzeug, Mode und Sportgeräte verkaufen dürfen, sagt jetzt das Amt der Vorarlberger Landesregierung: Die Handelsketten müssen sich einschränken.

© benjaminnolte - stock.adobe.com
 

Geht es nach den Buchstaben des Gesetzes, dürfen die großen Handelsketten tatsächlich nur Waren verkaufen, die zur Grundversorgung notwendig sind. Andere Produkte - wie etwa Elektrogeräte, Gartenmöbel oder Spielzeug - zu veräußern ist demnach verboten. Das geht aus einem Schreiben des Amtes der Vorarlberger Landesregierung hervor, das die Frage mit dem Sozial- und Gesundheitsministerium erörterte.

Der Vorarlberger Spielwarenhändler Mario Sieber hatte in vergangenen Woche eine Anzeige bei der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch eingebracht. Er machte diesen Schritt, weil er sah, wie große Ketten nicht nur lebensnotwendige Waren, sondern eben auch Sportausrüstung, TV-Geräte, Gartenartikel und Spielzeug verkauften. Im Gespräch mit der APA forderte Sieber Solidarität mit den kleinen Händlern ein. "Es ist einfach unfair", sagte er.

Produkte der Grundversorgung

Als Folge der Anzeige fragte das Amt der Vorarlberger Landesregierung beim Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz nach und sah sich durch die Antwort in seiner Rechtsauffassung bestätigt. Demnach seien die Bereiche, welche offen halten dürfen, "restriktiv" auszulegen. Zum Beispiel dürften die großen Handelsketten "daher wohl nur Produkte, die der Grundversorgung dienen (insbesondere Lebensmittel) verkaufen", heißt es in dem Schreiben. Und weiter: "Die Geschäfte müssen z.B. Regale mit anderen Produkten entsprechend absperren bzw. kennzeichnen und sicherstellen, dass kein Verkauf stattfindet."

Sieber hofft nach dieser Klarstellung auf ein Einlenken der Handelsketten. Die kleinen Händler hätten es angesichts des Wettbewerbs mit dem Online-Handel das ganze Jahr über schon schwer genug, sagte er.

Es gibt bereits erste Klagen von Händlern, die ihre Waren nicht verkaufen dürfen, während andere Produkte verkaufen, die nicht zur Grundversorgung zählen.

Appell an die Solidarität

Bisher appellierte das Wirtschaftsministerium an die Solidarität der großen Handelsketten, da eine Regelung schwierig sei. Die Drogeriekette Müller etwa hat die Spielwaren-Abteilung geschlossen. Anders handhabt es Hofer: "Seit jeher umfasst die Produktpalette von Hofer neben Lebensmitteln auch Non-Food-Produkte. Am aktuellen Sortiment kurzfristig etwas zu verändern, würde zum einen Kunden verunsichern und zum anderen einen logistischen Mehraufwand bedeuten, der derzeit nicht zu bewältigen ist", heißt es in einer Stellungnahme.

Der Salzburger Konzern Spar argumentiert ebenfalls mit der Verunsicherung der Kunden und meint, es wäre den Mitarbeiterinnen nicht zumutbar, jetzt auch noch kontrollieren zu müssen, welche Waren gekauft würden.

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Danke für Ihr Verständnis.

donots1
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Sehr bedenklich.

Nach dem negativ Kommentar mit den Verstorbenen die nächste " Watschn" der Regierung ins Gesicht der ohnehin schon gezeichneten Bevölkerung. Das letzte "Fünckchen" an Normalität auch noch wegnehmen. Sehr ermutigend.
Das ist auf jeden Fall das total falsche Signal!
Stopfen die Leute das Geld halt einem Unternehmen in den Rachen das keine Steuern zahlt. Ich glaube nämlich nicht der Vorarlberger Spielwarenhändler jemals so viele Steuern zahlt od gezahlt hat wie z.B. Spar es tut.

Marcuskleine
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rein praktisch gedacht...

Es hat sich ja keiner ausgesucht, dass jetzt nur diese Geschäfte offen sind!
Was macht ein Konsument, bei dem in dieser Zeit ein Haushaltsgerät kaputt wird, oder der für seine Kinder neue Schulhefte braucht? Dass solche Dinge auch in großen Lebensmittelgeschäften angeboten werden ist so gesehen ein Glück.
Ja: heimischer Onlinehandel ist evtl. möglich. Für kleine Sachen wie Hefte oder Haarfön ist halt das Lebensmittelgeschäft schneller und einfacher...
Die Geschäfte, die zusperren müssen, werden ohnehin Entschädigungen von der öffentlichen Hand bekommen (hoffentlich in einem vernünftigen Ausmaß)!

shaba88
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Neid

ist wirklich grausam...dann geht es halt in den Onlinehandel, genau mit solchen Geschichten schießen sich die kleinen Händler selber raus. Damit werden die Menschen, die derzeit eh keine leichte Zeit durchmachen nur verärgert.

zafira5
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Verkauf Non Food

Ich bin zwar kein Unternehmer aber war es.

Ich hätte auch mein Geschät geschlossen halten müssen.

Aber nach dem die Lebensmittelkonzerne von der Regierung
gedeckt trotzdem auch Non Food Ware verkaufen dürfen hätte
ich mein Geschäft aufgesperrt und meine Ware verkauft und
die Strafverfügungen hätte ich durch den Reisswolf gelassen.
und wäre bis zum Europäischen Gerichtshof gegangen.
(noch gilt in der EU das Gleichbehandlungsgesetz für alle).

Aber in dieser Angelegenheit beweist unsere Regierung das
sie gegenüber der Supermarktkonzerne nur Buckler und
Hosenfurzer sind.

selbstdenker70
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..

Danke lieber kleiner Spielwarentandler irgendwo im Westen...Fakt ist, in zwei Wochen ist Ostern. Eltern suchen verzweifelt ein Spielzeug oder sonstiges für ihre Kinder, Menschen mit Garten brauchen jetzt Blumenerde, Gartenerde, UND Gemüsepflanzen oder Samen. Schon klar, niemand braucht jetzt neue Schuhe, Gartenmöbel, neues Fahrrad ect. In meinen Augen gehören Gartencenter und Baumärkte dringen aufgesperrt, mit den gleichen Sicherheitssauflagen wie im Lebensmittelhandel. Dann hätten die Menschen auch wieder etwas zu tun und wären abgelenkt.

Seiddochnettzueinander
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Hirnrissig

und sinnlos. Hat Amazon das aufdiktiert?

Silvia1962
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Also

ich denke das Hofer usw. diese Artikel auch weiterhin verkaufen.
1. Wo sollte er sie lagern?
2. Die wurden alle schon lange vorher geordert.
3. Hofer sitzt am längeren Hebel als diese kleinen Händler die noch immer keinen Onlineshop haben.
Außerdem bin ich froh das es diese Artikel bei diversen Diskonter gibt.
Ich bestelle sowenig wie möglich bei der Post weil unser Paketzusteller zu faul ist das er auf unser Grundstück hineingeht und bei der Haustür angeklopft.
Ich hatte immer einen gelben Zettel im Briefkasten und musste mein Paket immer selbst abholen.

go
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Ich habe meine Waren auch schon lange geordert...

und muss mein Geschäft geschlossen halten. und die Waren aber bezahlen !!
Obwohl unser Fachhandel bei normalen Geschäftszeiten (vor Corona) nicht mehr als 10 Kunden am Tag hatte und wir damit leben konnten, bei Hofer täglich HUNDERTE ein und ausgehen, wo ist da bitte die Gerechtigkeit ???

shaba88
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die gehen

sowieso zum Hofer, auch in nicht corona Zeiten, wenn sich die Sortimente überschneiden.

lieschenmueller
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10 Kunden am Tag

Das erinnert mich an ein kleines Geschäft bei uns mit Gartengeräten, Schrauben, etwas Geschirr etc.

Glauben Sie, wie egal dessen Konkurs dem nächsten Baumarkt war? Und die Reihen sich innerhalb einiger Kilometer eng mit nur unterschiedlichen Namen.

Haben Sie einen Onlinehandel, dann werden Sie das auf den verschiedenen Möglichkeiten schon bekannt gemacht haben. In zig verschiedene Geschäfte zu gehen soll jetzt vermieden werden. Da sind diese Mischgeschäfte - jahrzehntelang schon vorhanden - MOMENTAN eine gute Alternative.

GuteFrage
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ist Ostern nur Konsum?

Abgesegen davon, dass die großen Lebensmittelhändler nicht davon bankrott gehen, wenn sie keine Spielsachen verkaufen dürfen stellt sich mir die Frage, ob unser Leben schon so leer ist, dass wir es nur noch mot Konsum auffüllen können. Jedes Kind wird es überleben, wenn es kein Spielzeug bekommt. Die Ratschengeher oder Weihfeuerträger, die Osterfeuerbesucher, die Kreuzweggeher, Palmsonntagsbesucher - alle bleiben daheim, wer mag, feiert im engsten Familienverbund das Osterfest. Grschenke fürs Osternesterl sind nicht der Sinn von Ostern - und die Kinder sind deswegen keine armen Hascherl.

donots1
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Bitte..

..erklären sie das den Kindern.
Und übrigens: sollte es so bleiben wo bekommen dann die ganzen Home Office Lehrer, sprich die Eltern, die Schreibhefte her die sie für ihre Kids sicher benötigen werden? Es haben nun mal viele nicht die Gelegenheit online zu bestellen, abgesehen davon das die Hefte zu spät eintreffen würden.
Oder sollen die anscheinend in den Haushalten reichlich vorhandenen Klopapierrollen für das Schreiben der Hausaufgaben + Referate herangezogen werden?

SagServus
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Die wurden alle schon lange vorher geordert.

Das Problem hat aber nicht nur Hofer sondern im Grunde jeder Händler der "saisonale" Ware hat, jetzt aber geschlossen ist.

Oder wer glaubst denn kauft dann im Frühsommer die Frühlingsmode die jetzt in den ganze Modegeschäften steht und nicht verkauft werden kann?

Oder was macht eine Gärtnerei mit den ganzen Frühjahrsblumen? Die können die 1:1 kompostieren.

lieschenmueller
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Frühlingsmode

Bittschön, der Hofer hat "Kleidung" in geringem Ausmaß hingehängt in seinen Geschäften. Seit langer Zeit schon. "Mode" ist wieder etwas anderes und wird, wenn die Geschäfte, die diese führen, auch wieder dort gekauft. Jetzt halt bei Amazon, wenn man meint, nicht warten zu können.

Wollen Sie wirklich, dass Kinder kein kleines Spielzeug im Osternesterl haben? Größere Geschenke bleiben ohnehin meist Geburtstag und Weihnachten vorbehalten.

Kinder im Wachstum brauchen im Frühjahr oft was Neues. "Mode" kann auch da warten, aber neue Schuhe oder Strumpfhosen oder auch ganz normale Jeans etc. werden gebraucht. Die kauft man nicht hinterher im Sommer, sondern jetzt über Amazon, wenn es unsere Geschäfte nicht mehr dürfen, die Mischprodukte führen.

Ich schalte da auf eine gewisse Sturheit um, wenn in so einer ernsten Zeit eine Neiddebatte und Anzeigen die Folge sind. Also DER Spielzeughändler in Vorarlberg, der sich bemüßigt fühlte, bei DEM würde ich auch später nichts mehr kaufen persönlich. Das Ostergeschenk holt man nämlich als Konsument nicht hinterher nach, entweder JETZT wo es noch verkauft wird oder eben gar nicht.

Von Schreibwaren, die immer benötigt werden, gar nicht erst anzufangen …..

SagServus
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...

""Mode" ist wieder etwas anderes und wird, wenn die Geschäfte, die diese führen, auch wieder dort gekauft." - ja, nächstes Jahr. Bringt den Firmen aber jetzt relativ wenig. Die bereits bezahlte und eingelagerte Ware bringens nicht mehr weg.

"Bittschön, der Hofer hat "Kleidung" in geringem Ausmaß hingehängt in seinen Geschäften." - Hängen sie sich nicht an der Mode alleine auf. Beim letzten Hofer Flugblatt hätten sie sich ihren kompletten Gartenbedarf und Gartenausrüstung in den Geschäften kaufen können. Klar das hier die Baumärkte angefressen sind die ausser für Hundefutter nicht öffnen dürfen.

"Wollen Sie wirklich, dass Kinder kein kleines Spielzeug im Osternesterl haben?" - Nein, das will ich nicht, wäre aber auch nicht der Fall. Der Unterschied ist nur, dass sich Interspar dann mit seinem Onlineshop genauso mit den anderen konkurrieren muss und nicht einfach so das Geschäft vor Ort abgrast und die Leute gleich direkt dort kaufen weils eh schon einkaufen sind und sonst alles zu ist.

SagServus
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...

"Das Ostergeschenk holt man nämlich als Konsument nicht hinterher nach, entweder JETZT wo es noch verkauft wird oder eben gar nicht." - Die Ostergeschenke könnens auch jetzt kaufen wenn Interspar und Co diese nicht mehr verkaufen dürfen. Sie können dann natürlich blind auf amazon bestellen weils angefressen sind oder auf einer der zig Preisvergleichsportal schauen, draufkommen das es Händler gibt die billiger sind als Amazon und auch gratis Versand haben und mit der Lieferzeit gleich schnell sind.

Der Unterschied für den Händler ist, dass sie, wenn sie das gleich beim Interspar gekauft hätten, nie ins Internet geschaut hätten und somit auch nicht sehen hätten können, das der das billiger anbietet.

Silvia1962
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Sag servus

Aber diese Firmen bekommen doch finanzielle Unterstützung.
Die Gärtnereien können die Frühjahrspflanzen vor das Geschäft stellen gegen eine kleine Spende abzugeben oder verschenken, dann müssten sie sie nicht wegschmeißen aber für das sind sie zu geizig.

SagServus
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Aber diese Firmen bekommen doch finanzielle Unterstützung

Ja, das man Mitarbeiter etc. weiterbezahlen kann aber keine Entschädigung für Ware die bereits bezahlt aber nicht mehr verkauft werden kann.

"Die Gärtnereien können die Frühjahrspflanzen vor das Geschäft stellen gegen eine kleine Spende abzugeben oder verschenken, dann müssten sie sie nicht wegschmeißen aber für das sind sie zu geizig" - Das mag zwar eine schöne Geste sein, ändert aber nichts daran, dass die Gärtnerei diese Waren bereits bezahlt hat und somit am Ende genau das gleiche rausschaut. 0 Einnahmen und 100% Verlust dafür. Ok, mit freiwilligen Spenden sinds dann 99% Verlust.

selbstdenker70
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..

Wenn sie das machen steht der erste mit dem Lkw vor der Tür und räumt alles ein...die erschlagen sich gegenseitig vorm Geschäft...

Mein Graz
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Da haben sich die Händler jetzt wohl ins eigene Knie geschossen

Ich persönlich kaufe derzeit kaum Non-Food-Artikel, außer Kaffeefilter, Küchenrollen, Klopapier und andere Hygieneartikel.

Bräuchte ich was und ich krieg es im jetzt geöffneten Handel nicht, ich würde es übers Internet besorgen.
Und da kommen Amazon, Zalando & Co. ins Spiel:
Die jeweiligen Verkaufsplattformen sind gut und übersichtlich, die Preise moderat bis günstig, das Angebot groß.
UND es gibt niedrige oder gar keine Versandkosten, wo österreichische Anbieter zwischen 6 und 20 (!) € verlangen, wobei häufig auch die Preise für dieselben Waren höher sind!

Der österreichische Online-Handel hat es einfach verschlafen. Und wenn man einen Kunden verloren hat ist es schwierig ihn wieder zurück zu gewinnen.

antipasti
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Ja, darum geht es wirklich:

In Österreich verdienen wie ein Krösus (viele Privatpersonen und Firmen), aber beim Zahlen auf das billigere, weil mit wenig bis keinen Steuern belegte Online- Angebot zurückgreifen!
Ich hoffe für sie, dass sie nie auf lebenswichtige Produkte angewiesen sind, die aus Kostengründen nicht mehr in Österreich oder in Europa hergestellt werden.
Auch hier gilt: Geschäfte (um´s Eck), welche man aus Kostengründen leichtsinnig verloren hat, wird man schwierig (=untertrieben) wieder zurück gewinnen!

Mein Graz
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@antipasti

Verdiente ich wie Krösus, ich würd die 20€ Versandgebühr vielleicht bezahlen.
Wenn man aufs Geld schauen muss wie wahrscheinlich die Mehrheit der Menschen dann greift man halt aufs Kostengünstigere zurück.

Und "lebenswichtige" Produkte sind wohl solche, ohne die man nur schwer leben kann, also Lebensmittel, Wasser, Brennmaterial, warme Bekleidung, Strom, einige Hygieneartikel.
Die kauf ich nicht online.

antipasti
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"Lebenswichtige Produkte"

sind derzeit z.B. auch Arzneimittel, die von den pharmazeutischen Herstellern aus Kostengründen nur mehr in Fernost hergestellt werden.

Mein Graz
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@antipasti

Klar. Die kauf ich auch nicht Online sondern hol mir in der Apotheke - auf Rezept.
Oder meinst du, weil die Medikamente nicht in Europa hergestellt werden soll ich sie nicht mehr nehmen und an den Folgen von z.B. Bluthochdruck sterben?

SagServus
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Da haben sich die Händler jetzt wohl ins eigene Knie geschossen

Wie du ja selbst sagst, würdest nicht im Internet schauen, wenn man es im geöffneten Handel bekommt.

Wenn jetzt Spar auch das Non Food Segment abgrast, hat ein geschlossenes Spielwarengeschäft mit Onlineshop noch weniger Chancen etwas zu verkaufen.

Und um das gehts.

Wie der Onlineauftritt dann erfolgt ist das Problem der diversen Shops aber so haben sie zumindest die Chance überhaupt was zu verkaufen.

Mein Graz
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@SagServus

Ganz ehrlich?
Bevor ich 15 km quer durch die ganze Stadt fahren muss, in xx Geschäften suchen muss ob das Gewünschte überhaupt da ist weil es auf er Homepage (wenn vorhanden) nicht ersichtlich ist und telefonisch kriegst schon gar keine Auskunft und ich dann vielleicht unverrichteter Dinge wieder 15 km heimfahren muss - da schau ich lieber Online.
Und wenn die Online-Auftritte gut sind, die Preise halbwegs passen und die Versandgebühren sich im Rahmen halten kauf ich selbstverständlich auch heimisch. Leider sind das nur wenige - wie gesagt: verschlafen.

 
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