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Corona-Krise belastet WirtschaftEindringliche Appelle: Mehr Tempo bei den Soforthilfen

Martin Wäg, Chef von Kastner & Öhler, rüttelt wach: Jedem zweiten Handelsbetrieb drohe die Insolvenz, wenn die Regierung nicht rascher eingreife. Auch andere Branchen drängen zu mehr Tempo bei der Umsetzung von Sofortmaßnahmen.

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Martin Wäg ist jemand, der in den seltenen Interviews, die er gibt, Worte mit Bedacht wählt, stets achtend auf ihre Wirkung in der Öffentlichkeit, die er von sich aus niemals sucht. Obwohl er oft Anlass dazu gehabt hätte – als Chef eines der traditionsreichsten Handelshäuser des Landes, von Kastner & Öhler. Der Sitz des Unternehmens, zu dem auch Gigasport gehört, befindet sich seit 147 Jahren im Herzen von Graz, die Standorte sind über Österreich verteilt. Von den mehr als 1900 Beschäftigten wurde niemand gekündigt, aber zur Kurzarbeit angemeldet.

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Dorsch
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Martin Wäg: Thema Kurzarbeit

Die Sorge von Hrn. Wäg ist sehr begründet, aber es geht SEHR vielen kleinen Betrieben so. Was nützt die sogenannte Kurzarbeit, wenn der Unternehmer die Löhne vorfinanzieren muss, keine Einnahmen hat und erst Monate später die Zahlung vom AMS bekommt. Wer hat so horrende Rücklagen, dass er das bewältigen kann. Die Riesenkonzerne werden sicherlich sofort gestützt und der EPU od. KMU kann schauen wo er bleibt. Und nebenbei gibt die AK falsche Auskünfte, dass bei einvern. Lösungen kein Anspruch auf Sonderzahlungen gibt. Was für ein absoluter Blödsinn-für eine AK eine Frechheit, diese falschen Infos zu geben.
Es wird eine sehr schwierige Zeit auf uns zukommen und sehr viele Existenzen werden gefährdet sein.

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