Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Wirtschaftliche LageAirlines brauchen weltweit 200 Milliarden Dollar, EU-verspricht jede verfügbare Hilfe für die Wirtschaft

+++ VW stoppt die Produktion für zwei bis drei Wochen +++ Alle österreichischen Flughäfen schränken Betrieb ein +++ EU-Gipfel verspricht jede verfügbare Hilfe für die Wirtschaft +++ Airlines brauchen weltwei 200 Milliarden Dollar an Hilfe +++ 400 Beschäftigte von Kika/Leiner arbeiten in Supermärkten +++ US-Hilfspaket soll eine Billion Dollar umfassen +++ voestalpine prüft Werksschließungen+++ Alle Entwicklungen im Live-Blog

 
  • EU-Gipfel verspricht jede verfügbare Hilfe für die Wirtschaft.
  • Der Dow Jones gewinnt 5,2 Prozent.
  • Deutscher Ökonom: "Das wird die Mutter aller Rezessionen"
  • Produktionsstopp bei VW wirkt sich auf zahlreiche österreichische Zulieferbetriebe aus
  • Für Risikogruppen gilt bei Billa ab sofort eine "exklusive" Einkaufsstunde von 8 bis 9 Uhr in der Früh.
  • Die US-Regierung will mit einem Hilfspaket rund eine Billion US-Dollar (900 Milliarden Euro) in die Wirtschaft pumpen.
  • Kostenübernahme durch AMS bei Kurzarbeit ab dem ersten anstatt ab dem vierten Monat, wie es normal vorgesehen ist.
  • 400 Kika/Leiner-Beschäftigte wechseln in Supermärkte. Das hat der Handelsverband bekannt gegeben.
  • voestalpine prüft die Schließung von Werken. Denn einige Bereiche kämen nicht ohne anwesendes Personal aus.
  • Am Flughafen Wien bald nur noch Notbetrieb für Frachtflüge und Rückholaktionen
  • Nach dem Kursrutsch vom Montag ist es an der Wiener Börse am Dienstag weiter abwärts gegangen.
  • Airlines wollen Passagierrechte einschränken. Die üblichen Rechte auf Erstattungen bei Flugstreichungen oder Verspätungen seien nun problematisch heißt es.
  • VW setzt ab Samstag Produktion aus: Es gibt vereinzelte Infektionen von Mitarbeiten in den Werken. Der Stopp der Produktion gilt für zwei bis drei Wochen

Wann bin ich ein Verdachtsfall?

Wie fühlt sich die Erkrankung Covid-19 an? Und wie kann sie von einer Erkältung unterschieden werden? Der Experte gibt hier Antworten. Und das Gesundheitstelefon 1450 ist völlig überlastet - auch wegen unnötiger Anrufe.

Die wichtigsten aktuellen Meldungen aus der Wirtschafts-Welt im Ticker:

21:43 Uhr: US-Präsident Donald Trump erwägt nach eigenen Worten, Amerikanern direkt Schecks in Höhe von je 1000 Dollar schicken zu lassen. Finanzminister Steven Mnuchin stellte klar, dass es dabei aber Einkommensgrenzen geben würde.

20:55 Uhr: Die New Yorker Aktienbörsen haben am Dienstag klaren Gewinnen geschlossen. Der Dow Jones stieg - nach den massiven Verlusten vom Vortag - um 1.048,86 Einheiten oder 5,20 Prozent zu.

20:15 Uhr: In der Corona-Krise haben die EU-Staats- und Regierungschefs der europäischen Wirtschaft jede verfügbare Hilfe zugesagt. "Was immer nötig" sei, werde gegen die Folgen der Krise getan, sagte EU-Ratschef Charles Michel am Dienstagabend nach einem Gipfel im Videoformat. Damit schlossen sich die Staats- und Regierungschefs den Beschlüssen der Finanzminister der 27 Staaten an.

19:47 Uhr: Die US-Regierung will mit einem Hilfspaket rund eine Billion US-Dollar (900 Milliarden Euro) in die Wirtschaft pumpen. Es gehe darum, die Menschen und die Unternehmen angesichts der Coronakrise jetzt zu unterstützen, sagte Finanzminister Steven Mnuchin am Dienstag nach Gesprächen im US-Kongress. Die Gespräche zwischen Regierung und Parlament liefen derzeit noch, sagte er.

19:02 Uhr: Das Kieler Institut für Weltwirtschaft rechnet wegen der Virus-Krise mit einer schweren Rezession. "Ich fürchte, diese Rezession wird die Mutter aller Rezessionen", sagte IfW-Präsident Gabriel Felbermayr dem "Handelsblatt". Wenn sich die Wirtschaftstätigkeit in Deutschland einen Monat lang halbiere, koste das aufs Jahr gesehen vier Prozent Wirtschaftswachstum. Bei zwei Monaten seien es schon acht Prozent. "Das haben wir in Friedenszeiten noch nie erlebt", so der gebürtige Österreicher.

18:43 Uhr: Die britische Regierung will die wirtschaftlichen Folgen der Virus-Krise mit einem beispiellosen Hilfsprogramm abfedern. Allein den heimischen Unternehmen würden Kreditgarantien im Volumen von 330 Milliarden Pfund zugesagt, erklärte Finanzminister Rishi Sunak am Dienstag vor Journalisten. Wenn die Nachfrage größer sei, werde so viel Kapazität zur Verfügung gestellt wie erforderlich.

18:15 Uhr: Bei den Fluggesellschaften wird wegen der Coronakrise nach Angaben des internationalen Branchenverbandes IATA das Geld knapp. Verbandschef Alexandre de Juniac forderte daher am Dienstag rasche Hilfe und bezifferte die nötigen staatlichen Mittel zur Unterstützung der Airlines weltweit mit 150 bis 200 Milliarden Dollar (bis zu 180 Mrd. Euro).

17:50 Uhr: Nach dem Kursrutsch vom Montag ist es an der Wiener Börse am Dienstag weiter abwärts gegangen. Ein Erholungsversuch nach dem Kursrutsch vom Vortag war am heimischen Aktienmarkt schon in der ersten Handelsstunde gescheitert. Im Späthandel, als andere europäische Börsen teils deutlich ins Plus drehten, konnte der ATX seine Kursverluste nur mehr eindämmen.

17:45 Uhr: Der weltgrößte Online-Händler Amazon priorisiert nach eigenen Angaben aufgrund der Coronavirus-Krise vorübergehend Lieferungen von Medikamenten und unerlässlichen Haushaltsgütern. Um die Verfügbarkeit dieser wichtigen Produkte sicherzustellen, würden sie anderen Artikeln gegenüber bis 5. April mit Vorrang in der Liefer- und Lagerlogistik behandelt, teilte der Konzern am Dienstag mit.

17:05 Uhr:  Nach Volkswagen setzt auch Daimler einen Großteil seiner Produktion in Europa wegen der Corona-Pandemie aus. Das betreffe die Fertigung von Pkw, Transportern und Nutzfahrzeugen und gelte zunächst für zwei Wochen, teilte Daimler am Dienstag mit.

16:45 Uhr: Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez stellte am Dienstag ein mit 200 Milliarden Euro überraschend großes Maßnahmenpaket vor, mit dem die drohenden wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie bekämpft werden sollen. Es handelt sich laut Sanchez um das "größte Maßnahmenpaket in der Geschichte der spanischen Demokratie".

16:23 Uhr: Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) warnt angesichts der Coronakrise vor einem deutlichen Anstieg der Kreditausfälle. In den USA könnte die Ausfallrate bei Unternehmenskrediten auf mehr als zehn Prozent in die Höhe schießen, in Europa im oberen einstelligen Prozentbereich landen, erklärte S&P am Dienstag. Das entspräche rund einer Verdreifachung.

15:55 Uhr: Wegen der Corona-Krise machen jetzt auch die Casinos in Las Vegas dicht. Im Internet veröffentlichte Videos zeigten schon am Montag weitgehend leere Spielhallen.

15:25 Uhr: Der Weltverband der Fluggesellschaften gibt bekannt, dass die Airlines die Passagierrechte einschränken wollen. "Wir sind in einer der schlimmsten Krisen, die wir je hatten", sagte IATA-Generaldirektor Alexandre de Juniac. Die üblichen Rechte auf Erstattungen bei Flugstreichungen oder Verspätungen seien für die Airlines nun problematisch. 

15:10 Uhr: Die Fernbusunternehmen Flixbus und Blablabus haben für Mittwoch die Einstellung des Busbetriebs angekündigt.

14:45 Uhr: VW gibt bekannt, dass die Produktion sogar für zwei bis drei Wochen gestoppt wird. Die meisten der deutschen und europäischen Werke werden stillgelegt. Der Produktionsstopp wird sich auch auf zahlreiche österreichische Zulieferbetriebe massiv auswirken.

14:40 Uhr: Das Magna-Werk in Klagenfurt wird nicht vorübergehend geschlossen. Es werde wie gewohnt mit besonderen hygienischen Maßnahmen gearbeitet.

14:25 Uhr: Aufgrund des Coronavirus wird der Flugbetrieb an allen Flughäfen in Österreich eingeschränkt. Das Thema Kurzarbeit wird an den meisten Standorten schon jetzt diskutiert.

14:00 Uhr: Billa bittet darum, ab Mittwoch die Stunde zwischen 8 und 9 Uhr in der Früh für Risikogruppen freizuhalten, um den Einkauf für diese sicherer zu gestalten.

13:40 Uhr: In den Lebensmittelgeschäften beruhigt sich die Lage allmählich. Die Handelsketten ergreifen verschiedenste Maßnahmen, um ihre Mitarbeiter zu schützen.

13:10 Uhr: Kurzarbeit wurde erleichtert. AMS übernimmt die Kosten ab dem 1. Monat statt ab dem vierten. Darauf haben sich Regierung und Sozialpartner geeinigt.

12:40 Uhr: Beschäftigte von Handelsketten, die derzeit geschlossen haben müssen, sollen in Branchen wechseln, wo gerade Bedarf ist. 400 Mitarbeiter von Kika/Leiner sind bei den ersten.

12:00 Uhr: Boeing ruft angesichts der Corona-Krise nach dem Staat. Es gibt Gespräche mit der US-Regierung über kurzfristige Staatshilfen für sich und die gesamte Luftfahrtindustrie.

11:40 Uhr: Die voestalpine prüft gerade, welche Werke geschlossen werden müssen. Denn es gäbe zahlreiche Bereiche, die nicht ohne anwesendes Personal auskommen. Derzeit wird geprüft, welche Produktionsbereiche unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben weitergeführt werden können.

11:30 Uhr: Der Regulärbetrieb am Flughafen Wien steht vor der Schließung. Es soll nur noch einen Notbetrieb für Frachtflüge und Rückholaktionen geben.

11:20 Uhr: ÖBB hatte am Montag um 70 Prozent weniger Fahrgäste als üblich. Die Bundesbahnen werden den öffentlichen Verkehr jedenfalls aufrechterhalten, die Züge fahren teilweise ausgedünnt

10:50 Uhr: Die Kurse österreichischer Staatsanleihen haben sich am Dienstagvormittag uneinheitlich gezeigt. Anleihen, die normalerweise als sicherer Hafen in Krisenzeiten gelten, konnten damit nicht von der aktuellen Verunsicherung an den Aktienbörsen profitieren.

Die Renditen österreichischer Bundesanleihen lagen am Vormittag leicht über oder unter den Vortageswerten.

10:30 Uhr: Italien will die Fluggesellschaft Alitalia verstaatlichen. Der Grund: Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten haben sich durch die Coronavirus-Krise sich massiv verstärkt.

10:15 Uhr: Der Entscheidung des Fahrzeugbauers Magna Steyr in Graz, die Produktion wegen des Coronavirus für zwei Wochen einzustellen, folgte auch das Magna-Werk in Slowenien.

09:10 Uhr: Der VW-Konzern will die Produktion in zahlreichen Werken wegen der Ausbreitung des neuen Coronavirus vorübergehend aussetzen. An den allermeisten Standorten solle an diesem Freitag (20. März) die letzte Schicht laufen, hieß es am Dienstag aus dem Betriebsrat in Wolfsburg. 

08:35 Uhr: Airbus setzt die Produktion in Frankreich und Spanien für zunächst vier Tage aus. Damit reagiert Airbus auf die von der Regierung erlassenen Vorschriften wie die gerade verhängte Ausgangssperre in Frankreich.

22:04 Uhr: Die Finanzminister der Eurozone haben der Wirtschaft im Kampf gegen die Corona-Pandemie unbegrenzte Hilfen zugesagt. Es werde alles Nötige getan, um die ökonomischen Folgen einzugrenzen, sagte Eurogruppenchef Mario Centeno am Montag. Die Finanzminister würden sich deswegen ab jetzt mindestens ein Mal pro Woche per Telefonkonferenz abstimmen.

21:50 Uhr: Der Versandhändler Amazon will 100.000 Mitarbeiter für Lager und Auslieferung in den USA einstellen, um den Anstieg der Online-Bestellungen wegen der Coronavirus-Epidemie zu bewältigen. Das Unternehmen werde 350 Millionen Dollar (315,20 Millionen Euro) investieren, um die Stundenlöhne der Beschäftigten in den USA um zwei Dollar und in Europa um etwa zwei Euro zu erhöhen.

21:35 Uhr: Herbe Verluste an den US-Börsen, der Dow Jones rasselt um knapp 13 Prozent nach unten (-12,93 Prozent) und hat damit seit Jahresbeginn bereits 29,26 Prozent eingebüßt. Die Technologiebörse Nasdaq verbuchte ein Minus von 12,32 Prozent - ein Rekordverlust.

21:08 Uhr: Die deutsche Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) schlägt wegen der Corona-Krise den Einsatz von Beschäftigten aus der Hotel- und Gastwirtschaft als Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft vor. Sie könne sich "regional organisierte Jobbörsen vorstellen, die Arbeitnehmer aus Branchen, die wegen der Corona-Krise zum Stillstand gekommen sind, an die Landwirtschaft vermitteln", sagte sie im Interview mit den VRM-Zeitungen in Mainz.

21:05 Uhr: Die EU-Staaten wollen sich mit allen verfügbaren Mitteln gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie stemmen. Man habe "den starken Willen, zu tun was immer nötig ist, um den derzeitigen Herausforderungen zu begegnen und eine schnelle Erholung zu unterstützen", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung nach einer Videokonferenz der Euro-Staaten mit den übrigen EU-Staaten am Montag.

20:56 Uhr: Die US-Börsen weiten ihre Verluste im Späthandel aus, der Dow Jones liegt kurz vor Handelsschluss bei minus 12,5 Prozent.

19:50 Uhr: Aufgrund enormer geschäftlicher Schäden wegen des neuartigen Coronavirus wollen US-Fluggesellschaften Staatshilfen im Volumen von über 50 Milliarden Dollar (45 Mrd Euro) beantragen. Die rapide Ausbreitung des Virus belaste die Branche in beispielloser Weise, teilte die Lobbygruppe Airlines for America am Montag in Washington mit.

19:30 Uhr: CureVac soll EU-Millionen für Impfstoff-Suche bekommen: Nach Medienberichten über ein Kaufangebot der US-Regierung fördert die EU die Suche nach einem Coronavirus-Impfstoff durch das deutsche Pharmaunternehmen CureVac. Die EU habe die Forschung der Firma "früh unterstützt" und werde "nun wieder finanziell helfen", erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag nach einem Gespräch mit dem Management des Tübinger Unternehmens.

Es müsse so schnell wie möglich ein Impfstoff gefunden werden, "der der ganzen Welt hilft", so die Politikerin. Laut der EU-Kommission soll CureVac "bis zu 80 Millionen Euro" bekommen

19:00 Uhr: 185.000 Passagierflüge gestrichen: Weltweit sind seit Ende Jänner wegen der Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 mehr als 185.000 Passagierflüge gestrichen worden. Das berichtete der Weltluftfahrtverband IATA am Montag in Genf. Damit sei auch wichtige Frachtkapazität etwa für die Beförderung von Medikamenten und medizinischem Material entfallen.

18:00 Uhr: ATX verliert über zehn Prozent: Die Coronakrise hat die Wiener Börse auch am Montag hart getroffen. Der heimische Leitindex ATX brach gegenüber dem Freitag-Schluss um 10,46 Prozent auf 1.791,42 Zähler ein. Der Dax verlor 5,32 Prozent und landete im regulären Handel bei 8740 Punkten. Der Aktienindex für 50 führende Unternehmen der Eurozone, Euro-Stoxx-50, hat am Montag bei 2.450,37 Punkten um 5,25 Prozent tiefer geschlossen. 

17:50 Uhr: Was auch immer nötig ist: In der Coronavirus-Krise hat EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen jede nötige Hilfe zur Stützung der Wirtschaft angekündigt. "Derzeit liegt der Fokus darauf, unsere Wirtschaft zu stärken und zu investieren, was immer notwendig ist, damit die Wirtschaft weiter läuft", sagte von der Leyen am Montag nach einer Videokonferenz mit den G7-Ländern.

17:30 Uhr: Renault schließt Werke ebenfalls: Der Hersteller Renault macht nach eigenen Angaben bis auf weiteres zwölf Fabriken in Frankreich mit rund 18.000 Beschäftigten zu. Die Lage in den übrigen europäischen Ländern hänge von den dortigen Bedingungen ab, teilte der Hersteller mit.

17:10 Uhr: Handwerker schließen: Laut Wirtschaftskammer trifft die Betriebsschließung auch Handwerksbetriebe. Sie können zwar etwa Notdienste anbieten und auch Montage- und Wartungsarbeiten durchführen, Verkaufsgeschäfte müssen geschlossen werden.

17:00 Uhr: Wirtschaft in EU wird schrumpfen: Das Coronavirus bringt immer Konjunkturprognosen ins Wanken. Die EU-Kommission erwartet inzwischen einen Rückgang von einem Prozent der Wirtschaftsleistung heuer. Zuvor hatte sie mit einem Wachstum von 1,4 Prozent gerechnet. Inoffiziell soll die Kommission laut Reuters sogar mit einer Rezession und einer Schrumpfung von 2,5 Prozent rechnen.

16:40 Uhr: Post stellt zu - außer Geld: Das Schließen der meisten Geschäfte dürfte dem Onlinehandel Zuwächse bescheren. Die österreichische Post stellt weiterhin zu, allerdings sind die Postler angehalten, den Kontakt bei der Zustellung komplett zu vermeiden. Pakete werden - mit Einverständnis - vor der Tür abgelegt, Sendungen mit Wert oder Nachnahme müssen in einem Kuvert oder einer Filiale bezahlt werden. Fraglich sind derzeit Pensionsauszahlungen.

Weitere Informationen

16:25 Uhr: Der hohe Andrang in den Supermärkten aufgrund der Coronavirus-Sorgen führt in der heimischen Lebensmittelindustrie zu gestiegener Nachfrage. "Unsere Unternehmen arbeiten auf Hochdruck im Mehrschichtbetrieb, damit die Lager und Regale gefüllt bleiben", so der Obmann des WKÖ-Fachverbands der Lebensmittelindustrie und Agrana-Chef, Johann Marihart. Besonders gefragt sind derzeit Produkte mit langer Haltbarkeit, etwa Konserven und Teigwaren.

16:20 Uhr: Gamer sollen helfen: Der US-amerikanische Grafikkartenhersteller NVidia hat Computerspieler aufgerufen, bei der Erforschung des Coronavirus zu helfen. "Gamer, lasst uns die GPUs zum Laufen bringen", erklärte NVidia auf Twitter. GPUs (Graphics Processing Units) sind Teil der Computerhardware. PC-Spieler haben sehr leistungsstarke Grafikarten, die mit dem Programm "Folding@Home" komplexe Rechenaufgaben lösen können wie medizinische Simulationen.

Auch die Kryptowährungsszene kann ihre Rechenpower zur Verfügung stellen. Nvidia lädt die Besitzer von Gaming-PCs und Bitcoin-Miner ein, ihre Systeme im Kampf gegen COVID-19 einzusetzen.

16:12 Uhr: Die Bank Austria hat am Montag vorübergehend fünf ihrer Bankfilialen geschlossen, zur Tiefenreinigung und Desinfektion. Betroffen sind zwei Filialen in Wien sowie jeweils eine Filiale in Lienz, Krems und Innsbruck.

16:00 Uhr: EIB mit 40 Milliarden Euro Polster: Die Europäische Investitionsbank - eine Art Staatsbank der EU - kann Mittelständlern in der Viruskrise 28 bis 40 Milliarden Euro an Soforthilfen zur Verfügung stellen. Das geht aus einem Brief von EIB-Präsident Werner Hoyer an die EU-Finanzminister hervor.

15:45 Uhr: Mobilfunker beruhigen: Die Auslastung der Telefonie- und Datennetze in Österreich ist durch die Coronavirus-Krise gestiegen - eine Überlastung droht aber nicht, beruhigen sowohl Telekom-Regulator Klaus Steinmaurer als auch die Provider A1 Telekom, Magenta und Drei. Eine Drosselung der Kapazitäten für Videostreaming zugunsten anderer Anwendungen wäre laut RTR zwar prinzipiell möglich, ist derzeit aber nicht notwendig.

15:30 Uhr: Italien macht 25 Milliarden Euro locker: Die Regierung von Italiens Premier Giuseppe Conte ergreift erste Maßnahmen zugunsten von Berufskategorien, die von der Coronavirus-Epidemie besonders belastet sind. 10 Mrd. Euro sollen Familien und für Arbeitnehmern dienen, die unter Kurzarbeit gestellt werden müssen. Davon werden auch Unternehmer mit weniger als fünf Mitarbeitern dienen.

15:20 Uhr: Berufsschüler zurückgerufen: Lehrlinge einzelner Lehrberufe wie insbesondere "Einzelhandel, Schwerpunkt Lebensmittelhandel", "Einzelhandel, Schwerpunkt Feinkostfachverkauf" sowie "Drogist" müssen ab heute, Montag, statt der Berufsschulzeit in den Betrieb. Das teilte das Bildungsministerium in einer Aussendung mit. Dafür entfällt für sie die Pflicht zur Bearbeitung von Unterrichtsmaterialien.

15.05 Uhr: IWF öffnet Füllhorn: Der Internationale Währungsfonds kündigt Finanzhilfen in Billionenhöhe an. Der Eurogruppen-Chef vergleicht die aktuelle Lage mit Kriegszuständen

Weitere Informationen

15:00 Uhr: PSA schließt die Fabriken: Der Opel-Mutterkonzern PSA schließt wegen der Covid-19-Pandemie in den kommenden Tagen 15 Autofabriken in Europa, wie der Hersteller am Montag in Rueil-Malmaison bei Paris mitteilte. Opel betreibt ein Motorenwerk in Wien. Die Schließungen sollen bis zum 27. März dauern.

Weitere Informationen

14:45 Uhr: New Yorker Börse setzt Handel aus: Der Handel an den US-Aktienmärkten ist am Montag kurz nach einer sehr schwachen Eröffnung ausgesetzt worden. Der Leitindex Dow Jones Industrial sackte sofort nach Handelsstart um knapp 10 Prozent auf 20.935 Punkte ab. Der marktbreite S&P 500 brach um mehr als 8 Prozent auf 2.490 Punkte ein. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um gut 6 Prozent auf 7.502 Zähler nach unten. Nach der erneuten Öffnung des Handels ging es auf Minus zwölf Prozent.

Weitere Informationen

14:20 Uhr: Auch Wifo-Chef sieht Schrumpfen: Österreichs Wirtschaftsleistung wird im ersten und zweiten Quartal mit Sicherheit schrumpfen, sagt Wifo-Chef Christoph Badelt. Ob sich im Jahresdurchschnitt noch ein positives Wachstum ausgeht, "das würde ich jetzt nicht ausschließen, aber in Wahrheit ist das nur ein Kaffeesudlesen", sagte Badelt am Montag zur APA. Alles hänge jetzt davon ab, wie lange die Coronavirus-Krise andauern werde.

14:05 Uhr: "Angesichts des hohen Andrangs in den Supermärkten arbeiten viele Beschäftigte im Handel über der Belastungsgrenze", sagt die Gewerkschaft und fordert eine Reduktion der Belastung für die Beschäftigten. Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA-djp), berichtete über zahlreiche "verzweifelte Anrufe" von Lebensmittelketten-Mitarbeitern. 

Weitere Informationen

13:50 Uhr: Laudamotion bleibt auch am Boden: Kurz nach der AUA hat auch die Wiener Ryanair-Tochter Laudamotion ihren Flugbetrieb eingestellt. Bis 8. April heben keine Flugzeuge mehr ab. Anders als bei den Passagierflügen will aber die AUA-Mutter Lufthansa ihre Frachtverbindungen unverändert aufrecht halten.

13:35 Uhr: Letzter Flug am 19.März: Die Austrian Airlines stellt ihren regulären Flugbetrieb am Donnerstag ein. Der vorerst letzte Flug mit der Flugnummer OS 066 werde am 19. März in den Morgenstunden aus Chicago in Wien landen, teilte die Lufthansa-Tochter am Montag mit. Ein Lang- und ein Mittelstreckenflugzeug blieben für Hilfsflüge im Einsatz, hieß es.

Weitere Informationen

13.30 Uhr: Handelsverband rechnet pro Woche mit einer Milliarde Euro Umsatzentgang in Österreich.

13:17 Uhr: Die AUA stellt ihren Flugbetrieb ab Mittwoch komplett ein. CEO v. Hoensbroech: „Wir versuchen, alle Österreicher sicher nach Hause zu bringen.“

12:34 Uhr: Laut IHS-Chef Martin Kocher ist eine Rezession 2020 in Österreich "sehr wahrscheinlich". Die Größenordnung hänge von der Dauer der Einschränkungen ab. Kocher appelliert an die Politik: Grenzsperren mit Augenmaß, damit Lieferketten aufrecht bleiben.

Weitere Informationen

12:10 Uhr: Deutschland setzt Insolvenzpflicht aus: Die deutsche Bundesregierung bereitet eine gesetzliche Regelung vor, um von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen vor Insolvenzen zu schützen. Vorbild seien dabei Regelungen, die schon bei den Hochwasserkatastrophen 2002, 2013 und 2016 angewendet worden waren, teilte das Justizministerium am Montag in Berlin mit.

12:00 Uhr: Gold fällt ebenfalls:Der Goldpreis hat am Montag nicht von der weiteren Zuspitzung der Coronavirus-Krise und jüngsten Notmaßnahmen führender Notenbanken profitieren können. Zu Beginn der neuen Handelswoche ist der Preis für das Edelmetall, das eigentlich als "sicherer Hafen" in unsicheren Zeiten gilt, wie bereits in der Vorwoche gesunken.

Am späten Montagvormittag wurde die Feinunze (rund 31,1 Gramm) an der Börse in London für 1.523 US-Dollar (4.519,2 Euro) gehandelt und damit etwa sechs Dollar niedriger als am Freitag.

11:30 Uhr: Asien-Börsen im Minus: Die Talfahrt wegen dem neuartigen Coronavirus ist am Montag in Asien und Australien an den bedeutenden Börsen weiter gegangen. Der japanische Leitindex Nikkei-225 verlor 2,46 Prozent auf 17.002,04 Punkte. Der Shanghai Composite ging um 3,40 Prozent tiefer bei 2.789,25 Punkten aus dem Handel. Der Hang Seng in Hongkong gab um 4,03 Prozent auf 23.063,57 Zähler nach.

Bis zu Mittag verloren auch Europas Börsen noch deutlicher. Der ATX stand kurz nach 11 Uhr bereits bei Minus 10,1 Prozent, der Dax bei Minus 7,7 Prozent.

11:20 Uhr: Warteschlange beim AMS: Vor den Geschäftsstellen des AMS bilden sich teilweise Schlagen. Eigene Security-Mitarbeiter regeln den Zugang. Gleichzeitig laufen die Telefone heiß. Alleine in der Steiermark gab es bis 11 Uhr knapp 21.000 Anrufe.

Weitere Informationen

10:50 Uhr: Rewe sucht 2000 Mitarbeiter: Nach dem Schließen der Gasthäuser nimmt die Nachfrage im Lebensmittelhandel weiter zu. Rewe-Chef Haraszti rechnet mittelfristig mit bis zu 30 Prozent mehr Nachfrage und sucht händeringend Mitarbeiter. Haraszti: "Wir nehmen Oberstufenlehrer, Studenten, Gastro-Mitarbeiter."

Weitere Informationen

10:25 Uhr: Weitere Garantien: Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) kündigte an, dass für die Wirtschaft - zusätzlich zum bereits beschlossenen vier Milliarden Euro Hilfspaket - zwei Milliarden Euro Garantien über die Kontrollbank für entsprechende Kredite zur Verfügung gestellt werden. Der Bankensektor zeige eine große Bereitschaft für Kreditstundungen und flexible Handhabung von Kreditkosten.

10:20 Uhr: Bitcoin bricht ein: Bitcoin befindet sich weiterhin im Sinkflug. Am Montag in der Früh notierte die bedeutendste Kryptowährung unter der Marke von 5.000 Dollar (rund 4.410 Euro). Sollten die ebenfalls weltweit fallenden Aktienkurse keine Erholung zeigen, dürften auch die Kryptowährungsmärkte weiter leiden, meinen Händler.

10:15 Uhr: Konjunktur bricht ein: EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton sagt für die EU heuer eine Rezession voraus. "Wir sind im Krieg mit dem Virus, einem Wirtschaftskrieg", sagt Breton dem Radiosender BFM Business. Die bisherige Wachstumsprognose für die Europäische Union habe bei plus 1,4 Prozent gelegen. "Jetzt erwarten wir eine negative Auswirkung von zwischen zwei und 2,5 Prozent.". Für Österreich rechnet die Bank Austria mit einem Minus vo 0,6 Prozent.

10:10 Uhr: Bargeldversorgung gesichert: Die Bargeldversorgung und der Zahlungsverkehr in Österreich sind gesichert, das versicherten Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP), Nationalbank-Gouverneur Robert Holzmann und der Obmann der Bankensparte, Andreas Treichl, am Montag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Bundeskanzleramt in Wien.

Die Österreicher hätten in den letzten Tagen zwei bis drei mal soviel Bargeld abgehoben wie üblich, sagte Holzmann. Die rund 9.000 Bankomaten werden bei Bedarf nachgefüllt. "Seien Sie versichert, Österreich ist in der Lage den Bargeldbedarf ausreichend sicherzustellen, sagte der Gouverneur. "Ich erwarte keinen Bank-Run".

Weitere Informationen

9:30 Uhr: Börsen stürzen ab: Die europäischen Börsen sind trotz der geldpolitischen Notfallaktion der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) vom Vorabend mit schweren Kursverlusten in den Handelstag am Montag gestartet. Die Corona-Pandemie war weiter das beherrschende Thema. Der Wiener Aktienindex ATX büßte im Frühhandel 7,59 Prozent auf 1.848,82 Punkte ein.

Der Euro-Stoxx-50 verlor bis 9.25 Uhr 6,66 Prozent auf 2.413,75 Punkte. Der deutsche Leitindex DAX fiel um 6,15 Prozent auf 8.664,46 Zähler. In London ging es für den FTSE-100 um 6,17 Prozent auf 5.034,64 Zähler nach unten.

Weitere Informationen

9:00 Uhr: Air France grounded 90 Prozent: Die französische Fluggesellschaft Air France wird ihre Flotte zum großen Teil auf dem Boden lassen. Die Kapazitäten sollen schrittweise um bis zu 90 Prozent zurückgefahren werden. Zudem sollen 200 Millionen Euro an Kosten eingespart und Investitionen um 350 Millionen Euro gekürzt werden.

Weitere Informationen

8:40 Uhr: Fiat Chrysler schließt Europa-Werke: Der italienisch-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler (FCA) hat wegen der Coronavirus-Krise die Schließung seiner Produktionswerke in Europa bis zum 27. März beschlossen. Betroffen sind Standorte in Italien, Serbien und Polen, wie der Konzern berichtete. Die Maßnahme betrifft auch die Werke der FCA-Tochter Maserati.

8:30 Uhr: Cash für EPU: Für Einpersonenunternehmen "die ja fast im Prekären arbeiten" werde es "Cash on the Hand" geben, kündigte Vizekanzler Werner Kogler Bargeldhilfen zur Überbrückung der Corona-Krise an. Bundeskanzler Sebastian Kurz bestätigte das.

Weitere Informationen

8:10 Uhr: TUI beantragt Staatshilfe: Der deutsche Touristikkonzern TUI stoppt wegen des Coronavirus den größten Teil seines Geschäfts und beantragt zur Überbrückung Staatshilfe. Alle Pauschalreisen und Kreuzfahrten finden wegen der Vorgaben vieler Regierungen zur Eindämmung des Virus vorerst nicht statt, Hotels werden geschlossen.

Weitere Informationen

8:00 Uhr: Ölpreise fallen erneut: Die Ölpreise sind am Montag trotz einer erneuten massiven Zinssenkung in den USA zur Stützung der Konjunktur deutlich gefallen. In der Früh kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 32,27 US-Dollar (28,47 Euro). Das waren 1,58 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI fiel um 96 Cent auf 30,77 Dollar.

Weitere Infromationen

Sonntag: FED senkt Zinsen: Die US-Notenbank Federal Reserve hat die Leitzinsen wegen des Coronavirus auf eine Zielspanne von null bis 0,25 Prozent gesenkt. Das teilte die Notenbank am Sonntagabend überraschend mit.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

scionescio
3
3
Lesenswert?

Der Visionär Musk outet sich gerade ganz im Sinne seines Freundes Trump als Corona Leugner und sperrt trotz Verordnung im Silicon Valley nicht zu!

Aus dem Manager Magazin:
"Auf seinem Lieblingsmedium Twitter hatte Musk noch am 6. März erklärt, dass die "Coronavirus-Panik dämlich ist". Und in einem Tweet von heute, Dienstagmorgen stellte Musk fest, dass die Gefahr einer Panik seiner Meinung nach bei weitem die Gefahren einer Coronavirus-Infektion übertreffe. "Wenn wir übermäßig viele medizinische Ressourcen für Corona aufwenden, geschieht das zu Lasten der Behandlung anderer Krankheiten", schlussfolgerte Musk. Zudem legte er seinen Followern noch Links zu möglichen künftigen möglichen Behandlungsmöglichkeiten von Covid19-Infektionen nahe."

pescador
0
7
Lesenswert?

Das AMS übernimmt keine Kosten

Die Kosten übernehmen wir Steuerzahler, das AMS verwaltet.

Foks
10
3
Lesenswert?

Was übernimmt der AMS?

Er übernimmt gar nichts, die Kasse haben wir zu zahlen. Das wird eine Gesundheitskrise zu einer Wirtschaftskrise gemacht. Wenn bis Ende April so wie jetzt weitergefahren wird, werden wir uns vor Unternehmensinsolvenzen nicht mehr retten können, auf kosten der Allgemeinheit da die Zeche nicht die Politik sondern der Steuerzahler zu leisten hat.

antipasti
2
4
Lesenswert?

2x "wir"?

Tun´s nicht so wichtig - sie haben weder etwas vorzuschlagen, noch irgendwas zu verantworten!

zlatorog
0
1
Lesenswert?

@antipasti

Nur zahlen müssma halt - Sie und ich und alle Steuerzahler!

Edlwer
9
2
Lesenswert?

Gier vor Hirn

Damit untergräbt Billa eindeutig die Anweisungen der Regierung. Aber lieber die Kunden ins Geschäft locken, ohne Rücksicht auf deren Lage.
Sollten lieber Zustellmöglichkeiten unterstützen als die Leute aus dem Haus zu locken!!

5d659df496fc130dbbac61f384859822
34
14
Lesenswert?

In letzter Konsequenz

werden weltweit gesehen mehr Menschen durch die kommende Wirtschaftskrise verhungern als durch die Virusinfektion überwiegend alte Menschen sterben. Nur zur Info, zähle selbst zu den "Betagten".

joe1406
6
8
Lesenswert?

Eine Wirtschaftskrise war sowieso längst wieder fällig

So haben durch Corona alle eine gute Begründung, die Staaten können unter allgemeinen Applaus wieder "unbegrenzt" neue Schulden machen, viele Firmen deren Ende absehbar war können sich doch noch mit Steuergeld retten und die Spekulanten haben das was sie aml liebsten haben - volatile Märkte. Treffen wird es wieder jene ohne jedwede Lobby - und denen wird es tausendfach das Leben kosten. Nix neues dabei also.

taps10
5
16
Lesenswert?

Nein,

Im schlimmsten Fall gibt es einige Milliarden mehr Staatsschulden und eine starke Rezession, die nach der Krise bald starkes Wachstum zur Folge hat, sofern die Staatshilfen tatsächlich bei den Leuten ankommt.

Stratusin
4
23
Lesenswert?

Wegen 2-3 Wochen stirbt niemand,

die Wirtschaft erholt sich wenn wir anpacken. Tode erholen sich nicht mehr!