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Kraftakt für Installateure600.000 alte Ölheizungen müssen raus

Die Österreicher sollen spätestens im Jahr 2035 aus dem Heizen mit Öl ausgestiegen sein. Zur Zeit sind noch rund 600.000 Ölheizungen in Betrieb. Eine Herausforderung für Installateure.

Heizöllieferung
Heizöllieferung © (c) Bill Ernest - stock.adobe.com
 

Ab 2025 müssen Ölheizkessel, die älter als 25 Jahre sind, zwingend getauscht werden, spätestens ab 2035 alle Kessel. So steht dies im türkis-grünen Regierungsprogramm. Die Österreicher sollen also spätestens im Jahr 2035 aus dem Heizen mit Öl ausgestiegen sein. Zur Zeit sind noch rund 600.000 Ölheizungen in Betrieb, zum Großteil schwer veraltet, viele 20 bis 25 Jahre alt. Der Austausch wird eine Herausforderung, auch für die Installationsfirmen. Auch weil man dazu entsprechend viele Fachkräfte brauche. "Wenn alles passt, ist es zu schaffen", sagt Paul Morolz von der Bundesinnung der Metalltechniker, im speziellen der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker zur APA.

Kosten des Umstiegs reduzieren

Es geht um veraltete Heizungsanlagen mit "enormem" CO2-Einsparungspotenzial, auch Feinstaubemissionen sollen reduziert werden. Für nicht-fossile Ersatzbrennstoffe ("Grünes Gas", Wärmepumpen, Solaranlagenkombinationen mit Strom- und Wärmespeichern, Brennstoffzellen) sollten Forschungsanstrengungen verstärkt und des weiteren die weitestgehende Nutzung bestehender Infrastruktur berücksichtigt werden, um die Kosten des Umstiegs zu reduzieren, schrieb die Innung am Mittwoch. Die Branche will im Sinne der Privatautonomie auch die freie Wahl des Energieträgers für Verbraucher und Unternehmen, je nach technischen und ökonomischen Möglichkeiten zu einer nachhaltigen Ökologisierung

Schon ab heuer keine Ölheizungen mehr in Neubauten

Es gibt einen Stufenplan zum Ausstieg aus der fossilen Wärmegewinnung: Schon ab heuer dürfen in Österreich keine Ölheizungen mehr in Neubauten installiert werden, ab 2021 sind sie dann auch bei einem Heizungswechsel untersagt. Ab 2025 müssen Ölheizkessel, die älter als 25 Jahre sind, laut Regierungsprogramm zwingend getauscht werden, spätestens ab 2035 alle Kessel.

Analog zum Stufenplan Öl (und Kohle, hier entstanden in den letzten Jahren kaum mehr neue Heizungen) in der Raumwärme will die Regierung auch gesetzliche Grundlagen zum Ersatz von Gasheizsystemen schaffen: Demnach sollen im Neubau ab 2025 keine Gaskessel/Neuanschlüsse mehr zulässig sein.

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Danke für Ihr Verständnis.

Marcus_Zankl
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Frage

Welchen Vorteil hat die Ölheizung?

ursus1
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Energie?

Schlaumeier,

Und wenn jeder eine Wärmepumpe hat die zum Nachbar dröhnt? lustig oder.
Wo soll den die Energie herkommen?

E-Auto - Wärmepumpe usw.

Kernkraft oder.

Marcus_Zankl
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Energie!

Und eine Öl- oder Gasheizung braucht keinen Strom?

ursus1
0
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Strom

Eine Gasheizung braucht im Laufenden Betrieb ca. 250W.

Eine Ölheizung braucht im schnitt 250-500W . ohne Zündung.

Eine Wärmepumpe ohne E-Heizung 1.5KW/h mit E_Patrone
bis zu 10 kW/h.

noch Fragen.

Marcus_Zankl
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@ursus1

Ist Sie.
Aber da Strom bei uns relativ billig ist. Und ich ihn auch mit Photovoltaik produzieren kann, wenn ich einen Hausakku habe, kann ich die Wärmepumpe mehr oder weniger autark betreiben. Den Strom den ich nicht verbrauchen oder speichern kann, kann ich noch einspeisen. Wodurch ich um Welten billiger bin als mit Öl oder Gas.

Tingletanglebob
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Zukunft

Ja in Zukunft hat dann jeder seinen kleinen Atomreaktor im Keller. Soweit ich weiß sind die in der Co2 Bilanz ja neutral? Problem gelöst. Problem der Endlagerung ist dann ja eh wurscht - siehe E-Auto.

hermannsteinacher
1
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Armes

Kobalt!

Ifrogmi
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@hugo

was sie sind, ihrer aussage nach, entspricht nicht der nettiquette

ChristianValent
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Im Vergleich

zu Öl verursachen Pellets tatsächlich um einiges weniger CO2. Aber nur weil es als klimaneutral bezeichnet wird, ist im Holz trotzdem CO2 gebunden, das durch die Verbrennung freigesetz wird, dass stimmt schon.

Ob es so kommt, wie im Artikel beschrieben, ist natürlich fraglich

7987a204570ba84eb757a99df2ab8e42
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ChristianValent

Irrtum, die Holzverbrennung wird nicht als Klimaneutral, sondern als CO2-Neutral bewertet und da ist ein großer Unterschied!
Holz emittiert 0,36 kg/CO2 pro kWh, Öl aber nur 0,27 und Gas nur 0,20 und der Natur ist es völlig egal vom wem es kommt, emittiert ist emittiert

schadstoffarm
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Klimaneutral = CO2-neutral

Durch den Hausbrand befindet sich ein Teil des im Wald gebundenen CO2 in der Luft, Fixbetrag. Durch Fossile wird permanent emittiert, stetig steigender Betrag. Was könnte jetzt langfristig besser sein ?

7987a204570ba84eb757a99df2ab8e42
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schadstoffarm

lesen Sie doch nur ein einziges Mal die Fachliteratur bevor Sie posten!!!!
Ein durchschnittlicher Baum wächst 80 Jahre und zum Verrotten im Wald benötigt er rund 40 Jahre. Da Bäume nicht vom ersten Tag an und mit zunehmenden Alter auch wieder weniger Kohlendioxid aufnehmen können, ist durch das Missverhältnis zwar eine CO2-Neutralität rechnerisch gegeben, aber natürlich keine Klimaneutralität, weil die Natur sich einen feuchten Dreck um die Schönrechnerei kümmert und das zeitliche Missverhältnis ganz klar in der Atmosphäre darstellt.
Ich kann mir vorstellen, dass Sie durch die Demonstrationen am Freitag keine Zeit mehr zum Nachdenken haben, aber mit einem Stift, ein bisschen Lesen und Rechnen kommen Sie ganz schnell zu einem klaren Ergebnis und werden sehen, dass die CO2-Aufnahme über 80 Jahre im Verhältnis zur Verbrennung/Freisetzung in 24 Stunden sich nicht mehr für eine Neutralität ausgehen kann

scionescio
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@pesosope: Schadstoffarm, der selbsternannte Experte in "Eh-Alles" hat viel Meinung und leider verkehrt proportional Ahnung - aber die kompensiert er mit Fanatismus und demonstriert permanent sein Unwissen öffentlich ...

... die Fanboys und Sektierer sind schon ein eigenes Völkchen;-)

Mein Graz
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Wir haben - leider - noch eine Ölheizung.

Wir denken schon sehr lange über einen Austausch nach. Nur stellt sich die Frage: wogegen sollen wir austauschen?
Pellets? Gerade in Graz keine Alternative, durch den Ausstoß von Feinstaub.
Sonnenenergie? Es stellt sich die Frage, ob wir gerade im Winter bei Nebel genügend Energie produzieren können - und wir müssten ein 50 Jahre altes Haus umbauen und dabei auch gleich das Dach sanieren, was wir uns nicht leisten können und einen Kredit aufzunehmen steht nicht zur Debatte.
Erdwärme? Hohe Kosten, hoher Energieverbrauch.
Wärmetauscher? Da hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung.

Gäbe es die Feinstaub-Problematik nicht wäre es einfach - Holz ist ein nachwachsender Rohstoff...

hugo22
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Erdwärme

wenn irgendwie geht, hätte den geringsten Energieverbrauch. Platz braucht man halt.

FJ21TKC8NPRQ1WJJ
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Welche..

.. Heizkörper sind vorhanden?
Bei herkömmlichen Heizkörpern wie bei uns - also keine Fußbodenheizung - wird eine Wärmepumpe halt kaum wirtschaftlich zu betreiben sein.

Mein Graz
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@3738064Gas

Ich hab mit dem Chef einer Firma gesprochen, die alte Heizungen umbaut. Er hat mir erklärt, dass es eine Technik gäbe, mit der man mit Erdwärme oder Wärmetauscher (Wärme aus der Luft) auch normale Heizkörper beheizen könnte.
Fußbodenheizung ist nicht vorhanden - das Haus ist über 50 Jahre alt. Wenn tatsächlich nur eine Fußbodenheizung möglich ist würde das bedeuten, alle Böden rauszureißen, Estrich abtragen (sonst werden die Räume zu niedrig!), Heizung verlegen und dann wieder Fußboden drauf. Und dann kommen während des Betriebes natürlich noch die Kosten für die Energie dazu - und wie heizt man bei Stromausfall? Braucht man dann noch einen Not-Generator?

Alfa166
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So wie mit allen Heizungen bei Stromausfall:

Gar nicht, ausser man hat einen Zusatzofen....

Mein Graz
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@Alfa166

Den man in Graz dann bei Feinstaub-Überschreitung nicht benutzen darf...

7987a204570ba84eb757a99df2ab8e42
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Mein Graz

wieder einmal falsch und wieder einmal eine fake news von Ihnen.
Holzheizungen sind bei Überschreitung des Feinstaubgrenzwertes (leider) nur dann verboten, wenn es sich um eine Zweitheizung handelt, sie sich im ausgewiesenen Feinstaubgebiet (G, GU) befindet und eine Leistung von >8 KW hat. Außerdem sind Kachelöfen ausgenommen, was ohnehin völlig absurt ist, denn gerade die emittieren am meisten Schadstoffe

Mein Graz
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@pesosope

Und was ist ein "Zusatzofen" anderes als eine Zweitheizung?

hugo22
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"Heizkörper" mit Wärmepumpe

Entweder macht man recht große Heizkörper oder man nimmt sog. Gebläseheizkörper. Auch zum nachrüsten gibt es Gebläse.

FJ21TKC8NPRQ1WJJ
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Hoher Aufwand

Solche Heizkörper mit Gebläse verursachen in der Nachrüstung ebenfalls hohen Aufwand.
Schließlich benötigen die Lüfter einen Netzstromanschluss..
Ob dem zu erwartenden Windzug und dem Betriebsgeräusch bin ich ebenfalls skeptisch...

Ifrogmi
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wie ich immer gesagt habe:

jetzt sackeln sie uns bis auf die Unterhosen aus.
was da gerade passiert ist unsozial, unmenschlich und rücksichtslos.
das grüne Klientel hat zum grösseren teil eh nur ein fahrradl. da ist es leicht beschliessen den anderen was wegzunehmen.
die türkisen stehen dahinter und g'langen in unsere hosentaschen.
wo das hinführt werden sie noch erleben. ich befürchte schlimmes.

Mein Graz
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@Ifrogmi

Ist dir in den Sinn gekommen, dass die Grünen alleine gar nix beschließen können? Wende dich bei Beschlüssen an die Türkisen - denn die geben den Ton an.

Bobby_01
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Liebe Leute

macht euch keine Sorgen.
Die Finanzierung werden die beiden K schon regeln. Wer anschafft zahlt ist die alte bekannte Regel.

Hieronymus01
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Mit fossilen Brennstoffen heizen ist eine Technologie die on Zukunft ins Museum gehört.

Und soll neben der Dampfmaschine ausgestellt werden.

kumpale
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Bei uns schön sauber, aber in den Ländern wo abgebaut wird das interessiert uns nicht.

Das kommt mir so vor wie bei den Elektroautos,die nachgewiesen Umweltschädlicher als die neueste Generation der Dieselfahrzeuge ist!

hugo22
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Und die mit dem "Daumen nach unten"

...werden die Museumsbetreiber. Sehr gut. Wir sind abhängig vom Öl, wie der Junkie von seinem Stoff.

7987a204570ba84eb757a99df2ab8e42
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Hugo22

langsam aber sicher zweifle ich an Ihrer, egal welcher, Schulbildung.
Nennen Sie doch bitte einen einzigen verfügbaren Brenn- o. Treibstoff, von dem man nicht von irgendjemanden oder irgendwas abhängig ist. Und wie schon weiter unten geschrieben, erkundigen Sie sich doch bitte vor dem Posten bei Ihrem Lehrer für Physik und Chemie

hugo22
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Abhängig

Von Erdwärme am eigenen Grund sind sie nicht abhängig. Auch Photovoltak vom Dach für ihr E-Auto, sind sie (weniger) abhängig. Oder auch von der eigenen Abwärme.

Und beim Holz bin ich lieber vom Bauern abhängig, wie von einem Öl- oder Gasmulti.

kumpale
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Hör bitte mit der Elektroauto Lüge auf!

Schon mal was davon gehört woher die Batterien kommen,wie lange sie halten und wie sie entsorgt werden!
Strom fürs Auto vom Dach,das ich nicht lache,wo werdens denn den Strom speichern bei Schlechtwetter,ach ja sie speisen ja ein,das geht sich ja aus,HaHaHa...

hugo22
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Schau her...

...jetzt regst di zumindest nimmer über die hohen Spritpreise an der Tankstelle auf. Find ich positiv.

Bobby_01
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Wenn das

so ist werde ich dann 2035 wohl wieder auf meinen alten, stinkenden Feststoffkessel umsteigen müssen. Kredit nehme ich hierfür sicher keinen und krieg ich dann mit 70 Jahren auch nicht mehr.

calcit
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Gut, dann müssen aber auch die alten Holzheizungen bzw....

...Festbrennkessel raus.

Feja
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Da frag ich mich auch wie das zusammen geht

Bei meinem Nachbar mit Festbrennkessel, kommt es immer schwarz raus beim Kamin.
Bei meiner Ölheizung sieht man nichts.

kumpale
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Der wird warscheinlich,

nicht immer komplett trockenes Holz heizen!

Feja
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Ja das denke ich auch

Und vermutlich noch seinen Plastikmüll dazu.
Aber was soll ich machen, anzeigen werde ich den 90 Jährigen deswegen nicht und gut zureden hilft leider nicht.

tannenbaum
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Geht

mir genauso! Wenn mein Nachbar seine Pelletheizung einschaltet hat die gesamte Siedlung etwas davon!

kumpale
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Da sollte..

er mal nachkontrollieren lassen, ob die Abgastemperatur stimmt.
Bei mir kommt fasst nichts raus!

Feja
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Toll

Aber die werden ja gefördert. *fg*

Feja
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Alle die meinen, dass wäre überhaupt kein Problem, denen muss ich leider sagen, dass sie keine Ahnung haben wie es uns weniger gut Betuchten geht.


Ich kann mir keinen weiteren Kredit leisten
Denn ich zahle noch 20 Jahre an meinem Bausparkredit den ich für ein neues Dach aufnehmen musste.
Als Ordinationsassistentin verdiene ich für 30 Std. 1100€ Netto.
Meine Kinder wollen aber auch was essen.
Wenn das wirklich kommt muss ich mein geerbtes Haus verkaufen und in die Stadt in eine Gemeindewohnung ziehen.
Aber das interessiert die Leute die sich so etwas ausdehnen nicht, weil die sitzen in Wien und haben Fernwärme und wenn sie wollen, dann können sie sich mit dem fürstlichen Gehältern jederzeit alles leisten.

hugo22
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Energieberatung

Nach Energieberatung Steiermark googeln. "IchTus". Beratung gegen Energiearmut ist kostenlos. Zusätzlich gibt es noch ein Paket-Energiesparpaket im Wert von 40,-- gratis dazu.

archiv
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Mit dieser "Beratung" und den 40,-- Euro-Energiesprpaket ....

... heize ich dann von Oktober bis März ....

hugo22
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Förderungen

Nehmen sie mal eine Energieberatung in Anspruch. Ist eh noch 15 Jahre Zeit. Haben sie für das Dach Förderungen erhalten?

Feja
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Ufff

Viel Ahnung hast nicht, gell?
Nein ich habe keine Förderung bekommen für mein neues Dach.

DerUmstueg von Öl auf Pellets würde mir 15.000-30.000€ kosten.
Wer zahlt mir denn die Differenz?
Förderung beträgt nämlich maximal 5.000€

Ich hab aber keine 10.000 oder gleich 25.000€ daheim herumliegen.

Bluebiru
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@Feja

Wie kommen sie auf bis 30.000 €? Ich habe meine Heizung gerade ersetzt (Öl gegen Pellets) und bin auf einen Preis von ca. 22.000 € gekommen.

In diesem Preis inkludiert ist nicht nur die Demontage der alten Heizung und die Montage der neuen Heizung, sondern auch noch die Reinigung und Demontage des alten Öltanks und der Umbau des Raumes, wo der Öltank war, in einen Pelletsraum.

Zusätzlich enthalten ist ein neuer Boiler, der mit Wärmepumpe funktioniert, weil der alte schon sehr alt und kaputt war, sowie ein Edelstahlrohr, das in den Kamin eingezogen werden mußte, weil der alte Kamin schon zu desolat für eine neue Heizung war.

Abzüglich der Förderung von 5.000€ bin ich damit auf 17.000€ gekommen. Dafür sind die Heizkosten dramatisch gesunken - kostet pro Heizsaison statt 3.000€ nur mehr ca. 1.300 €.

Feja
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Mir wurde ein Kostenvoranschlag gemacht

25-30.000€ inkl. Anbau für den Pelletslagerraum.
Aber ich hab auch keine 18.000€, wie ich hier bereits erklärt habe.

kumpale
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Das muß man dann schon etwas relativieren.

Ich habe vor fünf Jahren auch den Wechsel von Öl auf Pellets gamacht.
Mir kostete die komplette Windhager Heizung 20kw(die in der Anschaffung etwas teurer ist wie andere)in etwa 18 tausend Euro mit Demontage und Montage der neuen Heizung.
Davon bekam ich etwa 5000 Euro Bundes Landes und Gemeindeförderung,da war ich dann bei ca.13.000 Euro.
Wenn ich heute berechne wieviel ich damals im Jahr für Öl gezahlt habe,etwa 2500 Euro und heute 900 Euro sind das dann eine Ersparnis von 1600 im Jahr.
So gesehen hat sich diese dann in acht Jahren amortisiert!
Natürlich muß man das Geld vorher haben........

Feja
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Und genau das ist das Problem kumpale

Weil sonst hätte ich schon längst gewechselt.
Zusätzlich würde es bei mir auch noch mehr kosten, weil ich erst mal einen Pelletslagerraum bräuchte.

hugo22
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Öl

Nix für ungut. Aber eine Ölheizung ist nach 20-25 Jahren auch hinüber. Und wenn man statt 1.000,-- Euro Wärmekosten 2.000,-- Wärmekosten hat, hat man 20 bis 25.000 Euro (zusätzlich) verblasen.

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