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Bevölkerungsschwund„Brauchen Wertewandel, damit mehr zu uns kommen“

Bereits 2030 fehlen Kärnten 35.000 Menschen zwischen 15 und 64 Jahren. AMS und Politik über Strategien gegen fehlende Arbeitskräfte.

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Arbeitskräftepotenzial in Kärnten sinkt bis 2030 von 364.000 auf nur noch 329.000 Personen © dusanpetkovic1 - stock.adobe.com
 

Bis 2030 werden in Kärnten 35.000 potenzielle Arbeitskräfte zwischen 15 und 64 Jahren fehlen. Das zeigen Prognosen der Statistik Austria. „Kärnten ist das einzige Bundesland, wo diese Zahl so massiv zurückgeht“, sagt Kärntens AMS-Chef Peter Wedenig. „Für den Arbeitsstandort ist das grundsätzlich schlecht“, erklärt Wedenig.

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schaerdinand
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einen älteren bürgermeister, der schon sehr lange

im amt ist, habe ich versucht zu erklären, dass schnelles glasfaserinternet dringend erforderlich ist - um junge im land zu halten und firmen anzusiedeln. er hat nur dumm geschaut und gemeint, dass er das anders sieht. junge leute an die macht und sesselkleber aus dem vorigen jahrtausend davonjagen. sonst wird das nichts!

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joe1406
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Schon sehr lustig

Kann mich noch gut an die Aussagen von Politikern und Experten so 2005 rum erinnern: in zehn Jahren wird sich die Wirtschaft um ältere Arbeitnehmer reißen! Das sei mal zur Kompetenz von Experten zu sagen - Politiker plappern sowieso alles nach was in ihr Weltbild passt. Wilkommenskultur geht nur mit jungen Kärntnern - aber die ziehen ja selber weg. Man sollte mal nachfragen warum. Zu schlecht ausgebildet? Wollen zu viel verdienen? Oder einfach nur: es gibt nicht genügend brauchbare Arbeitsplätze. Das einzige das wirklich zutrifft. Dafür braucht man aber keine Experten. Der Bedarf an Fachkräften ist vor allem ein Bedarf an billigen Fachkräften. Und davon gibts außerhalb Kärntens jede Menge.

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