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Schmid-ProjekteMozart lässt er sterben, kranke Kinder aufblühen

Wien ehrt Hans Schmid (79), Kärntens großen Botschafter in der Bundeshauptstadt. 2020 geht der Topunternehmer innovative Kultur- und Sozialprojekte an.

Hans Schmid überblickt von der Skybar in seinem Kaufhaus Steffl Wien
Hans Schmid überblickt von der Skybar in seinem Kaufhaus Steffl Wien © Kleinsasser
 

Hans Schmid ist voll Tatendrang. Für sein neuestes Projekt führt er uns rund um sein Kaufhaus Steffl von der Kärntner Straße zur Rückseite, dem „Kleinen Keyserhaus“. „Hier lebte Wolfgang Amadeus Mozart bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791. Es war schon lange mein Plan, sein Sterbehaus der Allgemeinheit zu öffnen.“ Der kulturaffine Unternehmer legt es groß an: „Mozart Experience wird das Genie auf 1500 Quadratmeter digital erleben lassen - zur Zauberflöte, die er hier komponierte“. So wie auch das Requiem. Zu dem Mozart dann klangvoll multimedial in Schönheit sterben darf. „Wer nach Wien kommt, muss Mozart Experience sehen, wie Schönbrunn und die Hofreitschule.“

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