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Stress & Co.Heftige Mitarbeiter-Kritik an Chefs im Tourismus

Die Unzufriedenheit der Beschäftigten im Tourismus nimmt zu. Kritisiert werden Arbeitszeiten und Führungsstil in den Betrieben.

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Dienstleistungsjobs im Tourismus sind oft stressig und arbeitsintensiv, das fördert die Unzufriedenheit © Eder
 

Die Gäste-Nächtigungen in Kärnten sind 2018 gestiegen, die Unzufriedenheit der Beschäftigten im Tourismus auch. Die Jobzufriedenheit sank 2019 sogar drastisch. Das ergibt eine Arbeitsklima-Studie von IFES-Institut und Gewerkschaft vida.

Kommentare (4)

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Bond
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7
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Schlechtes Image

Kaum jemand will im Tourismus arbeiten. Selbst die Absolventinnen der Tourismusschule pfeifen drauf. Ausnahme: sie sind Hotelerbinnen, also etwas Besseres.

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mrbeem02
3
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FRÜHER MAL WAR ES LEICHTER!

Vor ein paar Jahrzehnten gab es einen Kalbsbraten, einen Schweinebraten, einen Rindsbraten, und in einigen Restaurants auch noch einen Wildbraten. Der wurde in aller Ruhe am Vormittag zubereitet, und im "Mittagswirbel" halt aufgeschnitten, gewärmt und angerichtet. Heutzutage muss alles frisch zubereitet werden, und auch das Mis en place (die Vorbereitungsarbeiten) werden dadurch limitiert. Damit erhöht sich naturgemäß auch der Stress in der Mittagszeit. Würden die Gäste nicht alle zwischen 12:00 und 13:30 Uhr, bzw. zwischen 19:00 und 20:30 essen wollen, wären die einfach notwendigen Teildienste nicht notwendig. Aber so ist halt dieser Beruf, der sich nach den Wünschen der Gäste zu richten hat.

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IlmarTessmann
2
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Grundtenor

Natürlich kann und muß sich die soziale Kompetenz des Hoteliers verbessern, daran muß man immer arbeiten. Aber der Ansatz ist schon etwas verkehrt - der Unternehmer ist der Reiche, der den Armen Angestellten ausbeutet und schlecht behandelt, nich alle sind Choleriker, dann fragen wir doch mal, wieso ist der Hotelier anscheinend, wenn die Studie stimmt, grantiger, möglicherweise zieht der Staat immer mehr bürokratische Schrauben an, die es dem Menschen Hotelier, keine Maschine manchmal schwer fällt, alles zu behwältigen. Und gerade den kleinen Unternehmen hilft endlich der 10 h Tag, dann vorher stand man immer schon ab 9 h vor unmöglichen Aufgaben. Ja es gibt mal Teildienste, aber ich höre von der Gewerkschaft nur Forderungen keine positiven konstruktiven Vorschläge gemeinsam voranzugehen, um den Grünen Kogler zu zitieren, in der SPÖ glauben manche, das Geld wächst auf den Bäumen - man muß es nur pflücken, auch 1700 Lohn werden uns nicht retten, Überstunden müssen 1:1 ausbezahlt werden, freiwillige Sozialleistungen sollen nicht mehr so stark sozialversicherungspflichtig sein, das hilft zu mehr Einkommen und auch zu mehr Zufriedenheit und auch durch den 10 h Tag, den 12 h Tag gibt es ja nur in Ausnahmen, und hier könnten diese gerne besser definiert werden, damit das Wort Freiwilligkeit da weg kommt, für beide Seiten besser, aber der Duktus ist in diesem Artikel von Grundauf falsch gewählt

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Civium
6
6
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Mittelalter!!!

!!!!!!!!!

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