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Wegen OnlineboomsRaiffeisen International schließt 44 Filialen in Russland

Die RBI bestätigt einen russischen Medienbericht: 44 von 174 Filialen in Russland sperren zu. Auslöser sei die Zunahme des Onlinebankings.

THEMENBILD: RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL
© APA/GEORG HOCHMUTH
 

Die Raiffeisen Bank International (RBI) schließt in Russland 44 von 174 Filialen, bestätigte das Unternehmen der "Presse" eine Meldung der russischen Zeitung "Wedomosti". Auslöser für diesen Schritt sei die Zunahme des Online-Bankings.

Laut RBI stieg innerhalb eines Jahres die Kundenfrequenz online um 60 Prozent während sie in den Bankfilialen um 30 Prozent fiel. Die Verringerung der Filialzahlen soll bis zum Ende des ersten Quartals 2020 abgeschlossen sein. Im Gegenzug sollen Online-Auftritt und IT gestärkt werden. Zu den Auswirkungen auf die Beschäftigung mache die Bank keine Angaben, schreibt die "Presse".

Maßnahme soll Kunden anziehen

Jedenfalls gehe es nicht um eine Kürzung der Geschäftsaktivitäten oder einen Abzug aus Russland, wird der Chef der russischen RBI-Tochter Sergej Monin zitiert. Die Maßnahme soll zu einer Erhöhung des Privatkundenstocks von zwei auf drei Millionen in den nächsten Jahren führen. Der Kundenkreis aus Klein- und Mittelbetrieben soll sich von 120.000 auf 250.000 verdoppeln.

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