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Wechsel in Privatwirtschaft Andreas Tschas verlässt die Entwicklungsagentur

Andreas Tschas, der Pioneers mitbegründet hat, verlässt nach 13 Monaten die Digitalisierungsagentur, und wechselt in die Privatwirtschaft.

Andreas Tschas geht in die Privatwirtschaft © Weichselbraun
 

Andreas Tschas verlässt laut einem Bericht der Österreichischen Start-up- und Innovationsplattform "der Brutkasten" die Digitalisierungsagentur DIA. Das hat das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort am Montag bekannt gegeben. Nachfolgerin soll Henrike Hügelsberger sein, die seit elf Jahren für die FFG tätig ist, und zuletzt stellvertretende Leiterin der DIA war.

Tschas, der auch Pioneers mitbegründete und die österreichische Startup-Szene maßgeblich prägte, wurde erst letztes Jahr zum Leiter der DIA bestellt. In einem ersten Statement kommentiert er seinen überraschenden Abgang: "Wir haben mit der DIA Neuland in Österreich betreten und uns an den besten Ländern der Welt orientiert. Es waren spannende 13 Monate, in denen wir viel weitergebracht und wichtige Weichen für die künftige Ausrichtung Österreichs gestellt haben. Mit Digital Austria haben wir etwa erstmals eine digitale Dachmarke für Österreich geschaffen. Ich hoffe, dass Digitalisierung auch ein entsprechender Schwerpunkt der nächsten Bundesregierung sein wird."

Unbekannt wohin Tschas wechselt

Welchen Job Tschas künftig in der Privatwirtschaft annehmen wird, ist bis dato noch nicht bekannt.

Digitalministerin Elisabeth Udolf-Strobel zum Abgang von Tschas: "Andreas Tschas hat die Digitalisierung in Österreich positiv vorangetrieben und wertvolle Aufbauarbeit für die Digitalisierungsagentur geleistet. Es war immer klar, dass er, auf kurz oder lang wieder in die Privatwirtschaft zurückkehren wird" 

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