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Nach InsolvenzAus Rosenberger wird ab 2020 "Rosehill Foodpark"

Die Raststätten-Kette Rosenberger wird ab 2020 in "Rosehill Foodpark" umbenannt und um weitere kulinarische Angebote erweitert.

Ende 2018 wurde Rosenberger insolvent und danach vom Burger-King-Franchisenehmer TQSR übernommen © Rosenberger
 

Die Raststätten-Kette Rosenberger will nach ihrer Insolvenz im Dezember 2018 und der Übernahme durch den Burger-King-Franchisenehmer TQSR unter der Dachmarke "Rosehill Foodpark" auftreten. Die 14 Rosenberger-Standorte sollen bis Ende 2022 teilweise bei laufendem Betrieb restauriert werden und neben Rosenberger und Burger King bis zu vier andere Gastro-Konzepte unter einem Dach anbieten.

Unter dem neuen Namen sollen die Raststätten ab 2020 firmieren, kündigte TQSR-Chef Harmut Graf laut Zeitungsberichten an. Neben Rosenberger mit traditioneller österreichischer Küche und Burger King wird es an den Standorten voraussichtlich jeweils auch einen Italiener, ein Fischrestaurant, ein Konzept mit veganer bzw. vegetarischer Küche sowie ein Kaffeehaus geben.

Die TQSR-Gruppe des Wiener Wirtschaftsanwalts Dieter Spranz beschäftigt in Österreich nach eigenen Angaben rund 1.000 Leute in 21 Burger-King-Filialen und 14 Rosenberger-Restaurants. Für heuer und 2020 ist die Eröffnung von mindestens zehn weiteren Burger-King-Standorten in Österreich geplant.

Kommentare (1)

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Hildegard11
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2
Lesenswert?

Rosehill

Und deswegen soll der völlig überteuerte Laden besser laufen?

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