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Wie Villacher und Hirter werbenIm Sudkessel der Marken

Villacher Bier setzt auf Kärnten, Hirter Bier auf Leidenschaft. Wie die beiden starken Kärntner Biermarken ihr Markenprofil ständig schärfen.

Aktuelle Werbesujets von Villacher Bier und Hirter Bier © KK
 

Schwache Marken machen Kundenwerbung. Für starke Marken machen Kunden Werbung.“ Was in jedem Marketing-Proseminar gelehrt wird, wird von Unternehmen noch immer unterschätzt.
Eine Marke als symbolische Verdichtung der Unternehmensidentität ist Wahrnehmungsanker nicht nur für Kunden, sondern auch für Zulieferer oder Kreditgeber. Die Kärntner Brauereien Hirter und Villacher haben das schon lange erkannt und ließen sich für diese Geschichte in die Sudtöpfe ihres Marketings schauen.

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CuiBono
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Aufgewachsen

bin ich mit Schleppe Bier.
Zuhause war ich nicht weit von der ehemaligen Brauerei und Nachbarn wie auch der Wirt im Ort waren dort angestellt bzw. innig verflochten.

Seit der Übernahme durch die Villacher und den übergeordneten Konzern ist das Schleppe kein Bier mehr sondern ein grenzenlos überteuertes industrielles G'schloder. Absolut auf gleichem Niveau wie Ottakringer und Kaiser. Nicht zu saufen. Wie auch das Villacher und prinzipiell alles was aus dieser Gruppe kommt.

Hirter Bier stammt nwv aus einer Privatbrauerei mit dokumentierter Verfolgbarkeit zu nachhaltiger Produktion. Wie auch das Murauer.
Ein bisserl teurer aber sehr viel geschmackvoller und vor allem "authentisch erlicher".

Industrielle Grossbierbrauer schaffen hier im Land keinerlei Mehrwert sondern ausschließlich Gewinnmaximierung. Nebenbei werden die Kunden über die Werbung verarxxxt.
Nur so zum Merken nochmals: Schleppe und Villacher sind großindustrielles nicht trinkbares G'schloder. Hans'l könnt man auch sagen.
Dieser Krug geht an mir - so immer möglich - vorbei.
Nein Danke.

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