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Wolford Es werden weniger Strümpfe verkauft

Der Strumpfkonzern Wolford rechnet für das Jahr 2018/2019 mit einem Verlust. Weihnachtsgeschäft und Jänner liefen nicht wie erwartet.

Der Vorarlberger Strumpfkonzern Wolford spricht von einer anhaltenden Marktschwäche © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Der Vorarlberger Strumpf- und Wäschekonzern Wolford beginnt das neue Jahr mit einer Gewinnwarnung. Das Unternehmen rechnet nun nach Vorlage der Ergebnisse aus dem Weihnachtsgeschäft und der anhaltenden Marktschwäche im Jänner für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 mit einem Verlust, gab das Unternehmen am Dienstag bekannt.

Der Vorstand gehe trotz der positiven Kosteneffekte aus der bisherigen Restrukturierung nicht davon aus, im Ende April 2019 ablaufenden Jahr ein positives operatives Ergebnis (EBIT) erreichen zu können. Daher sei die Prognose für das Gesamtjahr korrigiert worden. An der Wiener Börse schmierte das Papier, das nur noch im Standard Market notiert, ab. Die Aktie verlor fast 9 Prozent.

Noch im Halbjahr ging das Unternehmen, das mehrheitlich dem chinesischen Fosun-Konzern gehört, von einem positiven Jahresergebnis aus.

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