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Abgasziele ''gefährlich''Gewerkschaft warnt vor schnellem Umstieg auf E-Auto

Die neuen Abgasziele der Europäischen Union führen nach Einschätzung der IG Metall in Deutschland zu erheblichen Jobverlusten und unabsehbaren sozialen Folgen.

© AP
 

 Um den von 2030 an geltenden CO2-Grenzwert für Autos in Europa einzuhalten, sei nach seiner Einschätzung eine Quote von fast 50 Prozent Elektrofahrzeugen in Deutschland bei den Neuzulassungen notwendig.

Das sagte der Erste Vorsitzende der Gewerkschaft, Jörg Hofmann, der Deutschen Presse-Agentur. Wegen der geringeren Fertigungstiefe im Vergleich zu Verbrennungsmotoren sei nahezu jeder fünfte Job in der deutschen Leitindustrie in Gefahr.

"Wir rechnen ungefähr mit 200.000 Arbeitsplätzen, die in Folge der Elektromobilität nicht mehr in der Branche zur Verfügung stehen. Das trifft bestimmte Regionen extrem hart", sagte der Gewerkschaftschef. Das seien beispielsweise das Saarland, Emden oder ländliche Regionen, in denen Zulieferer häufig die einzigen industriellen Arbeitgeber seien. Diese würden noch härter getroffen als die Markenhersteller selbst. Dagegen gäbe es gerade 30.000 bis 40.000 neue Jobs für Komponenten der Elektromobilität, wenn diese denn in Deutschland gefertigt würden.

Radikaler Kurs

Die Konzerne steuerten jetzt um und müssten voraussichtlich noch radikaler vorgehen als bisher etwa bei VW angekündigt, sagte Hofmann. Bei dem Autobauer könnten beim Hochfahren der Stromer-Produktion an den Standorten Emden und Hannover insgesamt bis zu 7.000 Stellen wegfallen. Gleichzeitig sei die notwendige Strom-Infrastruktur ebenso ungeklärt wie die Frage, ob die Kunden tatsächlich bereit seien, Elektrofahrzeuge zu den dann geltenden Bedingungen zu kaufen, sagte Hofmann. Aktuell steige beispielsweise der Preis für Batterien dramatisch.

Abbau von Arbeitsplätzen

Die Entscheidungen über den Abbau von Arbeitsplätzen würden jetzt getroffen, warnte Hofmann. Falls es mit der Elektromobilität nicht klappe, kehrten die Jobs sicher nicht zurück. "Es soll keiner glauben, dass man in Deutschland noch einmal zurück investiert in klassische Verbrennertechnologie. Die Arbeitsplätze sind auf Dauer verloren. Es wird Vabanque gespielt mit einem komplett offenen Ausgang."

Überprüfung der Vorgaben

Hofmann setzt sich für eine Überprüfung der Klimavorgaben spätestens bei dem für 2024 vorgesehenen Zwischenziel ein. "Leider hat sich die Politik jetzt viele Gedanken über Zielwerte gemacht und wenig über die sozialen Folgen." Es sei seiner Meinung auch nicht mehr möglich, den Jobabbau allein über die demografischen Abgänge in den Belegschaften abzufedern.

Er sehe die Unternehmen in der Verantwortung, ihre Leute für neue Tätigkeiten zu qualifizieren, erklärte Hofmann. Zusätzlich sei ein neuartiges Transformations-Kurzarbeitergeld notwendig, das bis zu 36 Monate lang an Umschüler gezahlt werden könne. Diese Leistung sollte von den Unternehmen und der Bundesagentur für Arbeit finanziert werden. In diesem Fall wären die Beschäftigten mit einem Abschlag von ihrem bisherigen Gehalt als Eigenanteil betroffen. Ziel sei es, dies über tarifliche Zusatzleistungen abzufedern.

Erhebliche externe Risken

Kurzfristig sieht der IG-Metall-Chef keine größeren konjunkturellen Probleme auf die deutsche Metall- und Elektroindustrie zukommen. Die ökonomischen Grunddaten seien alle positiv gestellt, es gebe aber erhebliche externe Risiken wie den Brexit, den Handelskonflikt zwischen USA und China oder die Unsicherheiten um die Stabilität der Europäischen Union.

In der Metall- und Elektroindustrie mit rund 3,9 Millionen Beschäftigten stehen im kommenden Jahr wegen des lang laufenden Vertrags keine Kollektivvertrags-Verhandlungen an. Aktuell streitet die IG Metall aber für die Beschäftigten der Branchen Textil und Stahl über Gehälter und Arbeitsbedingungen. Hofmann kündigte an, in den kommenden Jahren weitere zeitliche Freiräume für die Beschäftigten schaffen zu wollen. "Wir überlegen: Wie kann man diesen Weg weitergehen, um solche Wahloptionen zu schaffen. Grundsätzlich werden Tarifverträge künftig den Einzelnen mehr Wahlmöglichkeiten zur Arbeitszeit eröffnen."

 

Kommentare (74)

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scionescio
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@Straucherl: Im Segelmodus braucht mein Fahrzeug geschätzte 0,2 Liter Treibstoff ...

... und du vergisst zu erwähnen, dass dein Fahrzeug eine eingetragene Dauerleistung von 34PS hat ( gleich viel wie der selige Käfer - aber der hatte nicht 1,5 Tonnen Gewicht zu schleppen!) - dafür sind 10kWh Verbrauch erstaunlich ineffizient (mein Kombi hat 200 DauerPS, einen 1800Liter Kofferaum, viel Platz für 5 Passagiere und braucht auch nicht mehr Energie)... du darfst nicht einmal einen leichten Anhänger ziehen und bist vollbesetzt bei längeren Bergaufstrecken ein rollendes Verkehrshindernis!
Wenn ich in einen Verbrennungsmotor Lachgas einspritze und für entsprechenden Überdruck sorge, kann ich kurzfristig auch die Motorleistung verdreifachen - genau so muss man die angeblichen 120PS Spitzenleistung deines Ioniq sehen - wenn ich sie nutze, komme ich nicht sehr weit ( mit deinem 28kWh Akku kannst du nicht einmal 10min deine angebliche Spitzenleistung abrufen...).
Man muss schon so fanatisch sein wie du, um so eine dreiste Lüge des Herstellers auch noch schönzureden...

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baumi1000
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am präbichl von leoben kommend vor mir ein audi a6 hinter mir ein bmwx5

mit ca 120 bis 130 rauf , oben am pass im Gespräch haben sie mir nicht abnehmen wollen dass der ioniq nur 120 ps hat . natürlich die verbrenner hätten mit ihren geschätzten 250 bis 300 ps schneller fahren können doch sie waren sichtlich überrascht

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scionescio
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@Straucherl: Dann rechne mir bitte aus, wie lange du aus einem 28kWh Akku 85kW entnehmen kannst ...

... vergiss die Verluste nicht und beim Akku kannst du maximal 80% annehmen ...
Rechenaufgabe gelöst? Dann verschon bitte die Leser mit solchen Stories!

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baumi1000
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ich behaupte ja nicht dass man immer" vollgas" fahren

kann ist auch uninteressant ich fahre einfach normal , es ist nur manchmal lustig ps starke Autos beim beschleunigen einfach "stehenzulassen" ,
der BMW i 3 ist noch besser

Jaguar ,Audi e-tron und tesla das non plus Ultra da kannst mit deiner 200 ps schüssel mit schnarchgasanlage einpacken.

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scionescio
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@Straucherl: du kannst nicht einmal eine Viertelstunde Vollgas fahren ...

... weil dann dein Akku leer ist (aber das Batteriemanagement schaltet eh schon viel früher ab, weil dein Fahrzeug nur für 34PS ausgelegt ist und deshalb bei voller Leistung sofort überhitzt ...)
Ich bin aus der Pubertät draußen, wenn ich ordentlich beschleunigen möchte, setze ich mich auf mein Motorrad und freue mich mehr, dass ich nur alle 1400km maximal 10min fürs Tanken verschwende ...
Den Vergleich mit der Lachgasanlage in Bezug auf kurzfristig abrufbare Spitzenleistung (zB bei Dragstern) und den Zusammenhang mit den Prospektlügen bei Stromern hast du offensichtlich intellektuell nicht verwerten können ... einfach mehrfach lesen- vielleicht kommt es noch;-)

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baumi1000
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mich interssieren keine prospektangaben sondern nur die praxis und von

der bin ich begeistert, einfach hammergeil,da können sich die gegner den mund fusselig reden für mich zählen die fakten im realbetrieb , zb wenn ich einen berg runterfahre und ich gewinne 20 km reichweite inkl bremsverschleiss gleich null was willman mehr...hammer hammer hammergeil

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scionescio
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@Straucherl: wenn ich in Kriechgeschwindigkeit als Lastwagenblockierer unterwegs bin, damit ich gerade noch so nach Hause oder zur nächsten Ladesäule komme ...

... brauche ich weniger als 5Liter Treibstoff mit einem modernen Verbrennungsmotor - und kann daneben sogar noch die Klimaanlage/Heizung betreiben, sogar schon in der Dämmerung das Licht einschalten - selbst Musik hören geht sich aus;-)

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baumi1000
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was da brauchst noch 5 liter ,also autofahren

mußt noch lernen , du bist sicher einer der bergauf wenn er auf eine kurve zufährt auch bremst, also wir nenen sowas gscheiterl

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baumi1000
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ich bin immer dankbar dass leute autos mit 200 ps kaufen denn

diese zahlen mir die strassenerhaltung aufgrund der Kfz steuer plus Mineralölsteuer nur weiter so scionescio und die meiste zeit bist auch nur mit 90 ps unterwegs zahlen tust aber für 200 ps und wennst so reinsteigst zahlst ordentlich für den sprit, danke du gscheiterl

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scionescio
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@Straucherl: Im Lexikon findet man für Lebewesen, die auf Kosten anderer leben, den Begriff Schmarotzer ...

... in meinem Firmenfuhrpark befinden sich auch drei Stromer (Leaf, Zoe, Model S) - meine Buchhaltung sagt mir, dass keines von diesen Fahrzeugen pro gefahrenen Kilometer günstiger kommt als die kleinen Diesel im Fuhrpark ... liegt vielleicht aber auch daran, dass meine Mitarbeiter nur am Anfang gern mit den Stromern gefahren sind - mittlerweile hat aber jeder von ihnen mindestens eine Odysee mit den Stromern hinter sich und vermeidet diese Fahrzeuge, wann immer es Alternativen im Fuhrpark gibt.
So viel Steuern kann ich gar nicht zahlen, was der Tesla zB an Reifen frisst und an Reparaturen kostet ...

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baumi1000
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und wenn deiner meinung e-autos eh soviel kosten dann

fallen eine menge an steuern an wieso bist du dann ein schmarotzer

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baumi1000
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die gscheiten leben von den dummen und die dummen von der arbeit..

jetzt schaust halt wo du dazugehörst

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baumi1000
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du hast sicher keinen zoe leaf und tesla im fuhrpark

ich hab noch keinen e-Auto Besitzer so über e- Mobilität reden hören

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scionescio
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@Straucherl: ich kann es mir nicht leisten, keinen Stromer im Fuhrpark zu haben, weil das meine Kunden von mir

... und weil I ch im Gegensatz zu dir kein Schmarotzer sein will und auch nicht von den Dummen leben will, verkaufe ich lieber mein Fachwissen an deutsche, französische und japanische Autobauer- und meine Mitarbeiter und ich leben sehr gut davon.
Du gehörst halt zu den Menschen, die sich was einreden haben lassen und sich lieber alles schönreden, bevor sie eine Fehlentscheidung einsehen und eine Korrektur vornehmen - erinnert mich an die Angeber in teuren Restaurants, die sich einen Rotwein um 100 € bestellen und dann, obwohl er furchtbar korkt, überschwänglich loben, weil sie in Wahrheit keine Ahnung haben und kaum einen Schilcher von einem Sauvignon unterscheiden können ...

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baumi1000
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kann mir beim besten willen nicht vorstellen dass solch "fachwissen"

heute noch benötigt wird und wenn dann werden diese firmen in 5 jahren nicht mehr konkurrenzfähig oder tot sein

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Horstreinhard
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Wiederverkaufswert von E-Autos?

Der teuerste Tell des E-Autos, der Akku, hat eine beschränkte Lebensdauer - wie viele km hält der?
Und wer soll ein gebrauchtes E-Auto kaufen, bei dem der Akku nur noch einen Bruchteil Speicherleistung und damit Reichweite bringt?
Wie hoch ist der Wertverlust eines E-Golf mit einem Kaufpreis um die 40.000,— Euro in vier Jahren?
Schon einmal darüber nachgedacht?

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Miraculix11
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Warts ab

Abgesehen von Kleinserien und Bastlerautos war das erste Auto mit größeren Stückzahlen der Tesla Modell S im Jahr 2012. Das heißt die Batterien der ältesten sind erst 6 Jahre alt. In einigen Jahren sind etliche von denen tot und der Wagen ein wirtschaftlicher Totalschaden.

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marinerjoe
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Spezieoll für kleinere Verdiener, die sich einen günstigen Kleinwagen

anschaffen wollen, werden es schwierige Zeiten werden, da E-Kleinautos nur in geringer Auswahl angeboten werden und mnoch dazu 150-200% teurer sind als die Benziner. Bei geringen Jahres-km ist die Differenz nie hereinbringbar, zumal zB bei Renault Zoe etc allein die Batteriemiete höher ist als mein monatliches Tankvolumen, also 80-90 Euro.

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Miraculix11
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Du kannst ja rechnen

Aber die anderen? Ich denke dass sind die Kinder derjenigen denen man vor einer Generation eingeredet hat dass Schmuck eine Wertanlage sei :-)

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frako
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Wenn abends alle E-Autos aufgeladen werden

dann geht das Netz in die Knie, wir sind ja noch gar nicht fähig diese Technologie auch mit Energie zu versorgen.

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joektn
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Stimmt nicht

Dazu gab es erst kürzlich spannende Tests in zwei Gemeinden in NÖ, wo jeder Haushalt ein E Auto zur Verfügung gestellt bekommen hat und ausschließlich damit fahren durften. Obwohl alle über Nacht geladen wurden, gab es keinen spürbaren Einbruch und zudem ist die Elektronik in den Ladestationen so intelligent dass sie bei hoher Auslastung etwas langsamer läd. Ist aber in der Nacht eh egal ob es nun 30 Minuten länger dauert.
2019 folgt der nächste Test in OÖ.

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scionescio
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@Kärntenpepperl: Mach dich doch mit so einer Fake Story nicht lächerlich!

Wenn es so einen (völlig sinnlosen) Test in Österreich gegeben hätte, wüsste ich mit Sicherheit davon - wenn sich nur drei Nachbarn abgesprochen haben, natürlich nicht ...

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Miraculix11
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Das ist ja wohl ein Fake

Jeder Haushalt ein E-Auto...wer hat denn in Österreich soviel zu verleihen? Wo und wann soll denn das gewesen sein?

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Eyeofthebeholder
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@joektn: Aha und woran erkennt die "intelligente" Elektronik

dass das Netz ausgelastet ist?

Außerdem ist dieser Test, falls er überhaupt stattgefunden hat, vollkommen überflüssig, da niemand bezweifelt dass ein paar Dutzend E-Autos gleichzeitig aufgeladen werden können. Die Frage stellt sich bei ein paar MILLIONEN.

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NLoSt
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Alles verschlafen

Da der "angelernte Arbeiter" in allen Branchen mittelfristig wegautomatisiert werden muss stehen die Automobilbauer sowieso vor einem Haufen menschlicher Ressourcen, die ohne weitere Ausbildung nicht mehr zu gebrauchen sein werden, Abgasziele hin oder her...
Ich freu mich jedenfalls auf mein E-Auto nächstes Jahr, das mich durch die Solarziegel am Eigenheim (frisch als Mittel gegen die Altersarmut gebaut) auch noch kaum was im Unterhalt kostet.

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lucie24
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E-Autos

E-Autos sind eine große Lüge!!! Ich dachte das ist mittlerweile klar?

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Legu
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Außerdem.....

und noch dazu: die Entsorgung und vorher die Herstellung der Riesenbatterien; dann unterwegs sein mit diesem Vehikel und: ( mühsam mit aufladen !!! ),
wer kann es sich leisten ? Ich nicht !
Wie bei Allem werden wir belogen...Leuchtmittel, Abgaswerte, Inhalte bei Lebensmitteln und die Liste könnte elend lang sein...
Sie, wer immer dem Wahnsinn Methode gibt ( denke Industrie und Politiker www., können mir Alle den Buckel runterrutschen, kreuzweis und alle Tage.

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scionescio
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@lucie24: Anscheinend noch nicht bei allen - aber es steht ja auch eine mächtige Lobby hinter diesem lächerlichen Hype, der der Umwelt in Summe mehr schaden als nutzen wird ...

... für das wirtschaftliche Recycling für den Sondermüll in Form von Akkus gibt es noch nicht einmal ein Konzept!
Ist wie bei den Atomkraftwerken: auch da hat eine einflussreiche Lobby dafür gesorgt, dass zuerst die Atommeiler gebaut werden und dann erst hat man sich Gedanken gemacht, was man mit dem Atommüll machen soll - und bis heute gibt es keine befriedigende Lösung!
Erdgasbetriebene Fahrzeuge oder Wasserstoff/Brennstoffzelle- Autos sind die am ökologisch sinnvollsten Fahrzeuge, auf dem Markt verfügbar, nicht so sinnlos überteuert wie die eAutos - und trotzdem kaum verbreitet … warum wohl?
Weil sich damit weniger Geld aus den Taschen der Konsumenten ziehen lässt und bei der eMobilität viele erhoffen, satte Gewinne zu machen (billiger produzieren und völlig überteuert verkaufen - siehe Elon Musk mit Tesla) - der Umweltschutz wird dabei nur vorgeschoben und lässt sich auch faktisch nicht belegen!

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baumi1000
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was für eine lobby

die e- Mobilität wird von der wirtschaft eher unterdrückt als gefördert weil es den anschein hat eine disruptive Technologie
zu sein

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scionescio
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@Straucherl: und deshalb wurden Käufer von 100.000Euro Fahrzeugen mit 4000 Euro Prämie beschenkt ...

... sind befreit von NOVA und Versicherungssteuer, haben keinen Sachbezug, dürfen die Busspur benutzen, mancherorts gratis parken, trotz IG-L schneller als 100 fahren, etc. - Denkst du überhaupt nicht nach, bevor du etwas von dir gibst?

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baumi1000
1
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für tesla und jaguar gibt es keine förderung weil sie zu teuer sind

die nächste FALSCHINFORMATION sie werden teilweise von der politik gefördert jedoch speziell von der deutsch autoindustrie massiv unterdrückt nur volkswagen scherrt jetzt aus und schwenkt massiv auf e-mobilität um was ich super finde

es werden natürlich eine menge arbeiter freigesetzt werden das ist der negative aspekt dabei

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Zedus
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Schon mal informiert?

Dann müssten sie wissen, dass Wasserstoff für PKW in den nächsten 20 Jahren absoluter quatsch ist. Es wird die 3 fahre Energiemenge dafür benötigt. Speicherung und Transport sind kritisch, die Technik verbraucht mehr Platz wie ein Verbrenner und ist so schwer wie ein großer Akku.
Auch dass es für Akkus kein Recycling gibt ist absoluter quatsch. Aktuell werden wirtschaftlich 2 Verfahren im großen Stil betrieben, es lässt sich damit ca. 70% wiedergewinnen und das günstiger und effektiver wie die Neubeschaffung dieser Rohstoffe. Und die große Menge an alten Akkus sind am Markt noch nicht mal angekommen.
Und es lässt sich auch faktisch belegen, dass selbst ein 100kWh E-Auto nach ca. 80tkm umweltschonender ist wie ein Diesel Kleinwagen und das selbst mit Kohlestrom. Google hilft dabei.
Das was sie von sich geben ist primitives Stammtischgesülze und zeigt die übliche Angst vor Veränderungen.

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scionescio
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@zederl: mit jemanden ohne einschlägiges Fachwissen, der sein Halbwissen Tante Google verdankt und nicht einmal in der Lage ist, kritisch zu hinterfragen, was im Internet verbreitet wird, ernsthaft zu diskutieren ...

... übersteigt meine Schmerzgrenze!
Apropos: keine einzige deiner Behauptung hält einer Objektivierung stand - wer nichts weiß, muss viel glauben, bemerkt Freund Puntigam von den Sciene Busters immer zu Recht!

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baumi1000
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dann zeig mir ein wasserstoffauto das günstiger ist

als ein Elektroauto und wo soll ich tanken bei 3 tanlstellen in ganz Österreich

ich kann weder diesel ,benzin , gas oder waserstoff erzeugen ,aber ich kann Strom selbst herstellen abgesehen von den erhöhten wartungskosten der verbrenner ,scionescio du klingst als wärst du Besitzer ein kfz Werkstatt die in 10 jahren in der form keine Daseinsberechtigung mehr haben wird.

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Eyeofthebeholder
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@Zedus: "Google hilft dabei".

Glaub nicht jeden Blösinn den Du im Internet liest, liefere peer-reviewte Studien die Deine Behauptungen belegen oder schweige.

P.S.: Der (höhere) Energiebedarf beim Wasserstoff ist kein Problem, die Speicherung in Akkus jedoch nach wie vor ökologisch und ökonomisch katastrophal.

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marinerjoe
2
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Mag sein dass nach 80t km ein E-Wagen umweltfreundlicher ist

aber viele erreichn diese Grenze gar nicht (Wneigfahrer, Pensionisten) und die Kosten für den Konsumenten sind ungleich höher, wegen Anschaffungspreis, Batteriemiete etc. Nur wer einen Luxuswagen kauft, dem sind die Kosten egal, dem Kleinverdiener, der Mobilität braucht, nicht.

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baumi1000
2
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?????

geht's noch sinnbefreiter..

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Zedus
24
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Etwas lächerlich

In Asien/USA entstehen zehntausende neue Arbeitsplätze dank E-Mobiltät, deutsche Ingenieure wandern aus, in Deutschland verschwinden Arbeitsplätze.
Könnte das vielleicht am penetranten ignorieren der E-Mobiltät liegen das nun zu radikalen Änderungen und Einsparungen führt?
Ein überhasteter Wechsel, da man den Start verschlafen hat und nun nicht mehr nach kommt, Fabriken umzubauen?
Am Zukauf von IT und Outsourcing von Dienstleistungen?
An Kooperationen mit anderen Herstellern um die Leistungen, Standorte und Kosten zu teilen?
Am verringern der Fertigungstiefe und Zukauf der Zellen und damit die Abgabe einer größeren Gewinnmarge?

Aber nein, alles quatsch, die böse E-Mobiltät alleine ist daran schuld!

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Amadeus005
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Voll tragisch

Und die Plastiktütenproduzenten, die Atomkraftwerkarbeiter, ... zahlen wir einfach weiter Leute, die uns unterstützen die Erde zu versauen.
Oder bezahlen wir sie dafür Alternativen zu suchen und dann den Plastikmüll zu sammeln, tiefe Löcher für Atommüll zu putteln und an der Rückumformung von CO2 zu forschen (oder an der Bindung).

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ichbindermeinung
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sagt d. geförderte Hausverstand

dass durch diese Electroautos hunderttausende Jobs verloren gehen werden, wenn die Marktdurchdringung weiter fortschreitet ist klar; Motorenliefer./-anbauteile/Auspuff/KAT....Öle/Schmierstoffe/Tankstellen/Werkstätten/Filter/Teileproduktionen und und und. Darüber hinaus, wer wird in absehbarer Zeit darüber hinaus gehend den fortschreitenden Rückgang bei der Mineralölsteuer/MWSt./motorbezo. Versiccherungssteuer zahlen; Das Beste ist obendrein noch die Förderung des Ankaufs solcher Autos mit dem Steuergeld d. Bürger damit in weiterer Folge die Arbeitsplätze nachhaltig vernichtet werden...

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Zedus
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Vergangenheit/Zukunft

Das nennt man Fortschritt, alte Berufe verschwinden, neue entstehen. Vor über 100 Jahre hätte man auch nicht gedacht, dass diese unpraktischen Autos die Kutschen ersetzen werden.
Wer an der Vergangenheit festhält und nur jammert bleibt eben über.

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Eyeofthebeholder
1
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@Zedus: Batterie-Autos sind aber nicht die Zukunft,

im Gegenteil, sie sind älter als Verbrenner und noch immer nicht konkurrenzfähig.

Die Zukunft (in ein paar Jahrzehnten) gehört zweifellos dem E-Auto, allerdings NICHT dem Batterie-Auto.

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microfib
17
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Und und und..

Und wer wird in naher Zukunft noch kraftsoffbetriebene Autos kaufen? China der Hauptabnehmer sicher nicht mehr. Da ist noch Norwegen und England und und und.., in Städten wird keiner mehr fahren dürfen. Die Jugend kauft in Städten kein Auto mehr (Carsharing ). Die Nachfrage wird enorm zurückgehen , weniger Stückzahlen - höhere Preise - kosten natürlich Arbeitsplätze und und und....

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scionescio
4
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@winzigerfieps: ich kann mich an keinen Kommentar von dir erinnern, wo du nicht nachweislich Unwahrheiten (meist aus Unwissenheit) verbreitest ...

„China der Hauptabnehmer“? Die deutschen Autobauer lieferten 2017 (die 2018er Zahlen gibt es noch nicht) zB nach Frankreich oder Italien jeweils deutlich mehr Fahrzeuge als nach China ...

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joektn
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Ganz einfach

Weil in Asien selbst mehr als genug Autos gebaut werden. Toyota spielt da zb mit ihren Hybrid Autos ganz vorne mit. Ich war kürzlich in der Mongolei und selbst dort sind rund 80% der Autos Hybrid. Zudem gibt es in Asien Marken die man in Europa gar nicht kennt.

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microfib
4
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VW-Verkaufszahlen 2017

nach China rund 4,2 Millionen Neuwagen. Auslieferungen in Europa/Übrige Märkte 4,3 Millionen Fahrzeuge. Die Zahlen für England und Frakreich werden Sie sicherlich finden. In meinem Bekanntenkreis befinden sich halt nur KFZ-Meister und KFZ-Mechatroniker, die natürlich Ihr Wissen nich haben können. Übrigens VW tauscht gerade sein gesamtes Führungspersonal aus, das sie da auf Sie (mit Ihrem enormen "Fachwissen" verzichten, ist mir ein Rätsel. Äh, die baun ja in die Zukunft um.

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schadstoffarm
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die Elektroautos

produzieren sich selbst ? Und zum Steuerausfall: Tabaksteuer erhöhen und jeder Österreicher muss verpflichtend rauchen, ist genauso sinnvoll wie deinVerbrennungsmotormodell.

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Amadeus005
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Das mit der Mineralölsteuer glaub ich nicht

Da kommt ein Ersatz dafür. So wie das Amen im Gebet.

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Miraculix11
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Derzeit fahren E-Auto-Besitzer auf Kosten der Anderen

Förderungen gibts, Gratistanken mancherorts, weniger Steuer zahlen sie auch.....und das obwohl die Mehrheit der E-Auto-Besitzer durchaus wohlhabend sind. Man muß den anderen nur einreden dass das alles zu Ihrem Heil geschieht.

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