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BDI investierte 16 MillionenWarum in Hartberg jetzt Algen gezüchtet werden

In Hartberg züchtet BDI erstmals in Österreich die Blutregen-Alge und gewinnt aus ihr den Farbstoff Astaxanthin. Kosmetik- und Pharmafirmen preisen es als Wundermittel.

Die BDI-Spitzen Markus Dielacher, Wilhelm Hammer, Helmut Gössler und Oliver Georgii mit Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl (VP)
Die BDI-Spitzen Markus Dielacher, Wilhelm Hammer, Helmut Gössler und Oliver Georgii mit Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl (VP) © BDI/(c) Robert Raudner
 

Für den Zungenbrecher Haematococcus pluvialis hat das Team der BDI-Biolife Science eine andere, der eigenen Erfahrung entsprechendere Bezeichnung gefunden. „Diva maximalis“ nennen die Forscher die Alge intern. „Die Aufzucht dieses Stammes war schwierig, aber wir haben sie ins Herz geschlossen“, deutet BDI-Vorstand Markus Dielacher herausfordernde Entwicklungsarbeit an. Die Blutregen-Alge, so ihr deutscher Name, wird nun im Hartberger Ökopark in einer nagelneuen Produktionsanlage gezüchtet. Ein neues Wagnis nicht nur für die BDI-Gruppe. „Wir sind die ersten in Österreich“, sagt Dielacher.

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