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2015

Waffenfirma Glock hat Gewinn verdoppelt

Dank der Waffenverliebtheit der US-Amerikaner konnte der österreichische Pistolen-Hersteller Glock eine Rekordbilanz vorlegen. Der Umsatz stieg um 55 Prozent auf über 500 Millionen Euro. Der Gewinn verdoppelte sich auf 127,9 Millionen Euro.

US-Kundin beim Kauf einer Glock 42
© AP
 

Die österreichische Waffenfirma Glock - Weltmarktführer für Pistolen - hat 2015 eine Rekordbilanz hingelegt. Der Umsatz stieg um 55 Prozent auf 501,6 Millionen Euro, der Gewinn (EGT) wurde auf 127,9 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Laut "Wirtschaftsblatt" lag das an neuen Produkten, die vor allem in den USA reißenden Absatz fänden.

Der Jahresüberschuss stieg von 46,5 auf 96,7 Millionen Euro, wie die Zeitung unter Berufung auf die im Firmenbuch hinterlegte Konzernbilanz der Glock GmbH schreibt. Welche Märkte wie liefen, weise Glock nicht aus, frühere Bilanzen besagten aber, dass in den USA mehr als die Hälfte des Umsatzes generiert werde.

2015 habe Glock 25,2 Millionen Euro investiert, vor allem in Gebäude und Maschinen. Der Mitarbeiterstand blieb mit 1.325 (2014: 1.307) stabil. Für das Geschäftsjahr 2016 ist die Gesellschaft "sehr zuversichtlich", dafür sorge der starke Anstieg der allgemeinen Nachfrage in den USA und der weiterhin günstige Dollarkurs.

Kommentare (40)

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GLOCK schafft, was unsere Politiker nicht schaffen

ARBEIT !!!

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Zongher
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Politiker können keine Arbeit schaffen

Außer sie wollen ein System, in dem der Staat zum Unternehmer wird.

Der Vergleich ist somit ziemlich daneben.

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duerni
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Quo vadis Österreich?

Es ist eine Schande, wie sehr sich die Sicherheitslage in Osterreich verschlechtert hat. Ich wurde im Biergarten eines renommierten Klagenfurter Lokals bestohlen: Tasche unter dem Tisch neben meinen Füssen weg: Führerschein, Autoschlüssel, Geld etc.. Nachdem ich den Diebstahl bemerkte, rief ich die Polizei und wartete auf die Beamten – nicht alleine, denn einer jungen Dame wurde etwa zur gleichen Zeit aus ihrer Geldtasche ein größerer Geldbetrag gestohlen. Die Beamten trafen nach kurzer Zeit ein, und bewachten zwischenzeitlich mein Fahrzeug, weil höchste Gefahr bestand, dass auch dieses gestohlen wird. Ein zweiter Streifenwagen brachte mich zur Polizeiwache Annabichl, um die Anzeige aufzunehmen. Alles sehr höflich, sachlich und professionell – ein großes Lob an die Beamten!
Meine Warnung geht an alle Bürger/innen die noch die alten Zeiten in Österreich kennen, wo es Spaß machte mit Freunden im Biergarten zu sitzen: Nehmen sie nur Dinge mit, die sie unbedingt brauchen und tragen sie diese am Körper. Wir geben unsere Steuergelder dem Finanzminister und dieser muss mehr für unsere Sicherheit ausgeben. Dass diese Steuermillionen dann allerdings für Bildung, Gesundheit und Wachstum fehlen sollte uns auch bewusst sein

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vertico1
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die gute alte Zeit

als ob früher keine Taschendiebstähle oder andere Delikte durchgeführt wurden.
Ja, die guten alten "früher war alles besser"-Sager erheitern mich immer wieder.

Seit über 20 Jahren rät einem die Exekutive schon, dass Wertsachen am Körper getragen werden sollen, egal wo man sich in der Öffentlichkeit befindet.
Und jetzt tun wir bitte nicht so als hätte es das nie gegeben oder dass es aufgrund der EU soweit kam. Ich selbst hatte als Jugendlicher lange Finger und ich war keineswegs eine Ausnahme!
Sie sollten sich mal diverse Statistiken ansehen, welche Gruppe da im Topranking bei den Ladendiebstählen zu finden ist.

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Klaus-Börbel
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Und?

Was meinst Du jetzt damit?

Hättest Du eine Waffe gehabt wäre das nicht passiert?

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Danke das sie mein schreiben gelöscht haben.

Daran ist zu erkennen,das FPÖ Vasallen sich vor der Wahrheit fürchten.
Der Hofer besitzt eine Glock.
Der Hofer hat einen waffenpass.
Der Hofer hat selbst gesagt,er hat Angst,
Wovor und vor wem?
Das es in der FPÖ einen führungskampf gibt ,ist Tatsache.
Vor allen währe wichtig zu wissen,wer hat dem Hofer einen waffenpassgegeben,und wer hat ihn untersucht?

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57f225744571b3158bc19c84f82cc103
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Was macht das Bild in meinen schreiben?

Ich kenne es nicht.
Ist das ein Trick ,um mich zu desavouieren ?

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mungnfresser
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Und für mich wäre es wichtig zu wissen, wen du als Deutschlehrer(in) hattest?
Was macht der oder die Hauptberuflich?

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Centaurea
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Wieso blendet die Kleine Zeitung dieses Video beim aktuellsten Kommentar ein und nicht beim Artikel?

Das vermittelt den Eindruck als würden User/innen das Video verlinken.

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Centaurea
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Und wieviele Menschen haben im Rahmen dieses Gewinns mit ihrem Leben bezahlt?

Auch wenn ich die Fertigungskunst und Arbeitsplätze hinter dem Unternehmen sehe, ist die Waffenlobby für mich insgesamt negativ.

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sapientia
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"Für das Geschäftsjahr 2016 ist die Gesellschaft "sehr zuversichtlich", dafür sorge der starke Anstieg der allgemeinen Nachfrage in den USA ...

Da wird bei Berichten über neue Zivilisten-Massaker in den USA und die (hoffentlich vorschnellen) Erfolge von Trump wohl so mancher Sekt- nein, Champagnerkorken im Hause der "Gesellschaft" knallen!
Prost! auf viele zukünftige Modelle mit enormen Verkaufschancen!
Ironie off.

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gremsi
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Handfeuerwaffen

werden gebaut, um andere Menschen zu töten. Solange die Waffenfirmen in Syrien und Co. Milliarden verdienen, wird es dort keinen Frieden geben

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psycho56
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Gremsi,

Du hast recht !
2015 war Österreich bei den Rüstungsexporten auf dem 19ten Platz.
Pistolen von "Klock" werden unter anderem von den Streitkräften Ägyptens, Saudi Arabiens, Kuwait, Dubai, der Türkei und dem Irak (dort "verschwanden" über 30 000 Pistolen) verwendet.
Auch andere österreichische Firmen exportieren Waffen an fragwürdige Kunden. "Steyr Mannlicher", "Hirtenberger", "Steyr Spezialfahrzeugbau", "Schiebel", "Dynamit Nobel" und andere exportieren genauso in aller Herren Länder.
Da braucht man sich nicht über die Flüchtlinge aus diesen Ländern wundern.

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psycho56
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Fehler !

Es sollte natürlich "Glock" und nicht "Klock" heißen !

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jsr9832
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Sie glauben doch nicht im Ernst,

dass es die Glock oder andere Pistolen sind, die Schuld am Terror in Syrien und Co. sind?
Dann bemitleide ich Sie mit Ihrem einfachen Weltbild.

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Zeitgenosse
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Die Waffen nieder!

Meine Freude über Gewinne in der Waffenproduktion hält sich in Grenzen.
Privatbesitz von Waffen sollte verboten werden und nur der Polizei und Verteidigungsarmeen vorbehalten sein.
Keine Waffen keine Toten , keine Morde durch Waffen.

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Klaus-Börbel
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Schöner Beitrag

Ich finde aucg das Waffen, egal welcher Art, in Privathand nichts zu suchen hat.

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jsr9832
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Nicht die Waffen töten

sondern die Menschen tuns. In fast allen Fällen in der USA wurden bei den Schießereien illegale Waffen verwendet. Und das wird es immer geben. Kriminelle wissen wie man zu Waffen kommt, da hilft kein Gesetz davor.
Ausserdem wie kommt es dass die islamischen Terroristen Menschen töten, ohne Handwaffen zu haben? In Frankreich gibt es ein strenges Waffengesetz, hilft das etwa in Nizza oder Paris oder all die anderen Attentate?

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Klaus-Börbel
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Und woher?

Kommen diese illegalen Waffen?

Viele der illegalen Waffen muss mal wer legal gekauft haben. Wenn die keiner hätte kaufen können gäbe es gar keine illegalen Waffen.

Der islamische Terror, an sich, hat nichts mit legalen oder illegalen Schusswaffen zu tun und schon alleine der Hinweis auf diese Terroranschläge ist schon Geschmacklos.

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Si vis pacem, para bellum

Mit registrierten Waffen werden nahezu keine Morde verübt.
Und als Selbstschutz sind Faustfeuerwaffen in den 4 Wänden nutzlos - bis ich den Safe offen hab - ist der Einbrecher entweder geflohen oder ich bin tot. Ein guter Alu-Baseballschläger ist da wesentlich schneller zu Hand.
Da man aber nicht weiß wie sich die Zeiten entwickeln werden - sind eine Faust- und eine Langwaffe im Haus sicher nicht das Schlechteste. Man wird die Waffen hoffentlich nie brauchen!

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sfakianakis
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Waffe

Man hat sie am Nachttisch liegen, ist ja nicht verboten !!

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Klaus-Börbel
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Super...

Django Austria...

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@sfakianakis

Haben Sie nicht gelernt, dass eine Waffe sicher verwahrt sein muss?

Ich hoffe, Sie haben keine Kinder und bekommen auch keinen Besuch!

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Klaus-Börbel
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Warum?

Meinst Du das eine Waffe im Haus was Gutes sein kann?

Wenn Du eine scharfe Waffe im Haus hast zur "Selbstverteidigung" musst du bereit sein zu töten!

Bist Du das?

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Klaus-Börbel
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Alleine schon das Bild sagt tausend Worte.

Wenn man sich nur das Titelbild zu dieser "Topstory" ansieht kommt mir schon hoch.

Ein kurzgeschorener, Anabolikafreund mit Tarnklamotten, verkauft einer erblondeten Prollfrau eine Knarre. Hier werden alle Klischees bedient die ich bei so einem Artikel erwarte.

Das scheint zwar ein Symbolbild aus den USA zu sein, könnte aber auch hier in Kärnten passieren.

Dieses Klientel braucht solche "Mordwerkzeuge" um sich wertvoller und wichtiger zu fühlen.

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CaptainCrunch
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Re: Alleine schon das Bild sagt tausend Worte.

Sie Urteilen aber schnell hinsichtlich Aussehen sehr oberflächlich.

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