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Milchgipfel

Molkereien wollen europaweite Mengenbegrenzung

Molkereienverbands-Präsident Helmut Petschar: "Deckelung allein nur in Österreich macht keinen Sinn." Auch die Chefeinkäufer von Rewe, Spar, Hofer und Lidl sind heute beim "Milchdialog" im Parlament.

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Helmut Petschar © Camilla Kleinsasser
 

Der heimische Molkereiverband kann sich zur Stabilisierung des Milchpreises nur ein Mengendeckelungssystem auf europäischer Ebene vorstellen. Eine Begrenzung nur in Österreich mache keinen Sinn, weil Österreich 2 Prozent der Milchmenge in der EU produzierte, so Helmut Petschar, Präsident der Vereinigung Österreichischer Milchverarbeiter (VÖM), am Rande des Milchgipfels im Parlament.

Kommentare (4)

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Tallinn - Österreichische Investoren haben die estnische Milchwirtschaft für sich entdeckt. Jüngster Neuzugang ist Alfred Heinzel, der wie jetzt bekannt wurde, im Mai den Milchbetrieb AS Vao Agro übernahm.Sagt alles warum der Milchpreis im Keller ist.Auch in Lettland ist es genau so.

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fromm
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ich glaube dem Herrn P kein Wort!

die jetztige Situation ist doch ein Träumchen für ihn!
Umgekehrt - Mangel an Milch - das wäre für die Molkerei ... jezt verdienen er und Seinesgleichen.

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dukostmi
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Was heißt, sie wollen eine Mengenbegrenzung?

Sie brauchen doch nur eine einzuführen. Manche machen das sinnvoll, gleich der früheren Kontigentierung: Wer seine normale Jahresmenge überliefert, dem wird dafür etwas abgezogen. Manche haben ein sehr sonderbares System, wie das angesprochene der Gmundner-Milch. Das Kontigent durch 12 teilen ist ein ungeheurer Schmarrn. Da bezhalt im Sommer wohl jeder Strafe, auch wenn er insgesamt weniger liefert. So ein Blödsinn muss einem erst mal einfallen. Ich frag mich, wieso sich die Lieferanten das gefallen lassen.

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christbaum
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Aw

Noch dazu sind die Lieferanten Eigentümer der Molkereigenossenschaften, die Eigentümer lassen sich
von den Gfs,an der Nase herumführen,eines muß den Bauern bzw. Eigentümer klar sein-ich der Besitzer des Unternehmens schaffe an- und sonst niemand,die Eigentümer sollen sich von den Gfs. alle genauen Kosten (Verarbeitung Transport-Verkauf-Marketing) vorlegen lassen und von neutralen Fachleuten prüfen lassen, nicht vom Raiffeisen,die ges. Möglichkeit ist
im Vorstand und im Aufsichtsrat gegeben, und wenn diese Vertreter nichts taugen dann sollen sie abgelöst werden,also auf gehts!!!!

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