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Kärnten

Wirtschaftsbund baut Absolute aus

In Kärnten legte der ÖVP-Wirtschaftsbund mit Präsident Jürgen Mandl bei der Wirtschaftskammerwahl von 61,4 auf 64,03 Prozent der Stimmen zu. Die Wahlbeteiligung sank auf 29,2 Prozent.

Praesentation Wahlergebnis der WK-Wahl 2015
Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl (l.) und sein Vorgänger Franz Pacher © Lobitzer
 

Applaus für Jürgen Mandl in der Wirtschaftskammer, als Albert Krainer als Wahlbehörde den Sieg des Wirtschaftsbundes verkündete. „Ich hoffe, dass das auch der ÖVP bei der Gemeinderatswahl am Sonntag einen Schub gibt“, freute sich Mandl. Erst vor sechs Monaten war er zum neuen Kammerpräsidenten gekürt worden, nun baute er die absolute Mehrheit des Wirtschaftsbundes von 61,4 auf 64,03 Prozent aus. „Das erfüllt mit Demut und ist ein Auftrag, mit voller Energie für die Unternehmer zu arbeiten“, sagte er.

Jürgen Mandl im Interview

Sie wollten ein starkes Mandat, nun sind Sie nahe der Zwei-Drittel-Mehrheit. Was gehen Sie an?

JÜRGEN MANDL: Dazugewinnen ist nicht selbstverständlich. Ich will mit ganzer Energie dafür arbeiten, dass die Unternehmen wieder atmen können. Beim Land muss Schluss sein mit Bla-Bla. Die Landesregierung muss Ihr Versprechen, Kärnten zum unternehmerfreundlichsten Bundesland zu machen, einlösen.

Sie griffen das Land schon im Wahlkampf an. Hat das gezogen?

MANDL: Wir haben im Wahlkampf gezeigt, dass in Kärnten nicht nur gestritten sondern etwas umgesetzt wird. Beim Land wird zu viel darüber geredet, was alles nicht möglich ist. Man muss Dinge endlich zulassen.

Die tiefe Wahlbeteiligung muss auch Ihnen selbst zu denken geben.

MANDL: Wir haben eine starke Verschiebung der Struktur. Die Zahl der Personendienstleister stieg von 4000 auf 8000. Wer nicht zur Wahl geht, meldet sich in der Demokratie ab. Außerdem glaubten viele, dass wegen der Überlappung mit der Gemeinderatswahl erst Sonntag Wahl sei.

Müssen Sie nicht auch die Kammer zeitgemäßer aufstellen?

MANDL: Auch wir müssen modernisieren und den vielen neuen Unternehmern bei den Anliegen stark vertreten. Startups und alternative Finanzierungen sind uns wichtig.

ADOLF WINKLER

Hingegen verlor der RFW im Abwärtsog der Freiheitlichen 5,9 Prozent und sank von 21 auf 15,1 Prozent der Stimmen. Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband konnte sich leicht von 11,7 auf 11,9 Prozent verbessern.

Drei Prozent Zuwachs erreichte die Grüne Wirtschaft mit Matthias Köchl, von 4,2 auf 7,2 Prozent. Damit verdoppeln die Grünen von zwei auf vier Mandaten im 82-köpfigen Wirtschaftsparlament. Dort hat der Wirtschaftsbund 45 Mandate, der RFW acht, der SWV sieben. Industrie und Banken, die nicht wählten, haben elf bzw. sieben Sitze.

Foto © Kleine Zeitung

Bestürzung herrschte über den Einbruch der Wahlbeteiligung. Sie lag 2005 noch bei 46 Prozent, sank 2010 auf 35,9 Prozent und stürzte nun auf 29,2 Prozent ab. Ein Grund ist die katastrophale Wahlbeteiligung von nur 4,9 Prozent (!) in der großen Gruppe der Personenbetreuer, der 3000 Wahlberechtigte angehören. Zu ihnen gehören die vielen vor allem aus Osteuropa stammenden Altenpflegerinnen. SWV-Chef Alfred Trey, bisher Kammervizepräsident, und RFW-Chef Günter Burger meinte, man werde für EPU mehr tun müssen.
Der siegreiche Wirtschaftsbund beansprucht nun im Kammerpräsidium beide Vizepräsidenten für sich, einen weiteren stellt die Industrie.

Live-Ticker zu den nationalen Ergebnissen

18:15 Uhr: Auf Nationaler Ebene konnte der Wirtschaftsbund knapp seine Zwei-Drittel-Mehrheit verteidigen. Die ÖVP-Kammerpartei kam auf 66,72 Prozent (2010: 70,91 Prozent). Der SWV ergatterte 10,73 Prozent der Stimmen (2010: 12,04 Prozent). Der RfW kommt auf 8,69 Prozent (2010: 8,43 Prozent). Die Grüne Wirtschaft schafft 8,91 Prozent (2010: 5,75 Prozent), der Wirtschaftsflüger der Neos, die Unos, konnte 1,79 Prozent der Wähler überzeugen.

17:30 Uhr: Die Wählergruppe "Vorarlberger Wirtschaft" hat bei der Wirtschaftskammerwahl in Vorarlberg ihre unumstrittene Führungsposition verteidigt. Das Wahlbündnis, das im Wesentlichen aus Kandidaten des Wirtschaftsbunds und des Rings Freiheitlicher Wirtschaftstreibender besteht, erreichte 649 von 794 bzw. 81,74 Prozent (2010: 88,2%) der vergebenen Direktmandate. Für die "Grüne Wirtschaft" blieben 93 Direktmandate (12,47 Prozent; 2010: 59 von 782 Mandaten bzw. 7,5%) sowie sechs Restmandate, für den erstmals bei der Vorarlberger Wirtschaftskammerwahl angetretenen Vorarlberger Wirtschaftsverband (VWV) mit sozialdemokratischen Wurzeln 21 Direkt- (3,65 Prozent) und acht Restmandate. Einen regelrechten Absturz erlebte der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband (SWV), der nur vier bzw. 0,5 Prozent der Mandate erreichte (2010: 32 Mandate; 4,1 Prozent). Die wie der VWV erstmals angetretenen NEOS-nahen UNOS schafften vier Direkt- (0,63 Prozent) und ein Restmandat. Weitere Mandate gingen an die "Vorarlberger Tischler" (elf), den "Vorarlberger Holzbau" (zehn) sowie das Unabhängige Wirtschaftsforum (zwei).

16:45 Uhr: In Wien kann der Wirtschaftsbund seine absolute Mehrheit behaupten. Der Wirtschaftsflüge der ÖVP kommt auf 50,61 Prozent der Stimmen - ein Plus von 0,3 Prozent. Deutliche Verluste musste der SP-Wirtschaftsverband (SWV) hinnehmen (20,47 Prozent; 2010: 29,7 Prozent). Die erstmals angetretene NEOS-Liste UNOS kam auf 6,12 Prozent. Zulegen konnte auch die Grüne Wirtschaft, sie erreichte 12,87 Prozent (2010: 9,4 Prozent). Auch die Liste "FPÖ pro Mittelstand" konnte sich über Zugewinne freuen (5,32 Prozent; 2010: 2,7 Prozent). Die "Parteifreie Wahlgemeinschaft Fachliste-RFW" verlor dagegen deutlich und kam lediglich auf 1,26 Prozent (2010: 4,7 Prozent).

"Ich bedanke mich von ganzem Herzen in das in uns gesetzte Vertrauen und kann allen Unternehmerinnen und Unternehmern garantieren, dass wir weiterhin erfolgreich für unser Wien arbeiten werden", so Walter Ruck, Obmann des Wiener Wirtschaftsbundes und Präsident der Wirtschaftskammer Wien.

16:45 Uhr: Der ÖVP-Wirtschaftsbund hat mit dem amtierenden Präsidenten Jürgen Bodenseer bei der Wirtschaftskammerwahl in Tirol 2,96 Prozentpunkte verloren, konnte aber mit 77,24 Prozent der abgegebenen Stimmen und 725 Mandaten seine Vormachtstellung behaupten (2010: 80,2 Prozent). Platz zwei ging mit 10,46 Prozent oder 75 Mandaten an den Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RfW) (2010: 8,2 Prozent). Die größten Zugewinne verzeichnete die Grüne Wirtschaft mit einem Plus von 3,81 Prozentpunkten. Sie erzielten 8,46 Prozent der Stimmen, was 62 Mandaten entspricht.

16:15 Uhr: Der ÖVP-Wirtschaftsbund (WB) ist bei der Wirtschaftskammer-Wahl in Niederösterreich unter die Dreiviertelmehrheit gesunken, bleibt aber mit 72,87 Prozent der Stimmen (2010: 78,63 Prozent) klar die dominante Kraft. Die UNOS (Unternehmerisches Österreich) erreichten bei ihrem Erstantritt 559 Stimmen bzw. 1,05 Prozent. Die Wahlbeteiligung sank von 48,2 Prozent im Jahr 2010 auf 42,56 Prozent. Der SWV steigerte sich gegenüber 2010 um 1,55 Prozentpunkte auf 11,18 Prozent der Stimmen und hält nun 111 Mandate (2010: 97). An dritter Stelle erreichte der RfW ein Plus von 1,24 Prozentpunkten auf 7,36 Prozent der Stimmen und hat nun 63 Mandate (2010: 46). Die Grünen langten bei den Stimmen um 2,69 Prozentpunkte hinzu und halten damit 55 Mandate (2010: 30). Die Liste NÖ Industrie hingegen halbierte sich und erreichte 44 Mandate (2010: 93). Jeweils sieben Mandate entfielen auf die UNOS und auf sonstige Fach- und Namenslisten.

16:00 Uhr: In der Steiermark hat der Wirtschaftsbund mit Josef Herk die Wirtschaftskammer gewonnen. Der Wirtschaftsbund erreichte 68 Prozent der Stimmen. Am zweiten Platz folgt der RfW mit 12 Prozent. Der SWV bekam 9,5 Prozent der Stimmen und die Grüne Wirtschaft kommt auf 8,5 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag in der Steiermark bei 47 Prozent. 40.000 Stimmen wurden abgegeben - um 4000 Stimmen mehr als im Jahr 2010. Dieses Jahr gab es mehr in absoluten Zahlen mehr Wahlberechtigte.

15:35 Uhr: Die Wirtschaftskammerwahl 2015 hat im Bundesland Salzburg mit einem Dämpfer für den ÖVP-Wirtschaftsbund, einem starken Erstantritt der von der FPÖ unterstützten Freiheitlichen Wirtschaft Salzburg und dem Einzug der UNOS ins Kammerparlament geendet. Die Wahlbeteiligung ist heuer knapp unter die 50-Prozent-Marke gerutscht. Die Hausmacht in der Kammer musste heuer einen Rückgang von 77,2 auf 68,6 Prozent (minus 8,6 Prozentpunkte) hinnehmen, bei den Mandaten in den einzelnen Fachgruppen gab es ein Minus von 772 auf nunmehr 671 Sitze. 

15:15 Uhr: Bei der Wirtschaftskammerwahl in Oberösterreich hat der ÖVP-Wirtschaftsbund 9,8 Prozentpunkte verloren und landete bei 65,4 Prozent. Die Liste "Freiheitliche und Parteifreie - RfW - Wolfgang Klinger" legte um 3,6 Prozentpunkte auf 14,7 Prozent zu. Die Grüne Wirtschaft landete mit 9,5 Prozent (plus 3,5 Punkte) auf Platz 3. Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband (SWV) erreichte 7,5 Prozent (plus 0,7 Prozentpunkte). Die UNOS (NEOS) erreichten 1,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung sank auf 42,1 Prozent (2010: 46,5 Prozent).

Reaktionen aus Kärnten

15:10 Uhr: Das Wahlergebnis freue ihn sehr, sagte Kärntens wiedergewählter Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl nach der Verkündigung, mache ihn aber auch demütig: "Das ist eine Aufforderung." Er werde "diese Geschichte, die ich vor sechs Monaten mit diesem Amt übernommen habe, mit aller Kraft weitergehen", sagte Mandl. In Richtung Landespolitik forderte der Präsident, man müsse die Unternehmer "wieder atmen" lassen. Die Landesregierung möge ihr Wahlversprechen umsetzen und Kärnten zum unternehmerfreundlichsten Bundesland machen. Aufgrund der gesunkenen Wahlbeteiligung ergibt sich die Situation, dass der Wirtschaftsbund zwar im Stimmenanteil zugelegt, bei den absoluten Wählerzahlen jedoch verloren hat.

15:10 Uhr: Günter Burger (RfW) bekannte: "Bei uns steht ein kleines Minus davor." Dennoch sehe er einen Auftrag, für die Unternehmer im Land tätig zu werden. SWV-Spitzenkandidat Alfred Trey sagte: "Für meine erste Wahl bin ich nicht unzufrieden. Die SPÖ ist halt keine Wirtschaftspartei." Er kündigte an, sich für die Einpersonenunternehmen einzusetzen. Nachdenklich stimme ihn die schwache Wahlbeteiligung. "Seitens der Wirtschaftskammer muss wirklich etwas passieren." Matthias Köchl (Grüne) sagte: "Wir freuen uns immens über die Verdoppelung der Stimmen." Er wolle sich weiter für Einpersonenunternehmen und Verbesserungen bei Sozialversicherung sowie Steuern einsetzen.

Wahlbeteiligung

15.00 Uhr:  Erste Zahlen zur Wahlbeteiligung in den Bundesländern. Steiermark: 47 Prozent (2010: 49 Prozent), Kärnten: 29,2 Prozent (2010: 35,8 Prozent), Wien: 31 Prozent (2010: 29,4 Prozent), Burgenland: 40,49 Prozent (2010: 49,4 Prozent), Salzburg: 49,4 Prozent (2010: 51,2 Prozent), Niederösterreich: 42 Prozent (2010: 48,2 Prozent), Oberösterreich: 42 Prozent (2010: 46,5 Prozent), Tirol: 34,95 Prozent (2010: 36,3 Prozent), Vorarlberg: 20 Prozent

14.30 Uhr: Im Burgenland kommt der Wirtschaftsbund auf 71,3 Prozent. Ein Plus von einem Prozent gegenüber der Wahl 2010. Die Wahlbeteiligung ist deutlich gefallen und liegt bei 40,44 Prozent. Ein Minus von 8,7 Prozent.

 

Kommentare (20)

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Hausverstand54
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Wahlen als Befreiungsschlag!

Die Freiheitlichen haben Kärnten abgewirtschaftet, die Sozialisten haben vom Wirtschaften keine Ahnung. Denen fallen immer nur Steuererhöhungen ein, sonst nichts. Beide Parteien sind eine Katastrophe für Klagenfurt, für Kärnten und für ganz Österreich.
Gott sei Dank gibt es bald Wahlen. Wir Wähler können das ändern!

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Lowraider
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Wahlbeteiligung

Ist doch klar warum die Wahlbeteiligung so niedrig war ! weil alle Unternehmer am Nachmittag unter der Woche arbeiten müssen um die Steuerbelastung zu bewältigen !

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Die Freiheitlichen verlieren weiter!! Guter Trend!!

Irgendwie logisch das die Blauen Abzockeer keiner mehr wählt!
Hoffentlich wählt Klagenfurt auch so.
Der Scheider schadet Klagenfurt nur!

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gintonicmiteis
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Gerade mal 18,7 % der Unternehmer haben Mandl gewählt...

81,3 % haben wen anders oder gar nicht gewählt. So sehen "Sieger" nicht aus...

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hast die Demokratie nicht verstanden, gelle

macht aber nichts, rechne ruhig weiter

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woerthersee
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Alle kommen sich so wichtig vor,aber keiner will und wählt sie das sieht man an der Wahlbeteiligung,wenn ich bei einer Wahl nur knapp über 29% erreiche trete ich sofort zurück den mich will eh keiner haben.

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545ddf53ab75f13c19c118232b54b32e
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tritt bitte nicht zurück

du würdest dem Therapieforum fehlen

willst du nicht was dazu sagen?

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545ddf53ab75f13c19c118232b54b32e
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Think positive!

Jetzt noch rasch den Pacher weg damit die Leute die Martinz/ Pacher-Zeit endgültig vergessen können.

und

die ÖVP,kann wieder aus ihrem Winterschlaf aufwachen.

Gratulation zum Wahlsieg, nach so kurzer Zeit eine Meisterleistung

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99e6dcddb0e9b83de8a292c16e3fc036
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Bei einer derart niedrigen Wahlbeteiligung sollten sich alle Kammerfunktionäre in ein adäquates Erdloch zurückziehen!

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hermyne
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Die Gewerbetreibenden haben den Kämmerern die Antwort gegeben, nicht einmal ein Drittel findet die GWKammer-Vertreter noch wählenswert. Zur Wahl gingen wohl nur noch die unzähligen Funktionäre und wählten sich dann selbst. Zufriedenheit mit der Kammer scheint mir da nicht gerade zum Ausdruck gebracht worden zu sein.

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spanheimer25
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Sieger trotz Armutszeugnis?

Nachdem es nur mehr 29,2 Prozent der wahlberechtigten Kärntner selbständigen Unternehmer für sinnvoll erachtet haben zur Wahl zu gehen – und das bei zwei möglichen Wahltagen, kann ich nirgendwo einen Erfolg auch nur für einen herauslesen... Lediglich von den eigenen Kumpalan, Haberern und erzverbissen, ewig Gleichgefärbten eine Stimme zu kriegen ist einzig ein Beweis für Selbstdarstellung, -beweihräucherung, -überschätzung und Machtgeilheit das “Gschaftl”eines Funktionärs bis hin zum Präsidenten ausüben zu können. Mit Sicherheit aber keine Berechtigung, wenn durch diese Armutswahl auch legitimiert, sich als Vertreter der Kärntner Wirtschaftstreibenden zu wähnen... Wenn sich der Trend des “Kammerschmarrns” fortsetzt, kann sich ein Herr Mandl – bei guter Gesundheit, die ich ihm wünsche, in 30 Jahren allein zum Präsidenten wählen...

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Mit nur 29,2% Wahlbeteiligung ist die Wahl für Ungültig zu erklären.

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Archimede
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Wieso wenn 71% dafür sind daß jemand anderer für sie entscheidet

ist das zu akzeptieren.

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Weder Kärnten noch Österreich ist zu helfen!

Wenn das Wahlvolk seine Unfähigkeit weiterhin auf diese Art und Weise unter Beweis stellt, bekommen wir schneller eine Troika als uns lieb sein wird

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d5b01f8691b16e49fa0bb78e6cb05fce
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im vergleich zur landtagswahl verlieren die roten am sonntag.
was soll da so spannend sein.
und die blauen gewinnen im vergleich zur landtagswahl.

aber alle werden gewinnen weil einmal wird mit nationalrats einmal mit landtags und ein anderes mal mit gemenderatswahlen verglichen.

so gewinnen wieder alle.

nur das volk verliert.!!!!

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d5b01f8691b16e49fa0bb78e6cb05fce
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mathieschitz jahre nur quertreiberin in klagenfurt und umlauft wirklich ein super gespann !!???!!

kann nur einen roten poster einfallen.

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ulrichsberg2
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Bei weiterhin schwacher Wahlbeteiligung - ein schöner Wahlerfolg.

Die ÖVP als wirtschaftskompetentere WK. Vertretung hat mit recht zugelegt.
In Klagenfurt könnte es mit Otto Umlauft auch einen wirtschaftlicheren Aufschwung geben.
Wäre doch schön, wenn Otto Umlauft für wirtschaftliche und Frau Dr. Mathiaschitz für soziale Anliegen gemeisam könnten.

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rindvieh
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Voll motiviert

die blaue Trödlertruppe weiter zurecht zu stutzen.

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tturbo
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Die Enthaiderung wurde fortgesetzt!

Ich bin schon auf Sonntag neugierig.

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Onkel007
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Hr. Winkler!

Sie schreiben: "64,3 Prozent der Wahlberechtigten gaben WKK-Präsident Jürgen Mandl ihre Stimme" - Bitte nachrechnen! Und den "SWE" kennt auch niemand - meinten Sie SWV?

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