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Agrarsymposium

„Milch bleibt das weiße Gold der EU“

Trotz des gestiegenen Preisdrucks durch den Wegfall der Milchquote bekommen die Kärntner Bauern neue Chancen durch den Export. Beim Agrarsymposium in Klagenfurt wurde auf den Weltmarkt geblickt.

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Wenn es wirklich so wird wie vorhergesagt, dann dürfen unsere Bauern viel Milch um wenig Geld nach China exportieren © picturedesk.com
 

Trotz niedriger Preise mehr produzieren, zusätzliche Anbauflächen ermöglichen und Produktivitätssteigerungen zulassen, um für eine Exportoffensive Richtung Weltmarkt gerüstet zu sein. Das war kurz gefasst der Rat an die Bauern beim Raiffeisen-Agrarsymposium in Klagenfurt. „Investieren und in die internationalen Märkte gehen“, plädierte Klaus-Dieter Schumacher, General Manager des bayrischen Agrarhandelskonzerns BayWa für den freien Handel, den man „fördern statt behindern“ solle. Als Strategie empfahl er „nachhaltige Intensivierung“ und „wissensbasierte Landwirtschaft“. Nur so könne man dem Wachstum der Weltbevölkerung gerecht werden.

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Dumm verkaufen

Die wollen die Bauern ja wirklich für dumm verkaufen . Von den Hochlohnländern der EU soll Milch , Fleisch etc. in die Niedriglohnländer Asiens verkauft werden , während sonst alles (Computer , Kleidung , Schuhe etc.) für uns dort produziert wird . Da lachen doch die Hühner . Der Bauernbund und die Funktionäre denken nur an ihr eigenes Fortkommen mit den Erträgen von Raiffeisen !

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Roland222
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Roland222

Wenn ich diese Aussage,,,vom heiligen Land Tirol Minister über TTIP höre,,,kommen mir echt Zweifel an seiner Integrität für Österreich und seine geplagten Bauern ,,,und nehme nur noch an,,er gehört,,auch zum Kreis von Goldman Sachs,,wie alle Politiker Europas und der EU,,,

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liquidatus
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Wen wundert es,...

... dass der Herr "Herz-Jesu-Minister" grundsätzlich für TTIP positiv eingestellt ist. Wird er doch offensichtlich von den Global-Playern (Rockefeller-Stiftung und deren Konzernen) schon vorab "eingekauft" und eingelullt. Als Vertreter der österr. Landwirte fungiert er jedenfalls nicht.

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