Was geht?Plötzlich positiv: Wenn Corona auf Skeptiker trifft

Weltweit hat das Coronavirus schon mehrere Millionen Todesopfer gefordert. Dennoch beeindruckt das einige Menschen nicht. Doch was, wenn Skeptiker selbst infiziert werden?

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Hannah und Julia von "Was geht?"
Hannah und Julia von "Was geht?" © Hanschitz/Was geht
 

Mehr als 1,5 Jahre lang leben wir jetzt schon in und mit einer Pandemie - der Corona-Pandemie. Trotzdem gibt es noch Menschen, denen das alles nur ein müdes Lächeln abringt. Den Sicherheitsmaßnahmen gegenüber sind sie skeptisch und die Existenz des Coronavirus streiten sie zum Teil sogar ab… bis es sie selbst trifft. Aber was dann? Kommt es dadurch zu einem Umdenken? Dieser Frage gehen wir bei "Was geht?" auf den Grund.

Wenn Corona auf Skeptiker trifft

"Was geht?" ist das News-Format von A1now und Futter, dem jungen Magazin der Kleinen Zeitung. Diese Woche dreht sich alles um das Thema "Plötzlich positiv: Wenn Corona auf Skeptiker trifft". Ein junger Unternehmer aus der Steiermark spricht dabei über seine Infektion - und warum er jetzt die Impfung befürwortet. Zudem liefert Rudolf Likar, Vorstand der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt, einen Einblick darüber, wie ausgelastet aktuell die Intensivstation ist. Für Impfgegner hat er klare Worte: "Für einen Covid-Patienten könnte ich vier andere betreuen. Deswegen müssen wir geplante Operationen verschieben. Dieser Egoismus, dass denen das egal ist, stimmt mich traurig."

Alle Folgen von "Was geht?" sind auch auf A1now.tv aufrufbar.

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