Für den guten ZweckBischof Wilhelm Krautwaschl gibt Theater-Debüt

Bischof Wilhelm Krautwaschl schlug sich bei der Premiere von "Don Camillo und Peppone" wacker und begeisterte das Publikum inklusive der zahlreichen Ehrengäste. Der Höhepunkt des Abends war die Scheckübergabe.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Markus Wilharm als Don Camillo mit Wilhelm Krautwaschl © Robert Cescutti
 

Vor ausverkauftem Haus und bei sommerlichen Temperaturen spielten die Darsteller bei der Premiere von "Don Camillo und Peppone" bei den diesjährigen Schlossfestspielen in Piber. Die Aufregung war Bischof Wilhelm Krautwaschl, der für die Premiere auch im Stück in die Rolle des Bischofs schlüpfte, zumindest von außen nicht anzumerken. "Einen Bischof darzustellen, ist ja etwas, das ich können sollte", war er vor Beginn der Vorstellung zu scherzen aufgelegt. "Deshalb hoffe ich, dass ich die Leute auch dementsprechend amüsieren kann."

Kommentare (1)
jaenner61
2
1
Lesenswert?

sorry

auch wenn es für viele schlimm klingt. aber für mich (als nicht besonders gläubigen menschen) ist ein pfarrer ohnehin nichts anderes, als ein spezieller „schauspieler“ seine messgewänder sind die kostüme, der bereich um den altar seine bühne, und seine „stücke“ sind abhängig vom anlass (zb ostern weihnachen taufen usw) also sollte die schauspielerei einen geistlichen nicht vor eine all zu große herausforderungen stellen.