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Vier Mutter-Kind-Konstellationen Was Mütter wollen und was bei den Kindern ankommt

Vier unterschiedliche Mutter-Kind-Konstellationen und eine Frage: Kommt das, was Mütter machen, bei ihrem Nachwuchs auch so an? Dazu haben wir Mamas und ihre Kinder getrennt voneinander befragt.

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Wir haben vier Mamas und ihre Kinder getrennt voneinander befragt © Kleine Zeitung
 

Voitsberg

Elfriede Pfeifenberger(51): Julia und ich haben eigentlich ein sehr freundschaftliches Verhältnis zueinander. Wenn es bei Julia einmal nicht so läuft, wie sie sich das vorstellt, dann ist mein Einsatz gefragt. Manchmal braucht es lange Gespräche, um ihr klar zu machen, dass niemand perfekt und das Leben immer ein Auf und Ab ist. Und Julia hat wirklich so viele Talente, backen zum Beispiel. Nur Aufräumen ist nicht ihre Stärke und wenn sie ihr Handy lautlos stellt, und dann nicht erreichbar ist, wenn man dringend etwas von ihr braucht, bringt mich das nur Weißglut. Aber im Großen und Ganzen läuft das „Mama-Sein“ ganz gut, denke ich. Und ich hoffe, ich kann Julia vermitteln, dass das Wichtigste im Leben ist, niemals aufzugeben, sich auf das Positive zu konzentrieren und Fehler einfach als Möglichkeit zu sehen, um zu lernen.

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