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TeigitschklammDie Geschichte vom "Gottseidank-Platzerl"

Die Teigitschklamm im "Dreiländereck" zwischen Krottendorf, Ligist und St. Martin ist längst kein touristischer Geheimtipp mehr. Rene Kailbauer lebt hier und kann viele Geschichten erzählen - unter anderem jene vom "Gottseidank-Platzerl" und den Baumbüchern.

 

Der Himmel hängt voll grauer Wolken. Erste Regentropfen prasseln leise auf den Asphalt. Im Kraftwerk Arnstein herrscht geschäftiges Treiben, der Parkplatz ist voll. Doch je weiter man sich vom imposanten Gebäude entfernt, desto ruhiger wird es. Bald erreicht man den Wald und obwohl noch kein Laub auf den Bäumen ist, schützen die Äste ein wenig vor dem immer stärker werdenden Regen. Etwa zwei Kilometer geht man durch den Wald, bis man zu einem besonderen Platz gelangt. Zwei Bänke, ein einfacher Holztisch. Darauf ein Engel und einige Tontafeln mit Namen darauf. Das "Gottseidank-Platzerl".

Kommentare (7)
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AndiK
1
4
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Jaja Werbung

für einen Ort an dem ohnehin schon Parkplatzprobleme bestehen, ist sicher ganz im Sinne der Kleinen und garantiert ausreichend Folge - Artikel.

tannenbaum
5
1
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Ist

jetzt das Parkplatzproblem schon gelöst oder müssen Besucher noch immer mit Besitzstörungsklagen rechnen? Bitte schlau machen, liebe Kleine!

Katerchen
1
8
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Welches Problem?

Das ist Privatgrund. Punkt - aus. Wenn man in die Klamm will muss man eben zu Fuß hingehen.

tannenbaum
5
4
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Mit

dieser Einstellung wird die Weststeiermark nie zu einer Tourismusregion, wie sich manche wünschen!

Katerchen
3
6
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Kaufen

Dann soll doch die Tourismusregion dort Gründe kaufen und Parkplätze machen. Wie kommt ein Privatmensch dazu, jeden auf seinem Grund parken zu lassen. Und das war noch das Harmloseste was diese "Besucher" letztes Jahr da aufgeführt haben. Deswegen gibt es jetzt dort Parkverbote!

tannenbaum
5
3
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Ja,

manche führen sich auf, wenn jemand am Straßenrand steht und niemand behindert, als hätte man ihnen Haus und Hof angezündet! Und kommt jetzt nicht mit der blöden Frage, ob ich jemanden in meinen Garten parken lasse. Es parkt niemand im Garten des Waldbesitzers!

Katerchen
1
4
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Enge Strasse

Die Strasse ist dort aber sehr eng, wenn man mit einem größeren Traktor fahren muss, kommt man an den Autos nicht mehr vorbei. Und so "intelligent" wie die meisten parken, sowieso nicht. Und auch Waldbesitzer brauchen niemand parken lassen. Wenn doch eh alle Erholung und Bewegung suchen können sie ja eh zu Fuß dort hin gehen. Eigentlich hat da drin mit dem Auto keiner was verloren. Am Besten ein Fahrverbot ab dem Kraftwerk. Dort könnte man Parkplätze bauen bzw. die vorhandenen außerhalb der Arbeitszeiten nutzen. Da könnte der Tourismusverband was tun. Aber alle wollen am liebsten mit dem Auto bis in die Klamm fahren und keinen Schritt zu viel gehen