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KommentarTagestouristen bringen die Kassen nicht zum Klingeln

Wegen des Mangels an Hotelbetten setzt man in der Lipizzanerheimat weiter auf Tagestourismus. In der Pandemie bringt das aber kaum Wertschöpfung - denn Wanderer und Co. stürmen die Almen, können aber hier nicht essen oder anderweitig Geld ausgeben, weil Gastronomie und Freizeitbetriebe geschlossen haben.

© Kleine Zeitung
 

Die Fitnessstudios sind ebenso wie die Gasthäuser, Kinos oder viele Sportstätten geschlossen. Kein Wunder, dass es in der bereits ein Jahr andauernden Corona-Pandemie viele Menschen zur körperlichen Ertüchtigung auf die malerischen Almen der Lipizzanerheimat zieht.

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