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KommentarDie Normalität ist immer noch fern, aber nicht mehr unmöglich

Vor einem Jahr hielt die Welt den Atem an, mit dem Start der Impfstraßen lebt nun die Hoffnung auf Normalität. Geduld ist dennoch gefordert.

Ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie ist die Normalität zum Greifen nah © KK
 

Noch zu gut erinnere ich mich an den Tag, an dem sich alles änderte. An dem Dinge, die wir bis dato für selbstverständlich gehalten hatten, auf einmal nicht mehr sein durften. Es fühlte sich an, als hätte die Welt den Atem angehalten - und bis jetzt nicht mehr ausgeatmet. Seit einem Jahr bewegen wir uns in einer Welt, die sich so anders anfühlt, als alles, was die meisten von uns je kannten. Oder für möglich hielten.

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