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StallhofenDisput um Seniorenolympiade geht weiter

Den Seniorenbünden lässt die Sicherheitsolympiade keine Ruhe. Nun soll die Abrechnung nicht stimmen.

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Der Konflikt zwischen dem Zivilschutzverband und den weststeirischen Seniorenbünden ist immer noch nicht geklärt © Robert Cescutti
 

Immer noch nicht gefallen sind die Würfel im Disput zwischen dem Zivilschutzverband Steiermark und den Seniorenbünden (ÖVP) im Bezirk Voitsberg. Die Schiedsrichterentscheidung beim „Gefahrenwürfelpuzzle“ bei der Senioren-Sicherheitsolympiade erhitzt auch nach mehr als einer Woche noch immer die Gemüter. Die Wertung soll laut Seniorenbund nicht regelkonform gewesen sein. Walter Reiter, Obmann der Ortsgruppe Stallhofen, sagt dazu: „Jeder muss das Spiel verstanden haben. Dass die Einsprüche des Seniorenbunds direkt bei der Veranstaltung nicht anerkannt wurden, ist eine Frechheit.“

Kommentare (6)

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wreiter
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Endlich eine gute Nachricht!

Ich soll ganz liebe Grüße von den TeilnehmerInnen des Hersbruck-Projekts ausrichten – sie melden sich in Kürze.
P. S.: Recht herzliche Grüße auch von den TeilnehmerInnen der Wienwoche!

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wreiter
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Sind Spielspaß und Fairness unvereinbar?

Am 24. September ist unsere Seniorengruppe voller Elan in den Wettbewerb gestartet und hätte dieses „Spiel“ auch gewonnen, wäre da nicht diese vom Reglement abweichende Schiedsrichterentscheidung dazwischengekommen. Und als auch noch unsere unmittelbar vorgebrachten Proteste abgewürgt wurden, ist natürlich die zuvor gute Kommunikation verloren gegangen.
Und was das Wichtigste ist: Im Unterschied zum Zivilschutzverband arbeiten alle unsere Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter ehrenamtlich. Es wird kein Kilometergeld verrechnet, es gibt keinen Verwaltungsaufwand (kein eigenes Büro), keine Reisebürokosten (ich organisiere die Ausflüge selbst) und keine Portokosten (alles wird von unseren Bereichsleitern zugestellt).
Nun meine abschließende Frage: Ist dieses unkorrekte und unfaire Ergebnis in Stein gemeißelt? Ist es so schlimm, einen eingestandenen Fehler wieder gut zu machen? Eine Korrektur des Ergebnisses würde nämlich nicht nur eine, sondern sieben der neun Gruppen betreffen!
Über 280 enttäuschte SB-Mitglieder

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wreiter
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Eine wichtige Ergänzung zum Artikel von Simone Rendl

Anton Schober, seines Zeichens Bezirksleiter des Zivilschutzverbandes Voitsberg, verkündete am Abend des 27. September nach unterschiedlichen Auffassungen bei der Abrechnung für die Senioren-Sicherheitsolympiade (Frühstück, Jause, Mittagessen) vor 7 Zeugen seinen sofortigen Rücktritt. Außerdem fügte er hinzu, dass es keine Senioren-Sicherheitsolympiade im Bezirk Voitsberg mehr geben wird. Das Treffen fand um 19:00 Uhr in der Pizzeria Taverna in Stallhofen statt.
Der Vorstand des SB Stallhofen

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wreiter
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Auch SeniorInnen möchten gerecht bewertet werden

Nach einem 1. Telefongespräch mit Heribert Uhl am darauffolgenden Tag wurde mir von ihm noch versprochen, die Wertung des „Gefahrstoff-Würfelpuzzles“ bei den Voitsberger Pensionisten zu korrigieren, doch circa eine Stunde später wurde dieses Versprechen nach Rücksprache mit seinem Team (?) wieder zurückgenommen. Begründung: „Die Schiedsrichter hätten so entschieden – wie es im Fußball üblich ist“. Mein Kommentar: Ein Fußballschiedsrichter muss sich bei seinen Entscheidungen aber an die Regeln halten.
SB-Obmann von Stallhofen

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hieblerc116
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Sicherheitsolympiade

Ohne Seniorenbundteilnahme wäre nur 1Team am Start gewesen. Herr Uhl war SPÖ-Bürgermeister und ist heute noch als Vizebürgermeister in Hitzendorf tätig. Man hätte nur den Bewerb regelkonform durchführen brauchen und nicht schieben, dann gäbe es keine Unruhe!

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Steira111
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Die Sorgen der ÖVP Seniorenbünde

müsste man haben.🤣🤣

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