WeststeiermarkEr rückt Schilcher und Lipizzaner ins beste Licht

In der Dokumentation „Weiße Pferde – blaue Trauben“ zeigt Regisseur Alfred Ninaus die schönsten Seiten der Lipizzanerheimat und des Schilcherlands. Premiere ist am 11. März im ORF, 3sat strahlt am 19. März zur Primetime aus.

Kern, Dirnberger, Dobretsberger, Koszednar, Regisseur Ninaus, Meixner und Linhart in Piber © Robert Cescutti
 

Die Regionen Lipizzanerheimat und Schilcherland rücken Regisseur Alfred Ninaus und Drehbuchautor Fritz Aigner in ihrem neuen Dokumentationsfilm „Weiße Pferde – blaue Trauben“ ins schönste Licht. Vor rund einem Jahr hatten die Dreharbeiten zu der filmischen Liebeserklärung an die Weststeiermark begonnen.

Insgesamt 43 Drehtage haben wir absolviert, dabei kamen 40 Stunden Filmmaterial zusammen“, berichtete Regisseur und RANfilm-Chef Ninaus gestern bei der Präsentation im Bundesgestüt Piber. Mit dabei waren auch Landtagsabgeordneter Erwin Dirnberger, die Bürgermeister Helmut Linhart (Köflach) und Ernst Meixner (Voitsberg), Gestütsleiter Max Dobretsberger und Sascha Koszednar vom Lipizzanergestüt Piber sowie Adi Kern, Obmann des Tourismusverbandes Lipizzanerheimat.

Hauptabendprogramm

Gezeigt wurde der Streifen aber noch nicht, denn „Weiße Pferde – blaue Trauben“ wird erst kommende Woche erstmals einem erlesenen Kreis geladener Gäste gezeigt. Eine 25-minütige Fassung mit Fokus auf die Lipizzaner wird am Sonntag, dem 11. März, um 16.30 Uhr in Erlebnis Österreich auf ORF 2 erstmals über die Bildschirme flimmern. Die 45-minütige Langversion strahlt 3sat am 19. März um 20.15 Uhr im gesamten deutschsprachigen Raum aus.

 

Vielen wird erst bei diesem Film wieder bewusst werden, in welch einer gottbegnadet schönen Gegend wir leben.

Alfred Ninaus, Produzent und Regisseur

„Vielen wird erst bei diesem Film wieder bewusst werden, in welch einer gottbegnadet schönen Gegend wir leben. Da werden die Bewohner der Weststeiermark wieder stolz sein auf ihre Heimat“, ist sich Ninaus sicher. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die Lipizzaner und der Schilcher. Das Leben der weißen Pferde wird von der Belegung über die Geburt bis hin zur Ausbildung in der Spanischen Hofreitschule gezeigt. Der Schilcher wiederum wird von der Lese des Eisweins bis zum Keltern zu sehen sein.

 

Regisseur Alfred Ninaus Foto © Robert Cescutti

„Neben Pferden und Wein spielt die Region die Hauptrolle. Wir zeigen viele Höhepunkte, die nicht so bekannt sind, wie das Ambrosi-Museum in Stallhofen oder Eindrücke aus Schwanberg und Eibiswald“, macht der Regisseur den Film schmackhaft. Auch auf die Geschichte wurde nicht vergessen, so wird auch der Kohleabbau thematisiert. „Bei der letzten Fahrt in den Karlschacht haben ehemalige Steiger Rotz und Wasser geweint“, hebt Ninaus auch die emotionale Wichtigkeit hervor.

Die Dokumentation wird in drei Versionen gezeigt (siehe unten): In der Schiene „Erlebnis Österreich“ werden in ORF 2 jeweils 25-minütige Fassungen über die Lipizzanerheimat (11. März, 16.30 Uhr) und das Schilcherland (Herbst) gezeigt. Auf 3sat wird am 19. März im Hauptabendprogramm die 45-Minuten-Doku über die gesamte Weststeiermark ausgestrahlt.

 

Die Dokumentation

Die Dokumentation wurde von der RANfilm in Kooperation mit den Sendern ORF und 3sat produziert.
Ausstrahlungstermine:
11. März, 16.30 Uhr, ORF 2: „Weiße Pferde – In der Heimat der Lipizzaner“, Erlebnis Österreich (25-Minuten-Fassung, Fokus auf Lipizzaner).
19. März, 20.15 Uhr, 3sat: „Weiße Pferde – blaue Reben – In der Heimat der Lipizzaner und des Schilchers“, (45-minütig).
Herbst: „Blaue Traube – In der Heimat des Schilchers“, ORF, 25-Minuten-Fassung.

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