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Ligist

Ministerium zeichnet Biomasseheizwerk im Bezirk aus

Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft (BMLFUW) zeichnete neun Biomasseheizwerke aus ganz Österreich für ihre klimaschonenden Gesamtkonzepte aus, darunter die Heizgemeinschaft Biomasse Ligist.

Raffael Stohandl, Maria Stering, Günter Liebel (BMLFUW) - von links
Raffael Stohandl, Maria Stering, Günter Liebel (BMLFUW) - von links © Öst. Biomasseverband/Juhasz
 

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) zeichnete im Rahmen seines klimaaktiv Programms „Qualitätsmanagement Heizwerke“ bei der Mitteleuropäischen Biomassekonferenz in Graz neun Heizwerkspezialistinnen und -spezialisten aus ganz Österreich für ihre klimaschonenden Gesamtkonzepte aus, die einen maßgeblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Unter den ausgezeichneten Werken findet sich auch die "Heizgemeinschaft Biomasse Ligist" - neben zwei weiteren steirischen Betrieben: das Biomasseheizwerk Eibiswald (Bezirk Deutschlandsberg) und das Biomasseheizwerk Zwaring (Graz-Umgebung).

Vorreiter-Heizwerk

"Um die Luftqualität von Ligist, das in einer Kessellage liegt, zu verbessern, wurde 1986 das Biomasseheizwerk Ligist gegründet. Es gehört somit zu den Vorreitern der Heizwerke. Heute versorgt die Pionieranlage über das vier Kilometer lange Netz 140 Wärmeabnehmer. Die Geschäftsführerin der Heizgemeinschaft Biomasse Ligist sticht als motivierte Betreiberin hervor, die sich der Modernisierung und Optimierung der Anlage verschrieben hat und sich erfolgreich in einer Männerdomäne behauptet", heißt es in der Begründung für die Auszeichnung.

Günter Liebel vom BMLFUW überreichte nun die Auszeichnungsplakette an Raffael Stohandl und Maria Stering von der "Heizgemeinschaft Biomasse Ligist", die vor 30 Jahren mit dem Bau des Heizwerks gegründet wurde.

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