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Gemeinderat Mortantsch

Was die "erzwungene" Sitzung brachte

Im Mortantsch erzwang die Opposition eine Gemeinderatssitzung mit ihren Punkten. Die wurden am Ende wieder vertagt – nur diesmal einstimmig. Von Sonja Berger

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SPÖ-Kassier Johann Schwaiger (Dritter von links am Tisch) brachte die Anträge der Opposition vor © Sonja Berger
 

Es war eine besondere Sitzung des Mortantscher Gemeinderates: Der Bürgermeister musste sie einberufen, weil ein Drittel der Gemeinderäte – die vier der SPÖ und Peter Krones von der Bürgerliste – dies mittels „Drittelantrag“ schriftlich gefordert hatte. So konnte die Opposition ihre teils schon lange geforderten Punkte auf die Tagesordnung bringen.

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babette6
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"Volks"-Bürgermeister

Wir können uns aus leidiger Erfahrung dem Kommentar nur voll anschließen. Keiner ist weiter entfernt, ein "Volksbürgermeister" zu sein, als Herr Breisler. Er "regiert" mit Ortskaiser-Manier und duldet keine anderen Meinungen. Erschreckend ist, dass Menschen mit einer derartigen, egoistischen Einstellung jahrelang im Bürgermeister-Sessel sitzen können bzw. dürfen...Erfreulich, dass nun endlich nach Jahren Gegenwind erzeugt wird. Bitte im Sinne der Bürger & der Demokratie: weiter so!

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sepp
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BGM

Der ist kein volksbürgermeister sondern ein Parteifreund und nur was ihm passt geschieht, das macht er überall so, super von der Opposition
Nur weiter so Danke ein mündiger Bürger

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