Reiseführer

Spannende Entdeckungen in Weiz und St. Ruprecht

Weiz und St. Ruprecht haben einen eigenen Reiseführer herausgegeben - für Touristen, aber auch für Einheimische.

Stolz auf das Gemeinschaftsprojekt: Herbert Pregartner, Christian Hirzberger, Simon Sackl, Heinz Schwindhackl, Martina Steininger, Peter Ochensberger, Anita Ericson, Erwin Eggenreich © (c) Robert Breitler
 

Einen Reiseführer für Weiz und St. Ruprecht an der Raab? Braucht man so etwas? Das waren die ersten Gedanken, die der Reisejournalistin Anita Ericson durch den Kopf gingen, als sie im Vorjahr von dem Buch-Projekt hörte. „St. Ruprecht sagte mir gar nichts und Weiz war für mich nur ein Name mit Autokennzeichen“, gibt die Niederösterreicherin und Autorin eines Steiermark-Reiseführers ein zu.

Neuer Reiseführer

Do schau her! heißt der neue Reiseführer für die Region Weiz und St. Ruprecht/Raab.

Auf 110 Seiten bietet er einen Streifzug durch Natur, Kultur und Kulinarik.

Erhältlich ist der Reiseführer gratis im
Gemeindeamt St. Ruprecht, im Servicecenter für Tourismus und Stadtmarketing Weiz. Er liegt auch bei allen Beherbergern auf.

Download: Den Reiseführer "Do schau her!" gibt es hier zum Herunterladen.

Das hat sich grundlegend geändert: Der gestern präsentierte Reiseführer stammt aus der Feder von Ericscon, die im Vorjahr die Region bereiste und immer wieder positiv von der Gegend überrascht wurde. „Hinter jeder Ecke gibt es etwas Spannendes zu entdecken“, schwärmt Ericscon. All das hat sie im Reiseführer „Do schau her!“ zusammengefasst. Auf mehr als 100 Seiten wird die Region samt ihrer Kultur, Natur und Kulinarik präsentiert. Das Buch führt aber über die eigentliche Region hinaus und gibt viele Tipps für Entdeckungsreisen in der gesamten Oststeiermark.

Auch für Einheimische

„Wir haben so viel zu bieten, aber nur wenige wissen das“, sagt Martina Steininger vom Tourismusverband St. Ruprecht, die Ideengeberin für das Projekt. Aber der Reiseführer richtet sich nicht nur an Gäste, sondern auch an Einheimische, wie Peter Ochensberger, Obmann des Tourismusverbandes St. Ruprecht, betont.

Und welche sind Anita Ericsons Lieblingsplätze in der Region? „Die Raabklamm und der Garten der Konditorei Schwindhackl“, antwortet sie.

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