Wie die Schwammerl sind die Hof- und Bauernläden in Zeiten des Lockdowns aus der Erde geschossen, die Direktvermarktung erlebte einen regelrechten Boom. Ist dieser - aufgrund der aktuellen "ruhigen" Corona-Lage - abgeflacht? Oder treten Kundinnen und Kunden den Landwirtinnen und Bauern nach wie vor die Türen ein?