KommentarDas Schweigen brechen und Hilfe annehmen

Der heutige Welt-Suizid-Präventionstag stellt Hoffnung und Zuversicht in den Mittelpunkt. Niemand muss sich für seine Gefühle schämen oder mit den Gedanken, nicht mehr hier sein zu wollen, durchs Leben gehen.

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"Zurückhaltung und Scham sind nicht angebracht", sagt Astrid Geiger von den Regionalstellen für Suizidprävention aus den Bezirken Hartberg-Fürstenfeld und Weiz. Viele Menschen versuchen sich zu verstecken, können oder womöglich wollen angebotene Hilfe nicht annehmen. Betroffene gleiten in ein tiefes Loch, können sich ihre Depression selbst nicht erklären und landen bei Suizidgedanken. Oft auch für Familie und Angehörige eine äußerst schwierige Situation.

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