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Feuerwehr LabuchEine junge Tradition auf einer alten Kegelbahn

Weil Corona sämtliche Veranstaltungen im Vorjahr ins Wasser fallen ließ, rief die Feuerwehr Labuch ein neues Ritual zur Kameradschaftspflege ins Leben: Man kegelt zusammen auf der alten „Lehmbudl“ von Maria und Martin Leiner.

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Die Gastwirte Maria und Martin Leiner mit Christoph Puchas und Alexander Theiss von der FF Labuch
Die Gastwirte Maria und Martin Leiner mit Christoph Puchas und Alexander Theiss von der FF Labuch © Katharina Lagler
 

Wer das Gasthaus Leiner im Gleisdorfer Ortsteil Labuch passiert, könnte sie im Vorbeifahren leicht übersehen. Dabei ist sie mittlerweile eine Rarität, die „Lehmbudl“ von Maria und Martin Leiner. Seit 1934 ist die Gastwirtschaft im Familienbesitz, erzählt Maria Leiner, und schon damals hätte es eine Kegelbahn gegeben. Diese sei aber der Straßenvergrößerung zum Opfer gefallen, deshalb habe man sie in den Siebzigerjahren um ein paar Meter versetzt neu aufgebaut.

Kommentare (1)
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Nixalsverdruss
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Lesenswert?

Super Sache!

Gratulation der Familie Leiner! Eine tolle Entscheidung, dieses historische Brauchtum aufrecht zu erhalten.
Wäre nur zu wünschen, dass die vielen Familien, die sich in den letzten Jahren in und besonders um Gleisdorf angesiedelt haben auch am "Überleben" dieser Wirtshäuser beitragen. Es wäre schön, wenn der Kontakt der Bevölkerung zueinander in diesen Stätten wachsen würde!