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LeserbriefGlashaus-Erdbeeren: "Muss der Konsument wirklich zu jeder Jahreszeit alles zur Verfügung haben?"

Josef Fries aus St. Ruprecht an der Raab äußert sich kritisch zur Erdbeer-Produktion im Glashaus in seiner Heimatgemeinde.

Das 6,3 Hektar große Erdbeer-Glashaus in Wollsdorf (St. Ruprecht/Raab) © Jonas Pregartner
 

Im Glashaus ist die Königin-Erdbeere schon errötet. Ich frage mich, ob nicht auch Herr Bauer an seiner industriellen, umweltfeindlichen Landwirtschaft errötet. Leider wurde im Bericht über Bauers Beeradies nur Schönfärberei betrieben.

Kommentare (2)
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Nixalsverdruss
2
33
Lesenswert?

Ist das die neue Linie der KleinenZeitung?

Da wird ein Leserbrief als Artikel bzw. Antwort in gleichem Format wie der Artikel auf Kleinezeitung.at plaziert - ein Statement eines Grünen Lokalpolitikers, der Behauptungen aufstellt die nicht geprüft wurden.
Hier wird die Familie Bauer als Ausbeuter von Erntearbeiter hingestellt, da wird behauptet, dass die Erdbeeren mit Spritzmitteln quasi getränkt werden, da wird behauptet, dass Bienen- und Hummelvölker aus dem Ausland eingesetz, die Parasitenträger sind, da wird der Betreiber als Umweltsünder hingestellt (Ferngas) etc., etc.
Da frage ich mich, welche Beweise hat Herr Fries, dass er das behaupten kann und welche Rolle spielt hier eine KleineZeitung, wenn hier solche Dinge ohne Offenlegung der Beweisquellen behauptet werden.
Als Konsument - dem Bauers Erdbeeren besser schmecken, als die Spanischen, Marokkanischen, etc. - hätte ich gerne eine Offenlegung der Beweise oder eine satte Entgegnung des Grünpolitikers!

Hieronymus01
23
4
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Respekt dem Herrn Fries und der KZ.

Dem Kommentar ist nichts hinzuzufügen.