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Neos dabeiIn Puch kämpfen heuer vier Parteien um 15 Sitze

Mit einer Person auf der Liste möchten die Neos in Puch einmal Fuß fassen. Die SPÖ steigt mit einem Quereinsteiger in den Ring, dort finden sich schon altgediente Politiker wie die ÖVP-Bürgermeisterin und der FPÖ-Spitzenkandidat.

Puch von oben © (c) Jonas Pregartner
 

Ein Mandat dazugewinnen, das war das Ziel von Hannes Brunnhofer von der FPÖ 2010 in Puch. Er gewann gleich zwei dazu. Ist der Plafond erreicht? „Unser Ziel ist, die Mandate zu halten. Und eines dazu wäre schon schön“, sagt er schmunzelnd. Brunnhofer lobt die Zusammenarbeit mit den anderen Parteien in den vergangenen fünf Jahren und steht für „Abwanderung stoppen“. Dazu gehört für ihn auch, die Schulen zu stärken. „Viele geben ihre Kinder in Schwerpunktschulen, aber wir in Puch könnten dadurch eine ganze Klasse verlieren“, sagt er und will die Eltern über diese Zusammenhänge aufklären. Auf seiner Liste hat er sieben Männer, vom 21-Jährigen bis zum Pensionisten.

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