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Verletzt in alte Wohnung gegangenMotocrossfahrer löste dreistündige Suchaktion mit Hubschrauber aus

Mehr als 60 Feuerwehrleute, die Polizei und sogar ein Hubschrauber waren am Dienstagabend im Raum St. Kathrein am Offenegg drei Stunden lang im Einsatz, um einen abgängigen Motocrossfahrer zu suchen. Der Mann war gestürzt und ging dann - offensichtlich verwirrt - zu Fuß in seine alte Wohnung in Weiz.

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Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz © Sujetfoto: Jürgen Fuchs
 

Zu einer ausgedehnten Suchaktion kam es am Dienstagabend im Raum St. Kathrein am Offenegg. Ein Weizer war mit einigen Freunden im Auto zu seinem neuen Wohnsitz nach St. Kathrein gefahren. Dort wollte er mit seiner Motocrossmaschine noch einige Runden drehen. Er werde nur eine halbe Stunde unterwegs sein und zum Abendessen mit der Familie wieder da sein, sagte er den Freunden.

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