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Kunsthaus WeizHochklassiger Konzertabend mit der Kammersymphonie Berlin

Auf ihrer “Konzertreise in den Frühling“ gibt die Kammersymphonie Berlin nach einem Konzert in Slowenien auch drei Konzerte in Österreich. Das Erste fand im Kunsthaus Weiz statt.

© Herwig Heran
 

Der Gründer der Kammersymphonie Berlin, Jürgen Bruns, leitete das mit 20 Musikern besetzte hochklassige Orchester der Kammersymphonie Berlin, das seine "Konzertreise in den Frühling" im Weizer Kunsthaus mit der 1774 von Joseph Haydn komponierten Sinfonie Nr. 55 begann, in der sich Haydn einem leichteren Stil zugewandt hat. 

Bei dem ersten von drei Österreich-Konzerten folgten zwei Werke, als steirische Erstaufführungen, des in Vorarlberg geborenen Komponisten Richard Dünser. Er lehrt an der Grazer Kunstuniversität und war im Kunsthaus auch persönlich anwesend. Die Stücke waren „Aubes II – Dialoge für Kammerorchester“ und  „Elegie. An Diotima für Streichorchester“, der ein Gedicht Höderleins zugrunde liegt. Einen großartigen Schlusspunkt setzte die Kammersymphonie mit der 1774 von Wolfgang Amadeus Mozarts komponierten „Sinfonie KV 201 in A“, die zu den frühesten Sinfonien Mozarts zählt.

 

Kammersymphonie Berlin: Konzertreise in den Frühling

"Zeit im Dialog" war das Motto des Konzertabends in Weiz, bei dem berühmte Werke der Klassik von Joseph Haydn und W.A. Mozart und Werke des österreichischen Komponisten Richard Dünser, der selbst anwesend war, auf dem Programm standen.

Herwig Heran

Als temeramentvoller, einfühlsamer Dirigent beeindruckte   der Gründer der Kammersymphonie Berlin Jürgen Bruns.

Herwig Heran

Einen Ausflug in die Moderne waren zwei Werke des österreichischen Komponisten Richard Dünser (Bildmitte).

Herwig Heran

Der Kulturreferent Oswin Donnerer war begeistert und dankte dem Dirigenten und dem Orchester für den einzigartigen Konzertabend.

Herwig Heran

Die beiden an der Kunstuni Graz tätigen Professoren Johannes Steinwender und der Komponist Richard Dünser mit dem Leiter des Kunsthauses Johann König.

Herwig Heran

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Herwig Heran
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Darauf folgte nach langem Schlussapplaus noch ein temperamentvolles Stück als Zugabe. Der Leiter des Kunsthauses Weiz Johann König, dem es gelungen ist, dieses Konzert nach Weiz zu bringen, sprach einleitende Worte. Der Kulturreferent Oswin Donnerer dankte für den erlebnisreichen, wunderbaren Konzertabend dem Dirigenten Jürgen Bruns und den exzellenten Musikern.

Nach Weiz folgen noch Konzerte in Wels und Dornbirn der „Kammersymphonie Berlin“, die auch regelmäßig durch Europa und Asien tourt und sich auch ganz besonders auf ihr Konzert im November in der Hamburger Elbharmonie freut.

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