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Bundespräsidentenwahl

Großspende aus der Heimat für Irmgard Griss

Der Frauentaler Wurstfabrikant Ferdinand Sorger unterstützt die unabhängige Präsidentschaftskandidatin mit 50.000 Euro. Auch aus dem Bezirk Leibnitz kommen hohe Geldsummen.Von Thomas Wieser

Bundespraesidentenwahl 2016 Irmgard Griss Klagenfurt Wahlkampf
Wahlkämpferin Ingrid Griss © Helmut Weichselbraun
 

Ihre Unterstützer hat die unabhängige Kandidatin Irmgard Griss auf ihrer Homepage offengelegt. Darunter finden sich auch etliche namhafte Spender aus der Süd- und Weststeiermark – etwa der Fleischer Ferdinand Sorger aus Frauental. Er stellte Irmgard Griss beachtliche 50.000 Euro für den Wahlkampf zur Verfügung. Noch großzügiger war nur die Grazer Rechtsanwältin Cattina Leitner, einst Vorsteherin im Bezirksgericht in Mureck. „Es wäre positiv für den ganzen Bezirk Deutschlandsberg, wenn Griss Bundespräsidentin würde“, erklärt Ferdinand Sorger junior, der betont, dass sein Vater die Spenden privat bezahlt hätte.

Winzer-Hilfe

Griss ist eine gebürtige Deutschlandsbergerin, hat dort Verwandte und viele Bekannte – wie eben auch die Familie Sorger. Auch der Leutschacher Winzer Erwin Sabathi unterstützt Griss, standesgemäß mit Weinspenden. „Wir hatten immer ein Naheverhältnis, sind weitschichtig verwandt“, erzählt Sabathi. „Ich bin auch in ihrem Unterstützungskomitee, halte sie für die fähigste Kandidatin.“ Er erinnert sich, wie er schon als junger Bursche in ihrer Wohnung in Wien übernachten durfte. „Sie war immer sehr hilfsbereit.“

"Wirklich unabhängig"

Hilfsbereit sind auch die Leibnitzer Bauunternehmer Franz und Barbara Linda Vollmann: Sie unterstützen die einzige weibliche Kandidatin mit 10.000 Euro an Barspenden sowie dem Druck von Wahlkampfplakaten. „Außerdem habe ich um die 20 Unterstützungserklärungen gesammelt“, erzählt Barbara Linda Vollmann. „Sie ist die einzige Kandidatin, die wirklich unabhängig ist.“ Die Familie Vollmann unterstützte in den letzten Jahren auch die ÖVP, die FPÖ oder zuletzt im Gemeinderatswahlkampf das Bürgerforum Leibnitz.

Kommentare (5)

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unterhundert
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Wieder ein Grund,

Fleischwaren der Fa. Sorger nicht mehr zu kaufen. Als Firmeninhaber sollte man neutral sein, um etwaige Kunden nicht zu vergrämen.

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ginzo
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Wahlunterstützung?

Auch ein Leibnitzer Stadtbaumeister ist dabei;
Leibnitz hat mehr Kebabstubn als Bauern!!!!
Rosig schaut die Zukunft nicht aus: SCHWARZ

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ginzo
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Die ALTSTEIRER,

wortwörtlich empfunden, werden die
NEUE LANDJUGEND nicht akzeptieren!!
HANDELN ist angesagt und dementsprechend wählen

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r506eqco99kxcxh0ndar7ya1o4yats57
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Deinetwegen

wird die Fa. Sorger nicht in den Ruin gehen. Es ist nur positiv zu begrüßen das es Unternehmen gibt die aus privater Kassa diese unabhängige Kanditatin aus der Bezirksstadt Deutschlandsberg unterstützen. Im Gegensatz zu den anderen Parteigünstlingen(Ausnahme Lugner) hat sie kein Steuergeld zum verbrauchen.

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Miraculix11
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Und nicht vergessen @unterhundert

Niemals ein Rapid-, Austria- oder Sturm-Fan sein als Unternehmer, sonst kommen Leute wie Du nimmer einkaufen :-)

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