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Wagna und Leibnitz

Bürger machen massiv gegen Funkmast mobil

Der Ausbau des digitalen Behördenfunks stößt im Bezirk Leibnitz auf heftigen Widerstand. Gegen 24 Meter hohen Masten in Wagna sammelt eine Bürgerinitiative Unterschriften. Von Robert Lenhard und Wilfried Rombold

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Eines der Endgeräte, mit dem Behörden im neuen Digitalnetz funken
Eines der Endgeräte, mit dem Behörden im neuen Digitalnetz funken © BFV Leibnitz
 

Nicht nur in Kitzeck sorgt der geplante Bau einer Sendeanlage für das digitale Behördenfunknetz für Unruhe (hier geht's zum Bericht). Auch einige Kilometer weiter südöstlich regt sich massiver Widerstand. Konkret geht es um die geplante Sendeanlage am Knillyweg in der Marktgemeinde Wagna. Dort soll auf dem Kamm inmitten eines Waldstücks ein 24 Meter hoher Sendemast errichtet werden. Darauf wird dann eine rund fünf Meter hohe Antenne aufgesetzt. Die nächsten Häuser sind zwischen 250 und 300 Meter entfernt. Die meisten davon liegen bereits auf Leibnitzer Stadtgebiet.

Kommentare (2)

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unvorstellbar
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Am Besten gefällt mir diese Aussage:

"Schwab verweist aber auch auf ein Gutachten, wonach die Anlage aus 500 Metern Entfernung nicht mehr als technisches Gebilde erkennbar sei."
Wie dann? Als Baum?
Wenn der Masten einmal irgendwo stehen wird werden wir die Aussage des Gutachters beurteilen können.

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harchc07
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"Die nächsten Häuser sind zwischen 250 und 300 Meter entfernt."

Samma einfach mal dagegen!

Wie kann man so dämlich sein, den Bau eines Funkmastens für den Funkverkehr der Blaulichtorganisationen verhindern zu wollen?

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