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Kitzeck

Funkmast sorgt für Ärger in Weinbauort

Am Rande des Ortszentrums von Kitzeck soll ein etwa 35 Meter hoher Funkantennenmast errichtet werden. Etliche Anrainer bangen um Ortsbild und Wertminderung ihrer Immobilien.

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Otto Jager mit Zeichungen des möglichen Funkturmes
Otto Jager mit Zeichungen des möglichen Funkturmes © Thomas Wieser
 

Es ist eine grobe Beeinträchtigung für unsere Kulturlandschaft und unser Landschaftsschutzgebiet in Kitzeck“, befürchtet Otto Jager. „Zudem wird der Wert der Grundstücke vermindert, es gibt auch gesundheitliche Bedenken.“ Der Pensionist kämpft gegen einen geplanten Funkantennen-Mast in der Nähe des Kitzecker Ortszentrums, sammelte Unterschriften gegen das Projekt. „Wir erachten dies als eine unzumutbare Unverschämtheit.“

Kommentare (3)

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unvorstellbar
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Wo sind eigentlich die Sendemasten

des zur Zeit noch analogen Funks?
Und ist es nicht möglich das Kirchenkreuz als Antenne zu verwenden?

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bitteichweisswas
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Bei dem ganzen "architektonisch wertvollen Mist" der gebaut wird, zählt das Argument "Schutz des Ortsbildes" wirklich nicht ...

... noch dazu, wo es nicht um irgendeinen Funkmasten sondern und einen für den Digitalfunk der Einsatzorganisationen geht.

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reinhardus
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wer sind die promineten Ferienhausbesitzer?

Die Ferienhausbesitzer kaufen sich in Ortschaften ein, dann sollen sich die anderen alle danach richten (kenne ich: Keine Hähne krähen, ob am Land etc.). Alle kuschen, wieso soll der Masten nicht in der Nähe der Prominten gebaut werden, obwohl dieser Platz besser geeignet wäre????

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