Kleine NahversorgerUnibox in Kitzeck: Wo die nächsten Minimärkte geplant sind

Nahversorgung in unbemannten, digitalisierten Mini-Märkten: Nach den Ackerboxen öffnete die erste Unibox in der Steiermark. Weitere werden folgen. Was sie können.

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In Kitzeck wurde die Unibox an das Ortsbild angepasst - und bekam die Form eines Hauses mit Giebeldach © Juergen Fuchs
 

Die erste Unibox der Steiermark steht im Zentrum von Kitzeck – und sieht nicht wie eine Box aus. Die Holzfassade und das rote Giebeldach sollen sich in das Ortsbild einfügen, erklärt Andreas Haider, Eigentümer der Unimarkt-Gruppe bei der offiziellen Eröffnung Mittwochnachmittag. Mit 40 Quadratmetern ist sie außerdem ein wenig größer als die anderen fünf Uniboxen, die bis dato in Oberösterreich stehen. Auf kleinem Raum werden 1100 Artikel des täglichen Bedarfes zu Supermarktpreisen angeboten. Es ist eine neue Art der Nahversorgung, die sich derzeit in Österreich etabliert und für Aufmerksamkeit sorgt.

Kommentare (3)
reiteros
6
17
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Ob die Generation 80+

mit diesem Bezahlsystem zurecht kommt? Gerade diese Menschen sind oft nicht mehr mobil und auf einen Nahversorger angewiesen.

tenke
2
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Genau: NICHT MEHR MOBIL

D.h. sie werden so oder so jemand brauchen, der ihnen hilft (Fahrt etc.).

bond007
1
16
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Besser als nichts

Aber immer noch besser als ganz ohne Nahversorger. Die Gemeinde könnte ja jemanden organisieren der allen älteren im Ort hilft und Besorgungen macht. Aber eine Angestellte ist halt dort einfach zu teuer.