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Galerie Marenzi in LeibnitzMaria Hanl stellt "Ereignisse zwischen den Dingen" aus

Ab Samstag, 12. Juni, zeigt Künstlerin Maria Hanl in installativen Anordnungen medienübergreifende Werke. Die Künstlerin selbst wird diesen Samstag auch selbst in der Galerie Marenzi vor Ort sein.

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Maria Hanl mit ihrer "sozialen Landkarte" © Daniela Winkler
 

Die in Oberösterreich geborene Künstlerin Maria Hanl zeigt ab Samstag, den 12. Juni, in der Leibnitzer Galerie Marenzi mittels sinnlicher, flexibler und oftmals spielerischer Anordnung die Zusammenhänge und Fragestellungen des "In-der-Welt-Seins". In unterschiedlicher Herangehensweise untersuchte sie "Die Ereignisse zwischen den Dingen", wie auch die Ausstellung selbst heißt. 

Im vergangenen Jahr war man oft mit sich selbst alleine in einer Schleife.

Künstlerin Maria Hanl
Im vergangenen Jahr war Hanl beruflich in Bern. Coronabedingt musste sie dafür zehn Tage in Quarantäne. "Und so entstand eines meiner Werke: Das Sofa. Ich habe es als persönliche Herausforderung gesehen." Und so habe sie das Sofa als ihren Punkt des Schaffens auserkoren: "Ich habe ein Gegenüber erfunden, mit dem ich performativ kommuniziert habe." Diese Kommunikation, die keines Dialoges bedurfte, kann man auch in der Ausstellung als Video sehen. "Man war letztes Jahr oft nur mit sich selbst in der Schleife" und das habe sie damit dargestellt.

Ausstellung

  • Galerie Marenzi
  • Eröffnung: 12. Juni, 10 bis 16 Uhr
  • unter Einhaltung der Covid-Bestimmungen (FFP2-Maske und Abstandsregeln) Besuche auch in Kleingruppen möglich
  • 12. Juni bis 24. Juli
  • jeweils samstags 10 bis 14 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
  • 03452 76506 oder 0664 17 39 219
Klaus-Dieter Hartl, Kurator der Galerie Marenzi, freut sich über die Eröffnung: "Wir machen ein Soft-Opening, also können Interessierte von 10 bis 16 Uhr die Ausstellung besichtigen. Und es ist besonders schön, Maria Hanl hier zu haben. Sie hat heuer das Staatsstipendium für bildende Künste erhalten."

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