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DeutschlandsbergHeftige Kritik: Liechtenstein ließ Waldstück für Schrebergärten roden

In Deutschlandsberg sorgt derzeit der Kahlschlag eines Waldstücks Nahe der Wildbacherstraße für Schrebergärten für Aufruhr. Anrainer fühlen sich vor den Kopf gestoßen. Kritik kommt auch seitens der Grünen und der Bürgerliste.

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So sieht das einstige Waldstück in der Nähe der Wildbacherstraße in Deutschlandsberg nun aus
So sieht das einstige Waldstück in der Nähe der Wildbacherstraße in Deutschlandsberg nun aus © Privat
 

Da staunten Anrainer nicht schlecht als plötzlich Maschinen auffuhren und Baum für Baum des rund 3000 Quadratmeter großen Waldstücks dem Erdboden gleich machten. "Es kann nicht sein, dass da einfach die grüne Lunge geschlägert wird", kritisiert einer der Anrainer. Überrascht war man auch, da es laut Anrainer im vergangenen Jahr erst die Zusicherung des Bürgermeisters Josef Wallner gegeben hätte, dass der Wald bestehen bleibe.

Kommentare (3)
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Heinz-55
2
8
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Keine Ausrede!

Die Gemeinde deutschlandsberg hat die Fläche umgewidmet. Mit herrn Liechtenstein ist sie zusammenverantwortlich für die rhodung! Politiker sollen sich überlegen was sie beschließen und sich dann nicht herausreden von nichts gewusst zu haben!

Pablo63
2
9
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Daniel Gottlob Moritz Schreber

war ein Visionär und seiner Zeit weit voraus. Wie kann man nur gegen ein solches Projekt sein?

ANDEHAHE
5
12
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Eigentum

Wieder einmal wollen alle über das Eigentum anderer bestimmen. Stellen Sie sich vor, sie wollen ein Schwimmbad auf ihrem Grund errichten und alle sind plötzlich dagegen....Was werden Sie tun??