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St. Stefan ob StainzKlaus Maria Brandauer las Siegertext vom Literaturwettbewerb im Stieglerhaus

Hochkarätiger Besuch im Stieglerhaus. Klaus Maria Brandauer las den Siegertext des ersten Literaturwettbewerbes vor.

Hochkaräter unter sich im Stieglerhaus: Klaus Maria Brandauer, August Schmölzer
Hochkaräter unter sich im Stieglerhaus: Klaus Maria Brandauer, August Schmölzer © Rumpf
 

Über 300 neue Erzählungen aus Österreich, die allesamt auf sehr hohem Niveau standen, wurden beim Literaturwettbewerb „Worte bewegen“ des Stieglerhauses in St. Stefan ob Stainz eingereicht. Eine hochkarätige Jury, bestehend aus Daniela Strigl, Nicola Steiner und Gerwig Epkes, hat einen Siegertext und weitere vier prämierte Texte gekürt.

Kommentare (4)

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kritiker47
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Na ja,

diese privilegierten "Stars" haben leicht lachen und reden. Sie sollten aber eine Initiative zu einer großen Spendenaktion für eine Hilfe vor Ort organisieren, denn wenn 100 Kinder zu uns gebracht werden, was ist mit all den Anderen, die nicht ausgesucht sind? Es gibt doch so viele Ihresgleichen, der Stars nämlich, die spielend in der Lage wären, große Summen zuzuschießen, nicht wahr ? Nun weigern sich die "Abgebrannten", in neue Unterkünfte zu ziehen, eigentlich unglaublich, wenn sie wirklich Hilfe wollten. Es ist sicher so, dass sie in ihren Ländern für den Wiederaufbau gebraucht werden. Dafür und dazu soll großzügig geholfen werden, alles Andere ist doch scheinheilige "Kosmetik", oder nicht ?

kritiker47
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Na ja,

diese privilegierten "Stars" haben leicht lachen und reden. Sie sollten aber eine Initiative zu einer großen Spendenaktion für eine Hilfe vor Ort organisieren, denn wenn 100 Kinder zu uns gebracht werden, was ist mit all den Anderen, die nicht ausgesucht sind? Es gibt doch so viele Ihresgleichen, der Stars nämlich, die spielend in der Lage wären, große Summen zuzuschießen, nicht wahr ? Nun weigern sich die "Abgebrannten", in neue Unterkünfte zu ziehen, eigentlich unglaublich, wenn sie wirklich Hilfe wollten. Es ist sicher so, dass sie in ihren Ländern für den Wiederaufbau gebraucht werden. Dafür und dazu soll großzügig geholfen werden, alles Andere ist doch scheinheilige "Kosmetik", oder nicht ?

zweigerl
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"Stolz und mehr als zufrieden"

Nun haben die Mimen das Sagen: Sie vergeben noch rasch die Preise für literarische Kurztexte, dann machen sie weiter in Politik. Brandauer im TV und Schmölzer per LB in der Kleinen Zeitung rüffeln zornig die offizielle österreichische Regierungspolitik, indem sie mit holzschnittartigen Appellen zu einem Deal der "Menschlichkeit" mit den Brandstiftern in Moria auffordern. Da sie nämlich selbst Kinder haben, soll Österreich alle geflüchteten Kinder ins Land holen und für ihre Versorgung und Ausbildung aufkommen. Und zwar ein bisschen plötzlich! Die Kosten sind von den Steuerzahlern zu übernehmen, die voraussehbaren interkulturellen Konflikte von uns allen zu tragen.

glashaus
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@schmölzer

Herr Schmölzer könnte mit seiner Stiftung ja selbst ein Zeichen setzen.