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LeibnitzEhemalige Feinstaubhochburg kann durchatmen

Im Jahr 2019 gab es in Leibnitz so wenig Feinstaubtage wie noch nie seit Aufzeichnungsbeginn. Dafür verantwortlich ist eine Mischung aus günstiger Witterung und mehreren Maßnahmen.

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Die Messstationen in der Leibnitzer Lastenstraße verzeichnete 2019 so wenig Feinstaubtage wie noch nie
Die Messstationen in der Leibnitzer Lastenstraße verzeichnete 2019 so wenig Feinstaubtage wie noch nie © Robert Lenhard
 

So schnell kann's gehen: Im Jahr 2011 war Leibnitz noch die „Feinstaubhauptstadt Österreichs“. Mit 76 Überschreitungen des Tagesgrenzwertes landete man damals noch vor Graz und Wien. Davon war man 2019 meilenweit entfernt. Mit gerade einmal vier Feinstaubtagen verzeichnete die Messstation in der Lastenstraße die geringste Belastung seit Messbeginn. 2018 waren es genau fünfmal so viele Feinstaubtage – also Tage mit Überschreitungen des Grenzwertes von 50 Mikrogramm Staub pro Kubikmeter Luft – gewesen. Die EU erlaubt pro Kalenderjahr übrigens 35 solcher Feinstaubtage, das nationale Immissionsschutzgesetz Luft (IG-L) ist mit maximal 25 Überschreitungstagen deutlich strenger.

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